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Schneller als der BER!

Seit gestern ist die Wand über unserem Süßwarenregal wieder im ursprünglichen Zustand. Nach über zwei Jahren ist die Sache mit dem angebohrten Abwasserrohr endlich erledigt. Ein Mix aus unterschiedlichen Gewerken, die Frage nach der Abrechnung, der Weg über die Eigentümergemeinschaft (Außenwand = Gemeinschaftseigentum) und das Auftauchen eines Virus, das viele Arbeiten verzögert hat und bis heute noch verzögert, sorgten für eine mühsame Hangelei durch die Monate und Jahre.

Aber nun ist es endlich geschafft. :-)


BEGINNT

Durch die provisorische Befestigung des "N" ist der Schaden in der Wand und dem Fallrohr auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Das zum einen, aber andererseits auch die Tatsache, dass das Rohr zum Gemeinschaftseigentum hier gehört und ich den Fall an die Hausverwaltung übergeben hatte, ließen mich die beschädigte Stelle völlig vergessen. Dazu kam dann irgendwann das Jahresendgeschäft und seit ein paar Monaten noch Corona, die das Vergessen des Schadens noch forciert haben. Bevor es ganz lächerlich wird oder gar verjährt, habe ich nun noch mal bei der Hausverwaltung angeklopft, damit das doch irgendwann mal noch repariert wird.


Hier beginnt … der Wasserschaden?

Ein Kollege sprach mich eben an und wies mich darauf hin, dass beim ersten "N" von "Hier beginnt das süße Leben" irgendwas aus einem der Bohrlöcher läuft und ziemliche Spuren an der Wand hinterlässt.

Darüber, was das ist, kann ich gerade höchstens mutmaßen. Sollte eine Frischwasserleitung getroffen worden sein, die ja als Bleirohr leicht zu durchbohren gewesen wäre, käme das Wasser nicht erst Wochen oder Monate später aus dem Loch. Abwasserrohre hätten das Potential für eine solche Spur, aber ein dickes Gussrohr durchbohrt man eigentlich nicht mal eben so. Eine andere Erklärung habe ich dafür jedoch nicht.

Akuter Handlungsbedarf besteht meiner Meinung nach nicht. Jetzt werde ich erst mal klären, wer für den Schaden haften muss. Ist das mein Problem oder z.B. das der Werbetechniker, die das Loch gebohrt haben? Werde ich hoffentlich diese Woche noch erfahren. :-(


Wasserschaden in Findorff

Nach dem es nun vor ein paar Tagen im Markt in der Münchener Straße schon aus einem Heizungsrohr tropfte, ist vorhin, drei Tage nachdem der Monteur dabei war, der nächste Schaden eingetreten. Innerhalb der großen Lüftung / Systemheizung an der Decke ist ein weiteres Heizungsrohr kaputtgegangen. In der unmittelbaren Folge hatten wir eine kleine Überschwemmung im Laden und einen (überschaubaren) Warenschaden im Kühlregal unter der Heizung.

Der Heizungsbauer war da und konnte die Anlage so weit einstellen, dass wir die Heizung im Rest des Ladens zumindest wieder benutzen können. Bis das große Teil an der Decke wieder läuft, wird es wohl noch etwas dauern. Der Monteur hat jedenfalls einen Zeitraum von rund zwei Wochen in den Raum geworfen.

Und das bei den aktuellen Temperaturen! :-(


Dusche in Findorff

Oh, nee, oh, nee … Im Markt in der Münchener Straße tropft es aus einem Heizungsrohr, bzw. einem dort verbauten Ventil. Ist "zum Glück" nur im Lager und nicht im Verkaufsraum und lässt sich ebenfalls glücklicherweise mit einem Eimer unproblematisch auffangen und morgen soll ohnehin schon der Heizungsbauer kommen.

Aber im ersten Moment reagiere ich da schon empfindlich, schließlich bin diesbezüglich ein gebranntes Kind, wie eine Suche nach dem Begriff "Wasserschaden" euch schnell aufzeigen dürfte.

Ach, da ist ein Wasserschaden?

Interessant, was sich da unter der alten Tapete im Ex-Büro offenbart: Durch das Lüftungsrohr (ganz in der Ecke mit dem Gitter davor) ist offenbar durch den Wind Regenwasser gedrückt worden und hinter der Gipskartonwand bis zum Fußboden herunter gelaufen.

Der Rest ergab sich dann von alleine. :-O


Abgerissene Preisleiste in der Gemüseabteilung

Als wir Ende Dezember hier im Laden zusammen mit der Hausverwaltung den letzten Wasserschaden begutachtet hatten, bin ich – Mensch ist ja zu faul, um eine Leiter zu holen – direkt auf den Tischen in meiner Gemüseabteilung herumgeklettert. Das ist normalerweise kein Problem, aber diesmal bin ich so unglücklich auf die Leiste getreten, auf der die Kunststoffschienen für die Preisschilder kleben, dass mehrere Schrauben dieser Holzleiste herausrissen.

Die ersten Tage hing sie nur etwas schief und ich nahm mir vor, mich "bei Gelegenheit" darum zu kümmern. Inzwischen ist sie gänzlich abgefallen und so war jetzt ein Notfalleinsatz mit Akkuschrauber notwendig. War zum Glück weniger kompliziert, als ich dachte...


Mal wieder ein Wasserschaden – es geht weiter...

In der Nacht auf Sonntag hatten wir bemerkt, dass Wasser von der Decke tropfte. Am Dienstag hieß es, dass sich leider erst am kommenden Montag ein Handwerker darum kümmern können wird.

Nein. So lange werde ich nicht durchhalten. Gleich werde ich mich ans Telefon klemmen und die Hausverwaltung oder den Vermieter oder wenn alle Stricke reißen, selber einen Handwerker anrufen. Als wir heute morgen hier reingekommen sind, folgte die erste unangenehme Überraschung des neuen Jahres: Der gesamte Fußboden im Kassenbereich stand unter Wasser. In der Gemüsetheke schwappte es halben Zentimeter hoch, die Ladendecke ist voller brauner Flecken und aus den Lampen (!) tropft es.








Der nächste Wasserschaden

Wieder einmal ist's so weit:
Ein Wasserfleck macht sich hier breit,
krabbelt an der Deck' entlang.
(Ja, mir wird schon mächtig bang.)

Über dem Obst und dem Gemüse,
läuft's hinunter bis zur Remise.
Von dort noch weiter ohne Stopp,
und dann tropfenweise: "Plopp!"

Ich seh's schon vor mir, den alten Kummer:
Wieder muss der Putz der Decke runter.
Lärm und Dreck macht die Arbeit (grobe)
und stellt die Kunden auf eine harte Probe.

Ich will nicht mehr. Scheißspiel, echt. :-(


Kaffeevitrine, die Fortsetzung...

Die Ecke beim Kaffeeregal, die ich schon vor einem halben Jahr umbauen wollte, wird nun auch endlich die Beachtung bekommen, die sie verdient. Ich staune immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht, aber genau die wie Leergutautomatenkameras werde ich auch diese Baustelle bald beendet haben. Mein Tatendrang ist momentan nicht zu stoppen. :-)

Hmm... Außer, dass wir die Platzierung im Cornflakesregal etwas geändert haben, nachdem wir es für die Malerarbeiten nach dem Wasserschaden abbauen mussten, hat sich nicht viel verändert...


Kein Maler in Sicht gewesen

Hmm... Ich bin mir ziemlich sicher, dass heute der Maler vorbeikommen wollte, um mit mir den Farbton zu besprechen, den die Wände nach dem Wasserschaden nun bekommen sollen.

Vielleicht kommt er ja dann morgen.

Stoßseufzer

Kundin, genervt: "Wo haben Sie jetzt die Cornflakes?"

Kollegin, freundlich: "Die stehen da auf den Tischen. Wir mussten etwas umräumen, da wir gerade einen Wasserschaden haben."

Kundin, genervt und unfreundlich: "Immer muss hier alles umgebaut werden!!!"

[Tiefstes Schweigen]

Heizungsrohr

Der Klempner war eben da und hat die Schadstelle begutachtet. Nachdem er zwei Löcher in die Decke gestoßen hatte, konnte er die Ursache für den Wasserschaden ausmachen: Ein altes Heizungsrohr aus Eisen ist durchgegammelt und tropft gleich an zwei Stellen. Ein Schaden, den man theoretisch relativ problemlos beheben kann.

Theoretisch...

Denn tatsächlich ist es so, dass eine der beiden undichten Stelle in der Hohlraumdecke irgendwo in der nach oben weitergeführten Wand steckt und fast gar nicht zu erreichen ist. Morgen früh fangen die Arbeiten an und was das für uns hier bedeutet, mag ich mir gar nicht ausmalen: Das Regal unter dem Leck muss ausgeräumt und abgebaut werden. Die Strohputzdecke muss relativ weit geöffnet werden, damit die Handwerker an dem Heizungsrohr arbeiten können und das alles zusammen bedeutet Dreck, Chaos, Lärm und viele Unannehmlichkeiten.

Ich bin gerade so richtig begeistert. :-(