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Getränkereste-Schild

Das handgeschriebene Schild mit dem Hinweis auf Getränkereste, eigentlich nur als kurzes Provisorium gedacht, hat tatsächlich ein paar Jahre an der Wand neben dem Leergutautomaten überdauert und sah inzwischen alles andere als hübsch aus. Okay, hübsch war es noch nie, seit längerer Zeit schon kamen aber auch noch Schmutz und Beschädigungen dazu.



In einer ruhigen Minute werde ich noch einmal darüber nachdenken, dort ein vernünftiges Ausgussbecken zu installieren. Bis dahin muss der Eimer reichen, der nun schon seit Mitte 2015 einen ganz passablen Job erledigt. Nur das Schild sieht ab sofort etwas ordentlicher aus. Laminiert dazu, so dass man es auch mal abwischen kann:


Noch ein neuer Spielzeugautomat

Unser neuer Automat mit Spielzeugkapseln ist auch schon wieder unser alter Automat. Alle sprachen davon, vor allem auch der Vertreter, der mir das rote Teil aufgestellt hatte, dass es den alten Anbieter nicht mehr geben würde – und prompt kam dieser nur ein paar Tage später zu mir, um mal nach den Flummis zu sehen und war ganz erstaunt über die Veränderung.

Einen baugleichen (sogar hübscheren) Automaten hatte er auch im Repertoire und da wir nun schon so lange zusammenarbeiten, steht seiner jetzt vorne neben dem Ausgang:


Kassenbon: SPAR / E

Das vorletzte SPAR-Logo hier im Markt ist nun auch verschwunden: Auf den Kassenbons hat die Tanne noch an die Zeit vor dem 1. Dezember 2018 erinnert, aber das Logo wurde nun auch durch den E-Block ausgetauscht.

Fehlt immer noch unsere Smokythek. Trotz inzwischen mehrfacher Anfrage bei mehreren Ansprechpartnern, habe ich noch nicht mal eine Rückmeldung bekommen. Da das nur eine optische Komponente ist, die für uns hier vor Ort nicht zum Nachteil ist, rutscht diese Baustelle immer leicht ins Abseits. Ich glaube, ich werde da nächste Woche mal anrufen. So ein persönliches Gespräch hat dann doch etwas mehr Nachdruck als eine E-Mail, die man lesen und vergessen kann.


Rollenbahnen an der Kasse

An unserem (inzwischen ja auch nicht mehr ganz so) neuen Kassentisch befinden sich auf jeder Seite hinter dem Scanner eine Mulde, in welche die Ware der Kunden rutscht. Hier auf dem unteren Bild ganz gut zu erkennen.

Der Weg in diese Mulde führt über eine Rollenbahn, damit die Ware schneller rutschen kann. Das Problem ist jedoch, dass gerade zerbrechliche Dinge wie Gläser und Flaschen viel zu schnell rutschen und am Ende unsanft aneinander prallen. Um Bruch zu vermeiden, haben wir uns deshalb schon sehr früh angewöhnt, solche Artikel liebevoll ans Ende zu stellen – was einerseits etwas unpraktisch ist, andererseits den Arbeitsfluss unterbricht.

Heute Morgen kam mir die Idee, ob man diese Rollen nicht einfach durch einen Kasten mit Riffelblech-Oberseite ersetzen könnte. Technisch wäre das jedenfalls überhaupt kein Problem, da etwas anzufertigen und in die Mulde zu setzen. Vielleicht gibt es sowas ja sogar schon fertig vom Hersteller. Mal gucken, was ich für eine Antwort auf diese Frage von dem für mich zuständigen Außendienstler bekomme …





Die Geschichte mit diesen Rollen fing aber ohnehin schon etwas unglücklich an, denn schon bei der Anlieferung des Tisches vor knapp einem Jahr fiel eine dieser Rollenbahnen schon direkt nach dem Auspacken auseinander:


Von Flummis zu Spielzeugkapseln

Nach rund 14 Jahren haben wir den Flummiautomaten heute ausgemustert. Die Firma, die uns das Ding aufgestellt hat, soll ohnehin nicht mehr existieren und viel Ware war (resp. ist immer noch) auch tatsächlich nicht mehr in dem Behälter. Der kommt erst mal ins Lager oder die Halle und dann mal sehen, was daraus wird.

An gleicher Stelle steht seit heute ein etwas dezenterer Automat, der in der aktuellen Bestückung Spielschleim und Quetschbälle enthält. Mal gucken, was daraus wird.

(Der Bodenablauf sieht noch so aus wie damals. In einem weiteren Schritt werden auch noch mal die restlichen beschädigten Betonwerksteine ausgetauscht, da wird das Ding dann auch dabei sein.)


