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Erste Lieferung der echten Weihnachtsware

Seit gestern haben wir auch die richtige Weihnachtsware hier stehen, die sich nicht mehr unter der "Herbstgebäck"-Schönfärberei verstecken kann. Ich glaube, so viel Jahresendprodukte wie in diesem Jahr hatten wir noch nie, gefühlt steht der ganze Laden damit voll. Aber wenn man schon nichts auswärts machen kann, bleibt man vielleicht wenigstens gemütlich zu Hause. Da könnte also noch einiges laufen …


"Herbstgebäck" 2020

So früh im Jahr natürlich noch vollkommen ohne Dekoration, aber seit gestern Abend steht die erste Lieferung unserer "Herbstgebäcke" (immer nur in Anführungsstrichen, ich mag das Wort nicht und nutze es nur als Alternative zu allen Begriffen mit Weihnacht am Anfang) hier im Laden: Dominosteine, Lebkuchen, Kekse, Zimtsterne und natürlich Spekulatius.

Sind so erstmal "nur" 13 Aufsteller (da kommt in den nächsten Wochen und Monaten noch deutlich mehr), aber wir stehen ja auch noch ganz am Anfang vom Jahresendgeschäft. :-)


Die erste Weihnachtsware 2020

Noch steht die Ware zwar im Lager, aber heute wurden "endlich" auch zu uns die ersten Artikel geliefert, die das Jahresende einläuten: Lebkuchen, Spekulatius, Dominosteine …

Damit sind wir wie üblich relativ spät dran. Wenn alles klappt, wird sich unsere Spätschicht darum kümmern, dass die Sachen heute noch auf die Fläche kommen. Ansonsten wird's morgen was.

Apropos "das wird immer früher" – mit dem ersten September liegen wir tatsächlich mal rund eine Woche vor unserem durchschnittlichen ersten Liefertag für diese Artikel.


Video: "Christmas Joy in our Mini's Family!"

Außer über den über unsere Großhandlung bestellbaren Artikeln wagen wir uns in diesem Jahr mal in ganz neue Gefilde vor und haben ein Display mit schottischem Walkers Shortbread in Weihnachtsausstattung bestellt. Ob sie laufen oder zum Ladenhüter werden, wird sich zeigen. Ich finde es auf jeden Fall mal eine spannende Alternative. :-)

Hier der / ein Werbespot dazu, den Walkers bei YouTube drin hat:


Gefüllte Weihnachtsplastikfigürchen

Bei den Weihnachtssachen haben wir immer mal Artikel, die besser oder schlechter laufen. Was wir aber vermutlich nicht wieder bestellen werden, sind diese mit Süßigkeiten gefüllten Blech- und Plastikdosen in verschiedenen Formen. Von den kleinen Plastikfiguren haben wir ja zumindest noch ein paar verkauft, aber die flachen Blechdosen standen hier herum wie, nun ja, Blech eben.

Was haltet ihr von sowas zu Weihnachten?


Die Reste vom Weihnachtsfeste 2019

Das ist von unseren Weihnachtssachen übriggeblieben: Ein voller Gittertisch und eine kleine Palette mit übereinandergetürmten Spekulatius- und Lebkuchen-Kartons. Alles im Durchschnitt auf den halben Preis reduziert. Das ist eine Menge Zeugs, aber wir hatten schon mal mehr und wenn man bedenkt, wie unglaublich viel Weihnachtsware wir in diesem Jahr hatten, ist das eigentlich auch okay.

Ja, Stollen. Sind übrigens keine aus Dresden (wie kam ich darauf?), sondern Butterstollen "Thüringer Art". Daneben die Panettone, von denen wir sage und schreibe 50% verkauft haben. Da besteht für mich hier also keine Wiederholungsgefahr.


Mal verliert man, mal greift man ins Klo

Den goldenen Mittelweg bei den Weihnachtssachen haben wir noch nicht gefunden. Und wenn wir uns vornehmen, anhand der übriggebliebenen oder zu früh ausverkauften Artikel die Mengen im nächsten Jahr entsprechend zu korrigieren, ändert sich irgendwie der Trend oder der Geschmack unserer Kunden und schon steht man wieder da und hat das Dilemma wie im Vorjahr, nur mit anderen Produkten.

