EU verbannt Olivenöl-Kännchen aus Restaurants
Diese nicht wiederverschließbaren Einzelportionen werden Müll erzeugen ohne Ende. Plus durch das zwingend notwendige Mindesthaltbarkeitsdatum entsteht dann zusätzlich wieder unnötiger Nahrungsmittelmüll.
Und das alles geschieht wieder einmal zum angeblichen Schutz der Verbraucher. Damit man kein "minderwertiges Öl" angedreht bekommt.
Lächerlich, zumal es schon genug Fälle gegeben hat von Original-Gebinden, deren Inhalt mehr als zweifelhaft war. Ilse Aigner wird dann wieder sagen: "Kontrollieren können wir das ohnehin nicht. Und gegen kriminelle Energie ist man ja sowieso machtlos."
Aber Hauptsache, dem mündigen Bürger wird mal wieder durch die Obrigkeit diktiert, wie er zu leben hat.
Friday, 26. April 2013
How Much Food Can You Buy For $5 Around The World?
Wednesday, 24. April 2013
Die EU mal wieder…
"Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar - auch wenn er im privaten Garten erfolgt."
Thursday, 18. April 2013
Wer will WIRKLICH zurück zur D-Mark?
Immer noch und immer wieder rufen Leute (und gefühlt davon sogar immer mehr) nach der Wiedereinführung der D-Mark oder überhaupt einer nationalen Währung. Die Folgen währen insgesamt recht weitreichend und kaum abzuschätzen. Die einen plädieren für die Abschaffung des Euro, die anderen warnen strikt davor, dem Euro den Rücken zuzukehren. Dazu möchte ich mich auch gar nicht äußern.
Aber mal ehrlich: Wenn wir ab morgen die D-Mark wieder im Einsatz hätten und alle Artikel im bekannten Wechselkurs (also 1:1,95583) mit DM ausgezeichnet wären – die Kunden würden doch reihenweise Schreikrämpfe vor den Regalen bekommen. Die Leute, die jetzt rechnend in den Läden stehen ("…das sind ja xyz D-Mark!?") müssten auf einmal tatsächlich xyz D-Mark bezahlen. Das Theater war bei der Euro-Einführung schon riesig.
Aber mal ehrlich: Wenn wir ab morgen die D-Mark wieder im Einsatz hätten und alle Artikel im bekannten Wechselkurs (also 1:1,95583) mit DM ausgezeichnet wären – die Kunden würden doch reihenweise Schreikrämpfe vor den Regalen bekommen. Die Leute, die jetzt rechnend in den Läden stehen ("…das sind ja xyz D-Mark!?") müssten auf einmal tatsächlich xyz D-Mark bezahlen. Das Theater war bei der Euro-Einführung schon riesig.
Saturday, 2. February 2013
Schonmal umgewöhnen…
Thursday, 24. January 2013
Agrarprofit – Der Film!
Saturday, 19. January 2013
Holocaust on a Conveyor Belt
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