Skip to content

Vorgezoges Ölregal

Ein zugegebenermaßen eher seltener Anblick bei uns, zumal wir auf diese hübsch vorgezogene Optik nur am Rande wert legen. Aber wenn ein Kollege mal akut nichts Wichtigeres zu tun hat, sieht es sogar bei uns mal so aus. :-)


Geschichten aus Peru

Ich stolperte über einen Karton im Lager. Also nicht wirklich und auch nicht, weil er auf dem Boden lag – er lag obenauf in der Papppresse und mir fiel vor allem der Aufdruck auf: "Geschichten aus Peru 210g". Wie viele Geschichten aus Südamerika bekommt man denn für 210 Gramm? Was ist das?

Kurze Recherche anhand der aufgedruckten Artikelnummer: "Geschichten aus […]" sind eine Serie an Feinkostsalaten von Frikoni, von denen ein Kollege ein paar Sorten für unser Kühlregal in der Gemüseabteilung bestellt hatte. Muss einem Doofen ja auch erst mal gesagt werden. :-)


Erstbestückung neues Wandkühlregal

Die Kolleginnen sind dabei, die Fachböden ins Kühlregal einzuhängen und die Ware, die wir am Vortag erst mal nur in Kartons ins Regal gestellt hatten, auszupacken und mit halbwegs Sinn und Verstand unterzubringen:


Provisorisch platzierte Länderspezialitäten

Die Platzierung der Länderspezialitäten und Cornflakes haben meine Mitarbeiter gestern noch beendet. Dafür, dass das erst mal nur ein Provisorium sein soll, ist die Anordnung der Produkte relativ gut geworden. Endlich ist mal wieder alles thematisch zusammengefasst und blockweise untergebracht. Könnte fast so bleiben, aber langfristig sollen die Artikel planmäßig auf den Regalen oberhalb der neuen Tiefkühltruhen stehen. (Bis auf die Cornflakes natürlich!)

Das in den Kommentaren schon angesprochene Risiko, dass Ware an den Ecken heruntergerissen werden könnte, besteht natürlich. Ich bleibe mal optimistisch und hoffe, dass alles klappt. Notfalls stellen wir an die Enden der beiden kleinen Gondeln einfach jeweils einen Aufsteller als Abstandhalter. Das hat sich bei den beiden anderen frei stehenden Gondeln, die seit rund zwölf Jahren hier schon fest zum Laden gehören, auch bewährt.


Die beiden (noch) leeren Gondeln

Da stehen sie und das wird für mindestens die nächsten zwei Wochen auch so bleiben. Nun werden wir anfangen und die Ware aus dem großen Regal, an dessen Stelle dereinst mal die Gemüseabteilung stehen soll, in den kleinen Gondeln zu platzieren. Wir haben zwar mehr Regalmeter, aber dafür sind die Gondeln nicht so tief. Bei den Cornflakes, die teilweise, vor allem bei den Eigenmarken, in sehr großen Kartons geliefert werden, könnte das wirklich noch problematisch werden. Aber gut, da müssen wir durch.

Wenn das alte Regal leer ist, kommt es erst mal in die Halle als Lagerregal. Dort steht nämlich unglaublich viel Geraffel, was sich dort durch die Maßnahmen hier im Laden im Laufe der letzten zwei Jahre angesammelt hat und teilweise einfach so auf dem Boden steht. (Der RTL2-Trödeltrupp würde daraus vermutlich eine eigene Sondersendung machen … Aber darum kümmere ich mich, wenn hier in der Firma wieder etwas Ruhe eingekehrt ist.)


Langweilig vs. Normal

Spontaner Kommentar einer Kollegin zum abgebauten Holz-Überbau: "Das sieht ja furchbar aus!". Eher nur ungewohnt, denke ich.

Die Wand über dem Kaffeeregal (links im Bild) sah schon immer so aus und da hat sich auch niemand dran gestört. Jetzt ist eben der Bereich über dem (momentan dort noch befindlichen) Regal mit den Länderspezialitäten einfach nur genauso schlicht.
Das ist übrigens die Wand, die mal dunkelgrün werden soll!


Dach-Abbau

Ungewohnt. Sehr ungewohnt. Aber der nächste Schritt in Richtung Modernisierung!

Letztendlich haben die Arbeiten zu zweit nur rund 1,5 Stunden gedauert. Als nächstes kommen oben die Brüstungskanäle ran (oh, ich muss neue bestellen!) und dann kommt der alte rot-weiße Zierstreifen weg. Danach wird die Wand dunkelgrün gestrichen und dann sollte schon die neue Gemüseabteilung geliefert werden, die ich heute bestellt habe!






Wieder mal das Rila-Dach

Der Überbau über unseren Länderspezialitäten hängt hier immer noch. Noch, wohlgemerkt, dann langsam wird es Zeit, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen.

Und es ist wieder die selbe Frage wie schon im Beitrag von Juni 2015 – was mache ich damit? Wiederverwenden? Einlagern? Verkaufen, verschenken oder verschrotten?

Das Ding hat mal viel Geld gekostet, wie viele andere Dinge hier im Laden auch, ist aber natürlich deutlich weniger angeschlagen und sieht unter der Staubschicht noch wie neu aus. Aber wiederverwenden? Es passt einfach nicht in die neue Ladengestaltung rein und irgendwie ist die Zeit für solche Deko im Laden auch abgelaufen.


Warum wir dringend renovieren müssen… (1/8)

Direkt am Eingang steht hier ein sieben Meter langes Regal mit Cornflakes und ähnlichen Produkten ("Frühstückscerealien") und vor allem unseren Länderspezialitäten. Der Überbau aus Holz war im Jahr 2000 mal ganz cool, ist aber nicht mehr so ganz zeitgemäß (vor allem sieht man dem Teil bei uns mittlerweile das Alter an) und auch das Regal selber ist uralt und stammt noch aus "Kaiser's" Zeiten, gehörte also noch zu der alten Ladenaustattung, die ich hier damals von meinem Vorgänger übernommen hatte.


Oliven und Tomaten in Öl

In unserem, Regal mit den Länderspezialitäten haben wir neben vielen anderen Leckereien auch in Öl eingelegte Oliven und (getrockenete) Tomaten, unter anderem in einer Variation, in der beides gemischt in einem Glas liegt.

Ich habe keine Idee, was mit dem mittleren Glas passiert sein könnte. Als hätte sich eine Olive aufgelöst und das ganze Öl olivgrün gefärbt. Der Deckel war zu, knackte beim Öffnen und das Produkt roch auch ganz normal. Ist aber trotzdem im Müll gelandet, das war selbst mir dann doch zu unappetitlich.