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Westen! Ohmygosh!!!111einself

Diese Westen haben wir momentan zur Ansicht da und ich finde sie wider Erwarten erstaunlich gut – und zugegebenermaßen sogar besser, als unsere bisherigen roten Westen, da diese erheblich hochwertiger wirken.

Arbeitskleidung. Was wollen wir denn überhaupt? Wir wollen eine möglichst einheitliche Ausstattung für alle Mitarbeiter/innen bei uns im Laden, die Stauraum bietet und nicht hinderlich ist, wie z.B. Kittel oder Schürzen. Dazu sollte die Bekleidung "umkleidekabinenfrei" angelegt werden können. Den Männern ist das meistens noch egal, die Damen möchten ihre T-Shirts vermutlich eher nicht in einem von der Leergutannahme einsehbaren Bereich wechseln. Dass die Klamotten aber konsequent mit nach Hause geschleppt werden, finde ich wiederum auch nicht gut.

Dazu kommt, dass die Westen bei uns im Mitarbeiterkreis allgemein akzeptiert sind. T-Shirts und Sweatshirts mag nicht jeder und so würden am Ende doch alle wieder "irgendwie" herumlaufen und nur die Farbe und den Aufdruck auf dem Rücken gemeinsam haben.

Großer Vorteil der Westen ist wie oben schon erwähnt ausreichend viel Stauraum für die benötigten Materialien. Wir können zwar Gürteltaschen bekommen, aber die muss man entweder an seinen eigenen Hosengürtel ranfummeln oder sich mit den mitgelieferten um die Hüfte hängen. Das geht zwar, ist aber meiner Meinung nach auch nur ein Kompromiss.

Wir haben diese Weste in zwei Größen nun für eine Weile bei uns zur Ansicht. Mir gefällt sie eigentlich ganz gut und die Vorteile von Westen sind nicht von der Hand zu weisen. Ich habe auch keine Bedenken, dass man uns mit Lieferanten oder Handwerkern verwechselt, da sehen die schwarzen Westen schon eher nach Security oder Türsteher aus.

Die Kommentare sind eröffnet, ich hole mir mal eine große Portion Popcorn. :-)


Ich im Edeka-Sweatshirt

Diese Westen sind inzwischen auch wieder verworfen und so sind wir hier kein Stück weiter. Aus dem Frust heraus habe ich mal ein Edeka-Sweatshirt bei uns über die Großhandlung bestellt. Die können wir auch als Mietbekleidung mit Wasch- und Reparaturservice bekommen, was natürlich nicht unwichtig ist.

Theoretisch würde ich darauf sofort umsteigen, praktisch hält mich davon momentan noch ab, dass diese Sweatshirts (oder für den Sommer dann Polo- oder T-Shirts) keinerlei Stauraum für Arbeitsmaterialien (Messer, Kugelschreiber, Notizbuch) oder Telefon und Handy haben. Hosentaschen sind jedenfalls kein brauchbarer Ort für diese Dinge.

Hier ein Selfie, dass ich vor ein paar Tagen während eines Telefonats mit einer Kollegin geknipst hatte, um ihr genau dieses Sweatshirt mal zu zeigen:


BUUUUUUUUUH!

Für einen Test unseres großen Kopierers, brauchten wir eine vollständig gefüllte A3-Seite. Um nicht nur ein schwarzes Blatt zu bekommen, was genauso ausreichend gewesen wäre, habe ich mich noch kurzerhand während des Scanvorgangs über die Glasplatte gehängt.

Mit diesem Anblick dürft ihr nun in die Nacht gehen. :-D


Weitere neue Kamera

Das coole an den neu installierten IP-Überwachungskameras ist ja, dass ich mich hier im Markt per Smartphone in das System einloggen und die Kameras bequem beobachten und auch justieren kann. Oder Selfies machen. :-D

Hier der Blick unserer Kamera über dem Fleischkühlregal:


Die zweite neue Kamera

Unsere zweite neue Videokamera, die nun eine ganze Weile provisorisch auf dem Fleischkühlregal auf einer Getränkekiste lag, hat nun auch den Weg an die Decke gefunden. Das Affenschaukel-Netzwerkkabel ist leider immer noch provisorisch, aber uns war das Material ausgegangen, um das ordentlich verlegen zu können. (Es folgt also noch eine Version 3.0)



Während wir da oben zugange waren, hatte Ingo heimlich still und leise ein Foto von uns gemacht. Kann ich euch ja nicht vorenthalten. :-)


Ich, Schild, Videoanlage, Selfie

Von einem Aufsteller (Edeka-Eigenmarke, aber ich weiß nicht mehr, welche Ware da drauf stand) hatte ich mal vor einer Weile das oben dranhängende Schild ("Topper") gebunkert.

