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Eine Wand aus Ware

Die Warenfülle in unserem (für EDEKA-Verhältnisse) doch eigentlich eher kleinen Laden ist beachtlich. Fiel mir auch wieder auf, als ich ganz alleine im Schummerlicht durch die Getränkeabteilung ging und sich vor mir eine regelrechte Wand aus Ware auftürmte. Zum einen die bis oben hin gut gefüllten Regale und dann momentan noch oben auf dem Dach unsere "Corona-Vorräte" (*). Das sind schon wirklich Massen und es fühlt sich irgendwie nach Schlaraffenland an. Diese Menge an Material ist beachtlich.

*) "Corona-Vorräte" ist übrigens nicht pietätlos oder lächerlich gemeint. So haben wir intern aufgrund der Corona-Krise zusätzlich bestellten Waren (Mehl, Nudeln, Desinfektionsmittel etc.) bezeichnet, die wir dort gelagert haben und die sich von den "normalen" Resten im Lager dadurch unterscheiden, dass wir sie ausdrücklich auf Vorrat bestellt haben. Inzwischen normalisiert sich die ganze Warenversorgung aber wieder, so dass wir diese Vorräte auch langsam wieder abbauen …


Ziemlich leeres Bio-Wein-Regal

Aktueller Zustand unseres Bio-Wein-Regals. Morgen kommt wieder Nachschub, aber wie schon vermutet hat es sich über die Feiertage zum Jahresende von sehr voll nach ziemlich leer gewandelt. Wer genau hinsieht, kann erkennen, dass wir einige Artikel vorgezogen haben, die Lücken also hinter der Ware sind. Es ist wirklich ziemlich abgegrast:


Mount Bananas

Es war ja gut gemeint vom Kollegen, noch einen weiteren Karton Bananen auszupacken, damit die Kunden schön zugreifen können. Aber abgesehen davon, dass das wirklich blöde aussieht, zumindest für mein Empfinden, nehmen einem die Bananen so eine Haufentechnik auch ganz böse übel. Zumindest die Früchte am Fuße des Berges. Bananen sind nämlich ausgesprochen druckempfindlich und das Gewicht ist definitiv für die unteren zu viel.

Die Augen des Kollegen wurden immer größer, als ich ihm davon berichtete und er gelobte, da zukünftig drauf zu achten. Asante Sana, Matsch Banana …


Trinkfest am Weihnachtsfest

Nach dem wir gestern zwei volle Rollcontainer mit Ware in unser Bio-Wein-Regal gepackt hatten, sollte auch dieser Bestand für den Rest des Jahres reichen. Wenn irgendein Getränk an den Feiertagen läuft, dann ist das ein anständiger Rotwein. Nachschub bekommen wir planmäßig erst wieder in einem im nächsten Jahr, bin mal gespannt, wie das Regal dann aussieht. Ich tippe jedenfalls auf eine große Leere. :-D

Anzumerken ist, dass auf dem Bild nur Bio-Wein eines bestimmten Lieferanten ist. Links daneben kommt noch ein Regalmeter und rechts am Bildrand erahnt man noch das Ende unseres 6 Meter langen Regals mit den konventionellen Weinen. In zwei Wochen gibt es das Update-Bild dazu.


Umbauschnappschuss: Richtung Getränkeabteilung

Blick vom ersten Hauptgang quer über die vier hinteren der schräg stehenden Regalgondeln bis in die Getränkeabteilung. Ich liebe es ja, wenn man überall nur Ware sieht und alles so voll ist.

Wer genau hinguckt, kann mich da irgendwo entdecken. :-)


Das unendliche Kühlregal

Die verspiegelten Seitenflächen des großen Kühlregals sind genial. Es sieht so aus, als wenn wir darin eine beinahe unendliche Warenfülle hätten.

Tatsächlich sind hier nur drei Regalmeter vor dem Spiegel zu sehen:


Bestückte Salattheke

So sieht unsere Salatbar fertig bestückt aus. Es gibt Mais und Bohnen, Dressing, Thunfisch, geschnittene Tomaten, Gurken, Eisbergsalat und Paprika und ein paar (selbst zubereitete) fertige Salatmischungen, u.a. mit Feta und Zwiebeln.

Eigentlich sehr einladend. Aber leider kommen die Umsätze mit der Theke überhaupt nicht in Schwung und entsprechend hoch sind die Verluste. :-(

Wie seht ihr das da draußen? Sieht das Angebot an Salaten unappetitlich aus? Würdet ihr davon was kaufen?