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Kunden und Schockbilder

Erstaunlich, wie viele Kunden die Schockbilder auf Zigarettenpackungen nicht mögen (aber diese trotzdem kaufen und konsumieren) und sich teilweise andere Schachteln aus dem Automaten ziehen (oder von meinen Mitarbeitern aushändigen lassen), um eine Packung mit einem "harmloseren" Bild zu bekommen, dass weniger gruselig aussieht.

Meiner Erfahrung nach sind alle Bilder mit der Darstellung irgendwelcher Körperteile (Zähne, Blut, Wunden etc.) eher weniger beliebt.

Holen Sie sich einen Snack.

Zur Zeit synchronisiere ich etliche Gigabytes an Daten von mehreren Familienmitgliedern, darunter vor allem unzählige Fotos, die sich auf unserem heimischen NAS befinden, mit diversen Cloud-Accounts. Abgesehen von unserem überforderten, bzw. zur Zeit ja gar nicht mehr funktionierenden DSL-Anschluss in der Firma, fängt auch meine private Telekom-Leitung langsam an zu glühen. (0,8KB/Sek … Das war die Meldung vom Rechner. Die Leitung ist mit der Synchronisierung vom Netzwerkspeicher quasi komplett blockiert. :-) )

Oder, wie es mein Dropbox-Client gerade meldete:


Dänemark-Urlaub (7/9)

Hier noch drei Bilder aus unterschiedlichen Supermärkten. In einem größeren (Løvbjerg Supermarked) habe ich den Plüschaffen in der Bananenplatzierung entdeckt und fand dort auch das Regal mit den Backwaren sehr interessant. Dort liegen die Brötchen, Brote und sonstigen Gebäckstücke einfach hinter Glastüren in den Körben. Sieht zwar wunderschön aus, ist aber bei uns wohl so nicht zulässig, da ja nicht verhindert werden kann, dass bereits angefasste Ware wieder zurückgelegt wird.





Die Wand mit den beiden Bildern habe ich in einem SPAR-Markt (Dazu später mehr) in Hvide Sande gesehen. Sah so in der Form irgendwie aus wie gewollt und nicht gekonnt (Nackte Wände über Tiefkühltruhen scheinen überall die selben Dekorationsprobleme zu bewirken…), aber die Idee mit hübschen gerahmten Fotos würde ich gerne bei mir im Laden im Rahmen der Neugestaltung übernehmen.