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Kollateralschaden vom Kühlregalabbau

So ganz ohne Begleitschäden ging der Ausbau der großen Kühlregale dann leider doch nicht über die Bühne. Im Bereich unseres neuen Notausgangs ist eine tiefe Furch im neuen Putz.

Naja, ein bisschen Spachtelmasse und neue Farbe werden es schon richten. Ich denke auch, dass das nicht der einzige Schaden sein wird, der hier bei den aktuellen Baumaßnahmen passiert ist, bzw. passiert sein wird.


Der Rückkühler bei Tageslicht

Im Markt herrscht ein unglaubliches Gewusel: Die Kältemonteure installieren die Kühlregale, der Elektriker legt Leitungen auf, die Regalteile wurden geliefert und die Ladenbauer sortieren das Material, die Tiefkühltruhen (SYYYYYDNEY!) werden angeliefert und müssen irgendwo hin – Chaos pur.

Dafür habe ich hier noch mal eine Ansicht von dem Wärmetauscher an der Rückwand. Das ist ein echtes Monstrum, nehmt nur mal die Tür als Maßstab (und die ist mit 2x1,15m Fläche schon nicht klein)!


Pumpenstation an der Wand

Nach dem die Pumpenstation im Keller nun ziemlich genau ein dreiviertel Jahr herumstand, wurde sie eben schon an ihren finalen Platz an der Wand befestigt.

Finde ich gut, denn wenn es mal wieder eine Überflutung geben sollte, bekommt das Ding nicht gleich nasse Füße. Eigentlich hieß es bislang immer, dass die Station auf dem Boden stehen bleiben und nur an der Wand fixiert werden soll. Aber so ist nicht nur auch gut, sondern sogar besser. :-)


Maschinenraum ohne Schalldämpfer

Die große Trennwand zwischen dem (schon arg geschrumpften) Maschinenpark und den auf dem Hof aufgereihten Schalldämpfern ist mittlerweile auch schon verschwunden, bzw. liegt in Einzelteilen draußen auf dem großen Schutthaufen.

Sobald unser Kältemonteur (ja, er arbeitet auch am Sonntag) die letzten Kältemittelleitungen entfernt hat, wird auch die zweite Seite dieses gemauerten Verschlages fallen. Später noch sollen die Maschinen komplett ausgebaut sein, so dass der Keller komplett frei ist für die Pumpenstation und auch die beiden neuen Aggregate für die Kühlräume,


Blick auf das große Kühlregal. (Nicht!)

Blick durch die drei Gänge (zwischen Nährmittel/Fertiggerichte, Speisezutaten/Fixprodukte und Konserven/Brotaufstrich) in den Bereich, wo sich heute Morgen noch unser großes Kühlregal befand.

Ist ja nur eine kurze Phase. In einer Woche sollen da um diese Zeit sogar schon längst wieder Kunden herumlaufen und sich an der opulenten Auswahl erfreuen können. :-)


Überraschung beim Regalaufbau

Als wir letzte Woche die Getränkeabteilung aufgebaut haben, sind wir zwischendurch über eine Tatsache gestolpert, die ich bislang maximal am Rande wahrgenommen hatte und die auch nicht in den Plänen eingezeichnet ist: Die Außenwände, auf jeden Fall die auf der linken Ladenseite, verläuft schräg. Der Laden ist hinten breiter als vorne – auf die Länge der Getränkeabteilung macht das etwa 30cm aus.

Wäre nicht weiter problematisch, wenn die Abteilung nicht zwingend rechteckig gebaut werden müsste. Gemessen hatten wir die Wand mit dem Bürofenster, auf der kleinen Zeichnung am rechten Bildrand. Das Maß dieser Regale, also der Kasten um den toten Raum in der Ecke und die sechs Regalmeter (plus ein kleines Kopfregal) hatten wir dann auch 1:1 für die gegenüberliegende Seite der Getränkeabteilung verwendet. Aktuell sieht es so aus, dass der dort vor dem Kopfregal geplante Gang 30cm, die sich aus dem schrägen Verlauf der Außenwand ergeben, zu schmal ist. Eigentlich sollte das Regal in einer Flucht mit den drei kurzen Gondeln der Getränkeabteilung stehen.

