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Lustige Strichcodes – 249

Fundstück von Blogleser Falk auf einer Packung Lidl-Sandwichtoast (vermute ich jedenfalls): Ein Strichcode, der mit Sternen eingerahmt ist. Nicht ein "lustiger Strichcode" im ursprünglichen Sinne, aber origineller als original ohne Deko. :-)


Werbemittel Weihnachten 2003

Ein Teil unserer Weihnachtsdekoration, die wir schon seit längerer Zeit hier verwenden, wird nach jedem Gebrauch wieder ordentlich in den Behälter aus Pappe zurückgelegt. Es handelt sich dabei um die Geschenkpakete, Sterne und andere Teile aus Pappe, die wir, und das fiel mir erst jetzt bewusst auf, seit 16 Jahren schon verwenden. Einige Teile haben den Lauf der Zeit nicht überstanden, aber nach wie vor sind immer noch einige der Aufhänger hier im Einsatz.


Auf dem Boden und in der Luft

Ein (an einem dünnen Band hängender) Stern unserer Weihnachtsdekoration sieht auf dem verkleinerten Bild in der Übersicht der Videoanlage durch die Perspektive so aus, als wenn ihn jemand mitten in die Gemüseabteilung auf den Fußboden gemalt hätte. :-)


Lustige Strichcodes – 230

Fundstück auf dem relativ neuen "Star Snack"-Kartoffelsnack unserer Edeka-Eigenmarke: Ein Strichchcode, auf dem sich passend zum Produktnamen ein paar Sterne (und auch Planeten) tummeln.

Sowas hatten wir hier bislang noch nicht dabei, wenn ich mich richtig erinnere. :-)


1,2 Millionen mit manipuliertem Pfandautomaten

Bin eben über diese relativ aktuelle Meldung beim Stern gestolpert: "27-Jähriger soll 1,2 Millionen Euro mit manipuliertem Pfandautomaten ergaunert haben"

Es steht ja "soll" und nicht "hat" im Text. Sportliche Leistung, denke ich mir die ganze Zeit. Aber lasst uns mal eben nachrechnen: 1,2 Millionen Euro sind 4,8 Millionen Gebinde. Er war von "Sommer 2013 bis Frühjahr 2014" dabei. Runden wir das der Einfachheit halber zu einem Jahr auf. Angenommen, der Mann hat JEDEN Tag den Automaten bearbeitet, dann sind das 13.150 Flaschen und Dosen täglich. Das heißt, es müssten rund um die Uhr alle sieben Sekunden ein Datensatz generiert worden sein. Tag und Nacht, unabhängig davon, ob Kunden im Laden waren oder sogar den Automaten bedient haben. Und das soll ein Jahr lang nicht aufgefallen sein?

Ich will nicht sagen, dass das mit genug krimineller Energie nicht zu schaffen wäre, aber da hätte kontinuierlich mit gewaltiger Schlagzahl "gearbeitet" werden müssen. Klingt schon relativ unglaubwürdig.