Letztes Jahr liefen die Dresdner Stollen sehr gut und Printen haben wir eigentlich immer zu wenig. So haben wir diesmal von beiden Artikeln komplette Aufsteller genommen, damit wir nicht wieder ohne Ware dastehen. Dominosteine standen überraschenderweise eher träge hier herum, so dass wir da die Mengen etwas nach unten korrigiert hatten.

Die Konsequenz: Dominosteine sind seit einer Woche komplett ausverkauft, dafür haben wir die Stollen und Printen schon seit Tagen mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, damit zumindest noch vor Weihnachten ein großer Teil weggeht.

Aber was ihr hier auf dem Bild seht, ist der Rest, denn nun ist Feierabend.


Hachezhasser

Die Hohlfritten sterben nicht aus und so zerdrücken sie regelmäßig irgendwelche Hohlfiguren aus Schokolade. Diesmal hielt sich das bei uns zum Glück (bislang) in recht übersichtlichen Grenzen, aber diese beiden Teile von Hachez könnten einen gemeinsamen Feind gehabt haben. Depp.


Verdichtete Weihnachtswaren

Wir haben mal ein paar Stunden gewühlt und alles an Weihnachtsware auf den Aufstellern neu sortiert und aufgetürmt. Erstaunlich, was hier seit Anfang September schon rausgegangen ist und kaum zu glauben, dass sich dieser Berg in den nächsten zwei Wochen noch im Idealfall bis auf Null abbaut:


Panettone

In diesem Jahr hatte ich mich übrigens mal dazu hinreißen lassen, Panettone zu bestellen. Sind ja nur sechs Stück in dem einzelnen Karton. Gefragt hat noch nie jemand nach diesen Kuchen, aber da wir diesen Artikel Jahr für Jahr und auch schon zu SPAR-Zeiten in unseren Weihnachtskatalogen haben, muss es dafür doch einen Markt geben.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und wer verliert, isst eben zu Weihnachten seinen leichtsinnigerweise bestellten Panettone selber. :-P


Geschenkpapier-Display

Um zu verhindern, dass wie vor ein paar Jahren an JE-DER Ecke ein Karton mit weihnachtlichem Geschenkpapier steht, haben wir diesmal einen ganzen Aufsteller mit mehreren hundert Rollen mit unterschiedlichen weihnacht- bzw. winterlichen Motiven bestellt. Wenn das nicht reicht, kann ich auch nicht mehr helfen. :-P


Candy-Cane-Eimer

Obwohl die Zucker-"Spazierstöcke" ursprünglich aus Deutschland stammten, sind sie hierzulande als Weihnachtsartikel eher nicht so populär. Daher muss ich zugeben, dass ich mich etwas hinreißen ließ, als ich im Sommer mit der Vorbestellung der Weihnachtssüßwaren diesen Behälter mit 96 dieser Dinger ebenfalls bestellt hatte. Ich fand den Eimer mit den ganzen "Canes" irgendwie cool.

Mal gucken, was davon am Weihnachtsfest noch übrig ist. :-P


Zerfressener Weihnachtsaufbau

Unser Aufbau mit Herbst- und Weihnachtswaren ist schon ganz schön geplündert. Wir hatten ja nun richtig viel bestellt in diesem Jahr, groß zusammenpacken und Platz schaffen ist zwar noch nicht drin, aber inzwischen mache ich mir zumindest keine Sorgen mehr, dass wir auf irgendwas von diesen (für unsere Verhältnisse, Großflächen würden darüber lachen) Massen sitzen bleiben könnten. Ganz sicher nicht.


Stilblüten der Platznot (von oben betrachtet)

Auch über die Videoanlage sieht man ganz gut, sogar besser als auf dem Foto, wie blöde die Ecke mit den beiden Weihnachtsaufstellern beim Kühlregal ist. Aber nicht mehr lange und hier wird es wieder etwas entspannter und im nächsten Jahr werden wir uns mit der Herbst- und Weihnachtsware etwas mehr vorsehen.