Da es mir an Kreativität mangelte, ich das Ding aber aus dem Büro haben wollte, habe ich mich damit kurzerhand vor unsere neue Kamera gestellt und einen Ausschnitt aus der Aufnahme gespeichert. Verkehrt ist das Schild jedenfalls nicht. Nein, nicht was ihr jetzt wieder denkt.

Ab 40 knackt es hier und knackt es da in den Gelenken. Also. :-)


Ich vor der Überwachungskamera

Während unserer Baumaßnahmen kletterten wir auch viel auf den Kühlregalen herum und sind damit auch häufiger mal im Blickfeld der Kameras unserer Videoüberwachungsanlage gelandet.

Das war mir im ersten Moment gar nicht so richtig bewusst, als wir da herumgeblödelt und am Schluss die Kamera auch abgebaut hatten. :-)


"Irgendein Selfie"

Großer Wunsch vom Vertrieb der Großhandlung: Auf unseren Umflaggungs-Handzettel soll unbedingt ein Foto von mir mit drauf. Ein Fotograf war auf die Schnelle nicht mehr greifbar, kurze Ansage: "Irgendein Selfie".

Ich sah mich im Geiste schon, wie ich mir mit Entenschnabel das Handy über den Kopf halte. Dann haben wir aber mit der guten Technik (vor allem meinem Lieblingsobjektiv) noch ein halbwegs brauchbares Foto hinbekommen. Das soll aber nicht zur Gewohnheit werden. :-)


Umbauschnappschuss: Richtung Getränkeabteilung

Blick vom ersten Hauptgang quer über die vier hinteren der schräg stehenden Regalgondeln bis in die Getränkeabteilung. Ich liebe es ja, wenn man überall nur Ware sieht und alles so voll ist.

Wer genau hinguckt, kann mich da irgendwo entdecken. :-)


Ich, Kabelkanäle montierend vor der Kamea

Ein paar schöne und vor allem ungeplante "Selfies", die quasi mit Hilfe der Videoanlage entstanden sind. In den Kabelkanälen liegen läääängst die Zuleitungen der beiden Kühlregale für Salate und Getränke. :-)

(Übrigens nicht mit Blitz vom Monitor abfotografiert. Der helle Fleck ist einer der LED-Strahler bei uns in der Gemüseabteilung, was man bei genauerer Betrachtung der Bilder auch anhand von Lichterscheinungen und Reflexionen nachvollziehen können sollte.)




Ines und Björn auf dem Kühlregal

Während wir beide auf dem großen Kühlregal saßen und Kabelkanäle montierten, kam eine Stammkundin im Kaffeegang in unsere Richtung. Als sie uns plötzlich in luftiger Höhe entdeckte, bedauerte sie zutiefst, keine Kamera dabei zu haben. Kurzerhand hielt ich ihr mein Handy entgegen und auf diese Weise gibt es jetzt eines von nicht vielen Bau-Fotos, auf denen wir beide zu sehen sind. :-)


Meine Rakete und ich!

Es war 2004. Björn, der alte Zottelbart mit weißen Kittel, hockte in seinem schummrigen Lager und pustete eine deutlich über zwei Meter lange Deko-Rakete auf, welche dereinst mal im Laden als Hinweis auf den zu Silvester stattfindenden Sonderverkauf hängen sollte.

Und dann… Dann plötzlich… Hielt er sie ganz verliebt im Arm, schlug die Augenlider runter und dachte an… Ja, keine Ahnung. Irgendwas werde ich wohl gedacht haben. Vielleicht habe ich auch einfach nur Sternchen nach der ganzen Aufblaserei gesehen.

Schönes Fundstück im Archiv. Konnte ich euch nicht vorenthalten. :-)


Klopf, klopf, klopf! (Fortsetzung 2)

Habe die überschüssige Energie genutzt, im Keller noch weiter den Vorschlaghammer zu schwingen. Ein Teil der Schallschutz-Einbauten ist weg und auch die Mauer ist etwas kleiner geworden. Ansonsten habe ich vor allem ganz viel Schutt in meinen Anhänger gebuckelt.



Memo an mich: Ich brauche bessere Staubmasken:

Dudel, die Drecksau