(Kleiner) Sachschaden durch Werbetechniker (2)

Die von den Werbetechnikern demolierten Blenden an unserem Gemüseregal wurden gestern gegen vom Hersteller des Regals neu angefertigte ausgetauscht. Diese sind jedoch, das haben wir erst später gesehen, aus unerklärlichem Grund gar nicht so passgenau, wie sie sein sollten. Sie enden beim roten Pfeil, sollten aber die gesamte Vorderkante (gelber Pfeil) überdecken.

Fortsetzung folgt …


Regal am Eingang (von innen)

Aufgrund der regen Diskussion und vor allem den bösen Kritiken zu dem Regal am Eingang, hier noch mal ein Foto, wie der Eingang von innen aussieht. Von hier ist das Regal deutlich weniger dominant und auffällig, als es auf dem Bild aus der letzten Woche wirkte.

Ganz glücklich bin ich damit auch nicht und natürlich wäre offen schöner – aber bei uns herrscht in jeder Ecke Platznot und so ist auch diese Fläche halbwegs sinnvoll genutzt. Durch die offene Bauweise und die Gitter-Rückwand ist das neue Regal trotz seiner Größe dennoch deutlich weniger auffällig als das alte Teil. Gerade auch von innen guckt man eben nicht mehr auf die grau-beige Rückwand sondern sieht den Inhalt des Regals.

Bassd scho, gell? :-)

(Die rote Fußmatte kommt heute übrigens noch weg.)


Regal am Eingang

Das letzte Regal aus dem alten Bestand wurde heute nun auch gegen eines aus der Puretech-Serie ausgetauscht.

Das sieht so grob bestückt zwar noch etwas unfertig aus, aber das kommt noch. Vor allem bietet das neue Regal mit 1,25m Breite genug Platz für zwei Paletten mit z.B. Blumenerde und Holzkohle, für die wir eigentlich keine Fläche mehr übrig haben.


Ausgetauschte Kühlregalteile

Auch wenn der Austausch der Teile (logischerweise) vom Hersteller übernommen wurde, so haben wir auf jeden Fall die Mühe gehabt, das Kühlregal mit Milch und Jogurt einmal komplett aus- und nach dem Austausch der Teile wieder einzuräumen.

Aber damit sind nun die Arbeiten an den Kühlanlagen auf der Verkaufsfläche so gut wie abgeschlossen. Es fehlt jetzt noch eine Blechabdeckung für das kleine Getränkekühlregal, aber das ist nur noch Dekokram und kann problemlos zwischendurch mal nachgerüstet werden, ohne auch nur ein Teil Ware anfassen zu müssen.




Neues Kühlregal

Da steht das neue Modul im Laden. Ist zwar weiß und nicht grau, aber das macht nichts. Diese Teile lassen sich vollständig tauschen, alle brauchbaren Stücke werden sowieso erst mal von dem Schrottgerät wiederverwendet. Aber so kann es hier zumindest mal weitergehen.

Die ganzen Regalteile wurden zwischendurch auch schon geliefert und jetzt heißt es aufbauen, aufbauen, aufbauen. Insgesamt laufen hier 14 Leute herum, die nicht zu meinen Mitarbeitern gehören.


Cruncherfehler: Steuerung oder Schütz?

Nach dem Video hatte der Cruncher das Rückwärtslauf-Problem noch häufiger. Inzwischen ist der Fehler übrigens behoben und meine Vermutung (warum hört man bei technischen Anliegen denn bloß nicht gleich auf mich?) war richtig: Die Steuerung hatte eine Macke. Aufgrund der vielen Elektronik wurde die handgroße Platine am Stück getauscht, aber danach lief der Automat wieder einwandfrei.

Neues Außengerät

Das neue Außengerät unserer großen Klimaanlage ist übrigens natürlich längst installiert und funktioniert tadellos. Auch wenn hier gerade die Sonne scheint: Im Laden ist es nach zwei eher kälteren Tagen doch wieder relativ kühl, so dass die Anlage ihre Leistungsfähigkeit momentan noch nicht wieder unter Beweis zu stellen braucht.

In den nächsten Tagen sollen die Temperaturen auch erst mal weiterhin moderat bleiben, aber ich bin sicher, dass wir auch noch wieder mit wärmeren Tagen rechnen müssen. :-)

(Sommer in Bremen: Der Regen wird wärmer!)


Neuer Lüfter im Wurstwandkühlregal

Gestern Abend war der Techniker übrigens noch da und hat den Ventilator im Wurstkühlregal ausgetauscht. Damit ihr überhaupt mal eine Vorstellung davon habt, wie sowas aussieht, hatte ich ihn dabei noch schnell für ein Foto unterbrochen. Letztendlich ist das einfach nur ein Motor mit einem ca. 20cm durchmessenden Propeller, der (als einer von vielen) für die Luftzirkulation im Kühlregal verantwortlich ist.