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Neuer Tauwasserablauf

Die Handwerker sind fertig, das neue Rohr ist mitsamt neuem Geruchsverschluss im Keller angeschlossen (der kleine Stummel, der kaum erkennbar nach hinten weg läuft und dann in der Kellerdecke verschwindet). Sinnvollerweise haben die Installateure das alte Gusseisenrohr und den Übergang zum Kunststoffrohr gar nicht angefasst, sondern haben einfach in das vorhandene (und eigentlich obsolete) Rohr des alten Bodenablaufs einen Abzweig eingesetzt. Perfekt!



Parallel dazu haben wir auf dem Fußboden vor dem Teeregal es ein neues "Pflaster". Da guckt jetzt rund einen Zentimeter das neue Abflussrohr aus dem Boden. Damit das Ding weder beschädigt noch zur Stolperfalle wird, haben wir mit etwas Pappe angeglichen und alles mit Klebeband abgedeckt. Wird schon gutgehen, sind ja nur rund zwei Wochen.


Ganz hinten im Kriechkeller (2)

Dieser Beitrag müsste eigentlich heißen "Ganz, ganz, ganz hinten im Kriechkeller", denn viel weiter geht es nicht. Auf diesen Bildern guckt ihr auf die vom Eingang am weitesten entfernte Ecke, nämlich in die Kammer, die auf diesem Plan oben rechts eingezeichnet ist. Auf dem Plan befindet sich der Eingang in den Keller übrigens ziemlich genau in der Bildmitte, bei der eingezeichneten Treppe.

Diesen Weg hatten wir auf uns genommen, da dort wohl eine Arbeit für den Klempner, aka "Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik" wartet. Sofern die den Job nicht ablehnen. Dazu aber im übernächsten Absatz mehr.

Was ihr dort auf den Bildern seht, ist die Unterseite dieses Bodenablaufs, den unsere Handwerker vor dem Kühlregal stillgelegt haben. Für unsere neuen Kühlregale benötigen wir aber dennoch in der Ecke ein Abflussrohr, damit Tau- und Reinigungswasser aus dem Möbel abfließen kann. So weit, so gut, dachte ich. Da können wir ja einfach im Untergrund an das alte Rohr von dem Gulli gehen. In der Theorie eine super Idee und rein handwerklich für jeden Installateur ein Kinderspiel.

In der Praxis ist diese Kammer nur rund einen halben Meter hoch. "Kriechkeller" im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu kommt man nur durch einen ca. 40x50cm großen Mauerdurchbruch zu den Rohren. Ich habe zwar kein Problem damit, durch den Dreck und in das Loch zu kriechen, aber bei all meinem handwerklichen Geschick und Wissen – ein kleines HT-Rohr an ein großes Rohr aus Gusseisen zu fummeln, ist nicht meine Baustelle. Da muss also ein Fachmann ran und rein, gerne auch mit mir zusammen, sozusagen "betreutes Rohrverlegen". Mal gucken, was der Meister dazu zu sagen hat. Aber auf jeden Fall muss das gemacht werden, der Ablauf ist nämlich für die neuen Kühlanlagen zwingend notwendig.






Fertige Sanitärinstallation

Das war's. Fertig. (Okay, noch nicht ganz. Der elektrische Anschluss des Durchlauferhitzers muss noch vom Elektriker hergestellt werden.)

Dafür habe ich nun schon die nächsten Terminzusagen: Nächsten Mittwoch wird der Backofen geliefert, irgendwann im Laufe der nächsten Woche der Tiefkühlschrank.


Installateur in der Backstube

Der Klempner (Jaja!) steckt mittlerweile nicht mehr im Keller, sondern ist dabei, hier oben die Anschlüsse für Frisch- und Abwasser zu legen. Unter der neuen Arbeitsplatte gibt es mehrere Schränke und damit die Rohre nicht mit den Schränken kollidieren, hat er sich dazu die entsprechenden Bereiche mit Klebeband auf den Fliesen markiert:


Rohrverleger

Jetzt holt der gute Mann aus dem Keller gerade neues Material aus der Firma, die Chance habe ich für ein Foto genutzt. Hier der Weg unter unserem Lager von der Backstube bis hinten zur Außenwand, vor der sich oben die Toiletten befinden. Dort ist auch der Abwasserkanal, so dass wir jetzt parallel zu der dicken Gasleitung (Das dicke Rohr in der Bildmitte oben) noch ein langes HT-Rohr legen werden: