Skip to content

Neuer Geldteller (mit Rissen)

Faszinierend: Nach nur zwei Wochen hat der neue Geldteller aus Acryglas an unserer ersten Kasse nicht nur die ersten Risse, sondern auch schon eine ganze Menge davon. Das Ding sieht (von allgemeinen Kratzern mal abgesehen) schlimmer aus als das Gegenstück an unserer zweiten Kasse nach gut zwei Jahren.

Woher das kommt? Wohl selbstgemachtes Leid. Acrylglas verträgt den Kontakt mit Alkohol nicht und bekommt Risse durch Spannungskorrosion. Normalerweise passiert bei uns nicht. Wir haben Kollegen, die das Ding mit Wasser und Spülmittel reinigen, meistens passiert das mit profanem Sprüh-Glasreiniger, der zu großen Teilen aus Wasser besteht. Bedingt durch Corona wird (oder wurde, ich habe es nun intern untersagt), die Geldschale vermutlich ständig mit Desinfektionsmittel bearbeitet. Das hier am meisten verwendete Mittelchen besteht zu über 60 Prozent aus Ethanol und was das mit dem Acryl gemacht hat, sieht man hier. Wie ärgerlich. :-(


Zahlmulde aus Pappe

Damit wir überhaupt noch arbeiten können, hat eine Kollegin den zertrümmerten Geldteller an unserer ersten Kasse notdürftig mit einem Stück Pappe geflickt. Sieht zwar nicht toll aus, aber funktioniert zumindest. Eine neue "Schreibplatte mit Zahlmulde", wie das Ding offiziell beim Hersteller heißt, hatte ich bereits vor Ostern bestellt, wird aber zumindest laut Auftragsbestätigung erst Ende April geliefert werden.

Bis dahin muss es so gehen:


Umbau Notkassentisch

Techniker bei der Arbeit und auf dem Foto gerade nicht zu sehen. Die Kassenhardware zieht 1:1 um, nur das Möbel wird ein neues. Eine gewisse Ähnlichkeit ist bei den beiden Tischen nicht zu leugnen, aber immerhin stammen sie vom selben Hersteller und dienen dem selben Verwendungszweck. Es liegen nur gut 15 Jahre dazwischen:


Ausgepackter Notkassentisch

Nach dem nun die neue Notkasse, resp. der Tisch, auf dem sie demnächst stehen soll, schon seit einem Jahr hier im Lager steht, machen wir nun auch dort endlich Nägel mit Köpfen. Wie schon berichtet, wird die Kasse planmäßig morgen oder ggf. übermorgen umgerüstet. Dazu haben wir den neuen Tisch bereits mal aus seiner Verpackung befreit und so weit hergerichtet, dass der IT-Techniker morgen früh direkt loslegen könnte. :-)





Die glatten Flächen auf der Oberseite unseres neuen Kassenboy sehen auf dem Bild etwas arg schranzig aus, aber da ist noch eine durchsichtige Schutzfolie drauf:


Cashrecycling an der Kasse (Gespräch mit Außendienst)

Inzwischen hatte ich ein recht interessantes Gespräch mit einem Mitarbeiter der Firma, welche die von der EDEKA eingesetzten Cash-Recycling-Systeme herstellt.

Ich wäre durchaus bereit, das Geld probeweise zumindest für erst mal ein System, also für eine Kasse, zu investieren. Erweiterungen und Spielarten gäbe es zwar mehrere, aber das wäre ein Anfang und dann könnte man Erfahrungen mit so einer Anlage sammeln und ggf. später den Rest umrüsten.

So viel zur Theorie.

In der Praxis könnte es nämlich sehr gut sein, dass wir diese nicht ganz kleinen Geräte überhaupt nicht in den gerade mal 1,5 Jahre alten Kassentisch integrieren können. Oder möglicherweise nur mit einem erheblichen Umbau desselben, was dann wiederum vermutlich mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist und mit Pech auch noch ganz bescheiden aussieht. Aber das klären wir nun erst mal mit dem Hersteller des Tisches.

Riffelblech statt Rollenbahn

Mit den Rollenbahnen in unserem Kassentisch hatten wir nicht nur ganz am Anfang Kummer, in der Praxis und jetzt mit einem Jahr Erfahrung, hat sich herausgestellt, dass sie nicht ganz so praktisch sind. Die Artikel, gerade Flaschen und Gläser, rutschen dermaßen schnell darauf hinunter, dass dadurch sogar schon Bruch verursacht wurde. Also sind wir alle dazu übergegangen, solche Artikel immer vorsichtig ans Ende des Kassentisches zu legen, was natürlich aufhält – sofern man überhaupt daran denkt.