Genaueres werden wir wissen, wenn die neuen Regale in der Ladenmitte aufgebaut werden. Dann können wir immer noch schieben und puzzeln. Hoffen wir mal, dass alles passen wird. Nächste Woche wissen wir mehr …


Herausforderungen beim Brüstungskanalanbau (2)

Ganz hinten an der Wand ist ein Stück Kabelkanal zu sehen, auf dem Foto ist er fast ganz unten mit einer davor montieren Kamera unserer Videoanlage. Davor seht ihr zwei Reihen unserer Deckenbeleuchtung.

Hier ist wirklich alles krumm und schief. Altbau eben. Wir machen daraus jetzt das Beste. Die nächste größere Baumaßnahme an diesem Gebäude dürfte dann wohl irgendwann mal mit Hilfe eines Baggers mit montiertem Sortiergreifer durchgeführt werden. :-P


Herausforderungen beim Brüstungskanalanbau (1)

Die etwas unorthodoxe Formgebung unserer Strohputzdecke, nicht weniger die der Wände und vor allem der sich daraus ergebenden Kante zwischen Wänden und Decke macht jedes zu montierende Stück Kabelkanal zu einer neuen Herausforderung.

Hier eine Beule, da eine Delle – was auf den Fotos so wild aussieht, ist nicht unsere Unfähigkeit, die Kanäle gerade zu montieren. Es ist auch nicht so, dass wir von OBO die nach einem Brandschaden verbogene B-Ware verbaut hätten.

Manchmal hilft es etwas, mit purer Gewalt den Weg freizuräumen. So wie auf dem oberen Foto:




Sonntagsarbeit, 26.08.18 / Teil 6

Das war's. Damit sind sämtliche Wände hier im Laden gestrichen!

Fehlen zwar noch die pfielen Veiler vielen Pfeiler, aber die müssen teilweise erst mal neu gespachtelt werden, da stellenweise die Kanten abgeplatzt sind. Die müssen aber noch warten, heute sind andere Baustellen wichtiger.



Nach dem wir mal wieder die Tiefkühltruhen mit vereinten Kräften hin und her geschoben haben, geht es heute noch mit weißer Farbe an die Decke!


Sonntagsarbeit, 26.08.18 / Teil 5

Weiter geht's erst mal mit Palazzo: Das letzte Stück Wand wird gerade gestrichen. Und nein, die alten Fliesen nicht, die da unter den Gipskartonplatten hervorgucken! Macht auch nichts, denn die werden zukünftig ohnehin hinter dem Brotregal versteckt sein, da wären nur Zeit und Material verschwendet.

Die kleinen alten Kabelkanäle oben werden wir natürlich auch noch durch die großen Brüstungskanäle ersetzen, aber das kann problemlos passieren, wenn alles gestrichen ist.


Sonntagsarbeit, 26.08.18 / Teil 1

Gestern Abend noch hatten wir die beiden neuen* Tiefkühltruhen verrückt, um an der Wand dahinter arbeiten zu können. Ich möchte heute oben die Kabelkanäle anbringen, damit unsere Brüstungskanal-Ladenumrundung irgendwann mal vollständig wird, und die Decke in der Verlängerung unserer neuen Ladenfläche, die sich hinter dem kleinen Kühlregal am rechten Bildrand befindet, soll komplett gestrichen werden.

(*) "Neu" … diese beiden "Sydneys" stehen auch inzwischen schon knapp 1,5 Jahre leihweise hier, wozu es in den nächsten Wochen auch noch eine Geschichte geben wird. Bitte Geduld, ich werde sie nicht vergessen!


Blick in die gestrichene, dunkle Ecke

Ohne Beleuchtung und mit der dicken Plane über dem Kühlregal ist die Ecke momentan noch etwas sehr dunkel, aber im Großen und Ganzen ist der Bereich jetzt fertig. Vom zweiten Anstrich der Wände und den vielen sonstigen "Kleinigkeiten" mal abgesehen … :-)


Erstanstrich der neuen Wände

Fertig. Fix und, kennt man ja. Die Wände werden aber auf jeden Fall einen zweiten Anstrich bekommen müssen, denn der dunkle Putz schimmert teilweise doch noch arg durch. Aber das Ergebnis entlockt uns allen schon mal ein großes WOW!


Weiter geht es an den Wänden

Ohne Verzögerung geht es an den (neu verputzen) Wänden weiter: Hier werden jetzt erst mal die Bereiche beim Fußboden und der Decke beschnitten und dann kann unsere prominente "Palazzo"-Farbe fett mit der Rolle aufgetragen werden: