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Es BEGINNT

Gestern kam das Okay der Versicherung, dass der Schaden in der Wand über unserem Süßwarenregal repariert werden darf. Sehr schön, dann kann es endlich losgehen. Innerhalb der nächsten zwei Wochen soll die Arbeit erledigt werden. Ich bin gespannt.

BEGINNT

Durch die provisorische Befestigung des "N" ist der Schaden in der Wand und dem Fallrohr auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Das zum einen, aber andererseits auch die Tatsache, dass das Rohr zum Gemeinschaftseigentum hier gehört und ich den Fall an die Hausverwaltung übergeben hatte, ließen mich die beschädigte Stelle völlig vergessen. Dazu kam dann irgendwann das Jahresendgeschäft und seit ein paar Monaten noch Corona, die das Vergessen des Schadens noch forciert haben. Bevor es ganz lächerlich wird oder gar verjährt, habe ich nun noch mal bei der Hausverwaltung angeklopft, damit das doch irgendwann mal noch repariert wird.


Gummipfropfen in der Klimaanlage

Das Tropfen der großen Klimaanlage hatte ich nicht weiter verfolgt. Es hatte zwar nicht aufgehört, aber einerseits war das kein Dauerzustand und wenn es mal passierte, fiel mir das immer nur auf, wenn ich abends in den Keller ging, um mein Fahrrad rauszuholen. Da hatte ich dann meistens keine Lust, darüber nachzudenken. Außerdem war es in den letzten Wochen immer schon relativ früh dunkel, so dass ich ohnehin keine Details erkennen konnte.

In den letzten Tagen fiel mir daher überhaupt erst auf, warum es so erheblich aus dem Gehäuse des Außengerätes tropft(e): Die komplette Dichtung, mit welcher das Ablaufrohr in der Bodenwanne der Anlage fixiert wird, ist herausgerissen gewesen. Da sowas nicht von alleine passiert, werfe ich mal die Behauptung in den Raum, dass bei dem Einbruchversuch vor fast genau einem Jahr sich daran jemand festgehalten hat oder auf das Rohr getreten war. Manche Dinge fallen einem erst spät auf. Vor allem während des Sommers gab es das Problem mit dem Tauwasser auch gar nicht, da zu der Zeit die Wärme nach draußen abgeführt wird. Da hatte also überhaupt nichts tropfen können.

Wie auch immer das mal passiert ist: Nun ist es wieder gerichtet.


Tropfende Klimaanlage

Unsere große Klimaanlage läuft derzeit im Wärmepumpenbetrieb und irgendwie scheint die Luftfeuchtigkeit der momentanen Wetterlage recht groß zu sein. Am in diesem Betriebsmodus kalten Außengerät kondensiert buchstäblich literweise Wasser. Da das entweder zu viel Flüssigkeit für das kleine Abflussrohr ist (oder dieses ganz oder zumindest teilweise verstopft ist), tropft das Wasser einfach nur nach unten aus dem Gerät und überschwemmt damit den ganzen Bereich vor dem Kellereingang …


Backmischungsschrott

Der letzte Wassereinbruch verlief übrigens nicht ohne nennenswerten Sachschaden: Einige der auf den obereren beiden Regalböden stehenden Backmischungen (Ja, wir haben Backmischungen!) haben so viel Wasser abbekommen, dass sogar teilweise die Kartons an ihren Klebestellen auseinandergefallen sind.

Vom Dachdecker habe ich bislang zwar nichts wieder gehört, aber da er ja nun inzwischen hier war und sich die Situation auf dem Dach vor Ort angesehen hat, bin ich optimistisch, dass da jetzt mal eine nachhaltige Lösung umgesetzt wird.


Die Decke, das Wasser und der Dachdecker

Seufz … Es nimmt kein Ende. Bei den starken Regenschauern gestern Abend / heute Nacht hat es hier wieder einmal durch die Decke reingetropft und weil in der Nacht niemand da war, ging das auch diesmal nicht ohne Warenschaden vonstatten, einige Backzutaten sind nass geworden, was sehr ärgerlich ist. :-(

Diesmal habe ich beim Anruf bei unserer Hausverwaltung sämtliche im Konjunktiv ausgedrückten Formulierungen weggelassen und auf große Dringlichkeit gepocht – und nur ein paar Stunden später war eben schon der Dachdecker hier, der sich die Begebenheiten hier mal angesehen hat. Diese Sache ist nun also offiziell angestoßen und dann haben wir demnächst hoffentlich endgültig Ruhe.


