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Kein Rohrbruch

Inzwischen haben wir (vermutlich) die Ursache für das Wasserproblem gefunden. Eine Sammelrinne zwischen Wohnhaus und meinem Flachdach stand bis oben hin voll mit Regenwasser. Theoretisch sollte dieses über ein Fallrohr in der Mitte der Rinne ablaufen, praktisch war dies aber nicht möglich, da sich in der Rinne und in (!) und um das Fallrohr etlicher Unrat angesammelt hatte, der wohl durch irgendwelche Mietern der angrenzenden Wohnungen im Laufe eines unbekannten Zeitraums hineingelangt ist.

Glückwunsch. (Aber zum Glück kein größeres Problem.)


Tropfwasser ... nach langer Zeit mal wieder!

Nach etlichen Jahren kam vorhin mal wieder Wasser aus der Decke. Obwohl der starke Regen längst vorbei war, tropft(e) es hier auf knapp zehn Meter Länge an mehreren Stellen. Was soll das denn schon wieder? :-(

Da es überhaupt nicht aufhören wollte, tippten wir irgendwann darauf, dass in einer der Wohnungen über den Laden Überschwemmung ist. Dass keiner öffnete, bestätigte unsere Vermutung und so riefen wir zunächst erst mal die Hausverwaltung an, dass die sich darum kümmert.

Sehr ärgerlich …


Paneelfreie Bürodecke und ein Loch

So sieht das alte Büro ohne Zwischendecke aus. In der Mitte und jeweils links und rechts erkennt man die vier Kanthölzer, an denen die Paneele befestigt waren. Dazwischen ist die alte (verputzte) Kühlraumdecke zu sehen. Getragen wird das alles von vier Stahlträgern, die zwischen Außenwand und der Wand, die abgerissen werden soll, liegen. Auf dem oberen Foto kann man durch das Loch auch den Stahlträger (leicht rostig, mit Styropor beklebt) erkennen:



Durch das Loch kann man übrigens noch mehr sehen, nämlich die Dachkonstruktion hier vom Markt. Aber daran hat sich in den ganzen Jahren überhaupt nichts geändert.

(Die alte Klimaanlage hängt übrigens noch, weil sie fachmännisch abgebaut werden soll/muss, denn schließlich befindet sich noch Kältemittel darin.)


Das laute Rumpeln

Die Deckenpaneele sind in Nut-und-Feder-Technik zusammengesteckt und bilden eine große zusammenhängende Fläche, die nur mit den kleinen Profilholzkrallen an den Balken unter der Decke befestigt ist. Nachdem ich mit der Brechstange etwas zu wenig schwungvoll gezogen hatte (wodurch der Impuls fehlte, ein einzelnes Paneel loszureißen), löste sich ein größerer Bereich, so dass unter dem eigenen Gewicht die einzelnen Krallen nachgaben.
Ich konnte die Konstruktion noch so lange hochhalten, bis ich mit einem Sprung zur Tür rausspringen konnte. Hinter mir rumpelte es laut und die gesamte restliche Deckenvertäfelung lag auf dem Fußboden.

Auch gut. :-)


Langweilig vs. Normal

Spontaner Kommentar einer Kollegin zum abgebauten Holz-Überbau: "Das sieht ja furchbar aus!". Eher nur ungewohnt, denke ich.

Die Wand über dem Kaffeeregal (links im Bild) sah schon immer so aus und da hat sich auch niemand dran gestört. Jetzt ist eben der Bereich über dem (momentan dort noch befindlichen) Regal mit den Länderspezialitäten einfach nur genauso schlicht.
Das ist übrigens die Wand, die mal dunkelgrün werden soll!


Öffnen der Decke

Da die Gipskartonplatten bis hinter die Deckenvertäfelung reichen, habe ich nun erst mal die vier alten Deckenleuchten abgebaut und angefangen, die Paneele zu entfernen.

Ach, da ist noch die alte Decke drunter? Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Ich dachte immer, dass man unter meiner alten Bürodecke direkt auf die Unterseite des Flachdachs vom Laden guckt:


Dach-Abbau

Ungewohnt. Sehr ungewohnt. Aber der nächste Schritt in Richtung Modernisierung!

Letztendlich haben die Arbeiten zu zweit nur rund 1,5 Stunden gedauert. Als nächstes kommen oben die Brüstungskanäle ran (oh, ich muss neue bestellen!) und dann kommt der alte rot-weiße Zierstreifen weg. Danach wird die Wand dunkelgrün gestrichen und dann sollte schon die neue Gemüseabteilung geliefert werden, die ich heute bestellt habe!






Wieder mal das Rila-Dach

Der Überbau über unseren Länderspezialitäten hängt hier immer noch. Noch, wohlgemerkt, dann langsam wird es Zeit, sich ernsthafte Gedanken darüber zu machen.

Und es ist wieder die selbe Frage wie schon im Beitrag von Juni 2015 – was mache ich damit? Wiederverwenden? Einlagern? Verkaufen, verschenken oder verschrotten?