Vor einer Weile kam mir der Gedanken, diese Rollenbahnen durch ein paar passende Riffelbleche zu ersetzen. Diese gibt es vom Kassentischhersteller im selben Material wie die restlichen Oberflächen und wurden nun geliefert:



Perferkt.

Dachte ich.

Aber schon kam von meinen Mitarbeitern die erste Kritik: Nun rutschen nicht nur die Flaschen nicht mehr zu schnell, nein, nun rutscht überhaupt nichts mehr und man muss jeden Artikel manuell weiterschieben.
Es gibt leider nur diese oder jene Möglichkeit. Umbauen lässt sich das jeweils mit wenigen Handgriffen, aber welche Lösung nun die bessere ist, werden die nächsten Tagen und Wochen zeigen. Jetzt bleibt es erstmal so:


Rollenbahnen an der Kasse

An unserem (inzwischen ja auch nicht mehr ganz so) neuen Kassentisch befinden sich auf jeder Seite hinter dem Scanner eine Mulde, in welche die Ware der Kunden rutscht. Hier auf dem unteren Bild ganz gut zu erkennen.

Der Weg in diese Mulde führt über eine Rollenbahn, damit die Ware schneller rutschen kann. Das Problem ist jedoch, dass gerade zerbrechliche Dinge wie Gläser und Flaschen viel zu schnell rutschen und am Ende unsanft aneinander prallen. Um Bruch zu vermeiden, haben wir uns deshalb schon sehr früh angewöhnt, solche Artikel liebevoll ans Ende zu stellen – was einerseits etwas unpraktisch ist, andererseits den Arbeitsfluss unterbricht.

Heute Morgen kam mir die Idee, ob man diese Rollen nicht einfach durch einen Kasten mit Riffelblech-Oberseite ersetzen könnte. Technisch wäre das jedenfalls überhaupt kein Problem, da etwas anzufertigen und in die Mulde zu setzen. Vielleicht gibt es sowas ja sogar schon fertig vom Hersteller. Mal gucken, was ich für eine Antwort auf diese Frage von dem für mich zuständigen Außendienstler bekomme …





Die Geschichte mit diesen Rollen fing aber ohnehin schon etwas unglücklich an, denn schon bei der Anlieferung des Tisches vor knapp einem Jahr fiel eine dieser Rollenbahnen schon direkt nach dem Auspacken auseinander:


Kassenboy in Box

Eben wurde von einer Spedition eine Palette mit einem großen Karton geliefert. Der Inhalt: Unser neuer Tisch für die Notkasse, nach dessen Aufbau wir dann das alte Teil endgültig verschrotten können.

So im Karton ist das Rolltisch natürlich sicher verpackt, aber es kitzelt schon in den Fingern, auch diese Baustelle endgültig zu erledigen. Ach, später vielleicht … :-P


Überflüssige Regalteile (--> Schrott)

Die Teile des ersten Kassenvorsatzregals, das ein gutes Stück zu breit war, standen nun seit über einem halben Jahr hier herum und da sie in den letzten Wochen draußen auf dem Hof zwischen und hinter dem ganzen anderen Geraffel deutliche Rostansätze bekommen haben (und ganz sicher nirgends mehr eine neue Verwendung finden würden), sind sie nun ebenfalls mit im Schrott gelandet.

Echt krass, wie viel neuwertiges Material wir hier im Laufe der letzten Monate aufgrund von Fehlplanungen (nicht durch mich) oder unrentable Rücksendungen entsorgt haben. So lange es sich dabei um Metall handelt, bin ich da noch relativ schmerzfrei, da sich das Material ja nun ohne Qualitätsverlust wiederverwenden lässt. Aber alleine der Einsatz von Ressourcen für die Produktion der Teile, die da verlorengegangen sind …


Zu breites Vorsatzregal (2)

Inzwischen weiß ich auch, was mit dem zu breiten Regal an der Kasse los ist: Das Regal gehört zu dem Kassentisch-Vorgängermodell. Unser Tisch ist ja noch sehr neu und ist etwas schmaler als die alte Version. Dabei ist nur leider durchgerutscht, das Regal entsprechend anzupassen.

Update in Form eines komplett neuen Regals folgt demnächst. :-D

Zu breites Vorsatzregal

Was mir nun erst bewusst aufgefallen ist: Das Regal, das vor unserem Kassentisch steht, ist ein Stück zu breit. Der Sockel des Vorsatzregals ist im selben Design wie der Tisch und diese Kante macht nun gerade irgendwie alles kaputt. Wie sieht das denn aus?! :-O

Da muss ich aber noch mal drängeln …