Unwetter und Tropfwasser

Das Unwetter gestern Abend sorgte nicht nur im Großraum Bremen für viele überflutete Straßen und vollgelaufene Keller – auch uns hier hat ein altes Leiden wieder eingeholt: Dort, wo das Flachdach des Ladens an das Wohnhaus anschließt, lief wieder einmal irgendwo Wasser in die Dachkonstruktion, das sich letztendlich den Weg durch die Decke bis hier in den Laden gebahnt hat.

In großer Eile haben die Kollegen gestern Abend mit Folie und Behältern versucht, größeren Warenschaden zu vermeiden, einige Dinge haben wir trotzdem aussortieren müssen. Aktuell tropft es immer noch an einigen Stellen aus der Decke, aber das werde ich gleich mal der Hausverwaltung mitteilen.


Hier beginnt … der Wasserschaden?

Ein Kollege sprach mich eben an und wies mich darauf hin, dass beim ersten "N" von "Hier beginnt das süße Leben" irgendwas aus einem der Bohrlöcher läuft und ziemliche Spuren an der Wand hinterlässt.

Darüber, was das ist, kann ich gerade höchstens mutmaßen. Sollte eine Frischwasserleitung getroffen worden sein, die ja als Bleirohr leicht zu durchbohren gewesen wäre, käme das Wasser nicht erst Wochen oder Monate später aus dem Loch. Abwasserrohre hätten das Potential für eine solche Spur, aber ein dickes Gussrohr durchbohrt man eigentlich nicht mal eben so. Eine andere Erklärung habe ich dafür jedoch nicht.

Akuter Handlungsbedarf besteht meiner Meinung nach nicht. Jetzt werde ich erst mal klären, wer für den Schaden haften muss. Ist das mein Problem oder z.B. das der Werbetechniker, die das Loch gebohrt haben? Werde ich hoffentlich diese Woche noch erfahren. :-(


Kein Rohrbruch

Inzwischen haben wir (vermutlich) die Ursache für das Wasserproblem gefunden. Eine Sammelrinne zwischen Wohnhaus und meinem Flachdach stand bis oben hin voll mit Regenwasser. Theoretisch sollte dieses über ein Fallrohr in der Mitte der Rinne ablaufen, praktisch war dies aber nicht möglich, da sich in der Rinne und in (!) und um das Fallrohr etlicher Unrat angesammelt hatte, der wohl durch irgendwelche Mietern der angrenzenden Wohnungen im Laufe eines unbekannten Zeitraums hineingelangt ist.

Glückwunsch. (Aber zum Glück kein größeres Problem.)


Tropfwasser ... nach langer Zeit mal wieder!

Nach etlichen Jahren kam vorhin mal wieder Wasser aus der Decke. Obwohl der starke Regen längst vorbei war, tropft(e) es hier auf knapp zehn Meter Länge an mehreren Stellen. Was soll das denn schon wieder? :-(

Da es überhaupt nicht aufhören wollte, tippten wir irgendwann darauf, dass in einer der Wohnungen über den Laden Überschwemmung ist. Dass keiner öffnete, bestätigte unsere Vermutung und so riefen wir zunächst erst mal die Hausverwaltung an, dass die sich darum kümmert.

Sehr ärgerlich …


Wasser aus der Decke

Seit unser Dach vor einigen Jahren mal vernünftig abgedichtet wurde, ist ja endlich Ruhe. Dafür hat uns dieses Schicksal jetzt im Markt in der Münchener Straße eingeholt. Seit ein paar Tagen regnet es bei uns immer, wenn ein Bewohner unmittelbar über dem Laden seine Dusche nutzt. Hausverwaltung und Handwerker sind dran, aber das Problem ist wohl nicht von jetzt auf gleich in den Griff zu bekommen.

Mit dem jungen Mann in der Wohnung besteht jetzt die Regelung, dass er meinen Mitarbeitern immer kurz Bescheid sagt, bevor er duschen geht, damit dann entsprechend Tücher und Eimer unter der Stelle platziert werden können. Mit Humor nimmt man sowas wohl am besten … :-)

Praktischerweise tropft es GENAU bei einer Revisonsklappe, das ist auch der einzige Grund, warum die im letzten Satz erwähnte Eimer-und-Lappen-Lösung akzeptabel ist. Würde sich das Wasser in der Deckenkonstruktion verteilen und überall unkontrolliert runterlaufen, wäre ich weniger entspannt.