Das Ding hat mal viel Geld gekostet, wie viele andere Dinge hier im Laden auch, ist aber natürlich deutlich weniger angeschlagen und sieht unter der Staubschicht noch wie neu aus. Aber wiederverwenden? Es passt einfach nicht in die neue Ladengestaltung rein und irgendwie ist die Zeit für solche Deko im Laden auch abgelaufen.


Brandgefährlich

Eine Gruppe von Kindern, die wohl zu irgendwelchen Moscheebesuchern gehörten, spielte auf dem Hof mit jugendfreiem Feuerwerk herum. Alle möglichen Kreisel und Brummer hatten sie dabei, die sie anzündeten. Also diese kleinen Dinger, die relativ lange und heiß auf einer Stelle kreisen.

Wäre mir ja sowas von egal gewesen, wenn die Zwerge die Feuerwerkskörper nicht ausgerechnet auf das Bitumen-Flachdach des an meinen Markt gebauten Trafohäuschens geworfen hätten… Gut, ist nass und kalt draußen – aber irgendwie war mir das dann doch etwas zu brisant, so dass ich die Kinder buchstäblich vom Hof gejagt habe.

Antwort Fachfirma Hallendach

Zur möglichen Wärmedämmung des Blechdachs bei mir an der Halle habe ich von der Fachfirma eine Antwort bekommen. Die wesentliche Aussagen habe ich hier mal auf ein paar Zeilen zusammengefasst:
[…] grundsätzlich […] nachträgliche Dämmung möglich […]

[…] kostenmäßig nicht zu empfehlen […]

[…] einfachste Lösung wäre […] Neuverlegung […] Sandwichelemente […]

[…] löst nicht Wärmebrückenprobleme im Wandbereich […]
Das ist der Moment, in dem man normalerweise eine zweite und dritte Meinung einholt. Mit meinem technischen Verständnis kann ich das alles schon nachvollziehen. Ob ich da irgendwann wirklich mal ein gescheites Dach drauf installieren lasse? Wären bestimmt rund 10.000€, die da an Kosten entstehen würden. Da jede Lösung einer nachträglichen Dämmung kostenmäßig auch im mittleren vierstelligen Bereich landen würde, stellt sich die Überlegung fast gar nicht mehr, wie ich das langfristig löse.

Dachdämmung Halle?!

Das Dach meiner Lagerhalle ist in Ganzmetall (Stahlträger mit dünnen Alublechen) ausgeführt. Die Bleche sind nicht dick, bewegen sich irgendwo im 1mm-Bereich. Man hört jeden Regentropfen, Starkregen oder Hagel klingen wie Weltuntergang, im Sommer hat man eine Sauna und im Winter (Das ist das aktuelle Stichwort!) ist es, mal vorsichtig ausgedrückt, arschkalt.

Die Halle frisst kein Brot, wie man so schön sagt (von Gehwegreinigung, Winterdienst, Gartendienst, Grundsteuern und laufenden Kosten für Strom, Gas und Wasser mal abgesehen…) und dient bislang vor allem nur als Abstellplatz für Dinge aus dem Laden, die hier im ohnehin schon viel zu kleinen Lager unnötig Platz wegnehmen würden. Langfristig soll daraus natürlich schon etwas werden, vor allem soll der Onlineshop ja mal wieder in Schwung kommen.

Und genau in die Richtung arbeite ich ständig, wenn auch nicht mit vollem Eifer. Aktuell bin ich dabei, eine Möglichkeit zu suchen, dem Dach eine Wärmedämmung zu verpassen. Habe nun auch mal eine Fachfirma angeschrieben, die auf den Bau von Trapezblechdächern spezialisiert ist. Wenn DIE nichts wissen, wer dann..?

Gibt es eine Möglichkeit, diese Konstruktion nachträglich mit einer Wärmedämmung auszustatten? Vielleicht hat von euch ja jemand eine Idee (bitte reelle Vorschläge und keine Bastellösungen.) und mag sie mir mitteilen. Gerne auch einfach nur Links zu Leuten, die es wissen könnten. Ich habe ja auch schon an Lösungen wie aufklebbare Dämmplatten gedacht. Oder vielleicht sogar Ortschaum, den ich erst seit kurzer Zeit kenne und derzeit fast als Lösung Nummer eins ansehen würde.


Fünfteiliges Dach über den Länderspezialitäten

Über unserem derzeitigen Spezialitätenregal hängt ein beleuchteter Überbau aus Holz. Vor (achduschande, so lange schon wieder her…) knapp zehn Jahren hatten wir die gesamte Konstruktion mal rund einen halben Meter nach rechts versetzt, aber nun wird sie im Rahmen des Neubaus der Gemüseabteilung endgültig verschwinden müssen.

Einlagern will ich das Material nicht, man hat schon genügend Staubfänger an den Hacken. Für den Schrott finde ich die Teile allerdings auch zu schade. Hätte jemand ernsthaftes Interesse daran, evtl. für seinen eigenen Laden?