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Guguck!

Nachdem mal jemand versucht hatte, in Findorff ins Büro einzudringen, hatten wir da auch eine Kamera installiert. Da die Videoanlage dort nicht aufzeichnet und nur ein Livebild zu sehen ist, war das mit der "Arbeitsplatzüberwachung" auch kein Problem, zumal alle Mitarbeiter davon wussten. Man hat sich ja ohnehin nur selber gesehen, wenn man vor dem Bildschirm stand, also gab es auch keine unangenehmen Überraschungen. Ein aufgestellter Spiegel hätte nicht weniger "Überwachung" gebracht.

Sollte sich aber noch mal wieder jemand mit bösen Absichten in den Raum verirren, hätte er beim Anblick seines eigenen Antlitzes auf dem Bildschirm aber vielleicht doch lieber schnell das Weite gesucht. Ist danach aber nie wieder passiert, zumindest glauben wir das.

Ein letzter Gruß, bevor die Anlage für immer schweigen musste:


The masked Vender

Glaubt ja nicht, dass ich ab Montag, wenn ich sie denn trage, mit einer langweiligen Maske hier herumlaufe. Wenn ich mal keine Lust auf die schnöden Einwegdinger habe und diese hier gerade trocken und sauber ist, werde ich mir den kleinen Trötefanten vom WDR umbinden. :-)


Bio-Wein packen im Zeitraffer / Benny-Hill-Edition

Kleines Update meiner Zeitrafferpackerei. Den Gedanken mit der Benny-Hill-Musik hatte ich auch erst schon und nach dem nun gestern in den Kommentaren auch der entsprechende Einwurf kam, musste ich das Video einfach noch einmal anpassen. :-)


Bio-Wein packen im Zeitraffer

Kleine Blödelei: Ich filme mich dabei, wie ich hier Bio-Wein ins Regal wuppe. Damit es nicht ganz so langweilig wird, läuft der Vorgang nicht in Echtzeit ab. :-)

(Der Weißabgleich meiner Handykamera kam arg ins Schwitzen und hat nun Burn Out.)


Telefonierend vor der Kamera

Es geschah, als ich vor ein paar Wochen diese Kamera beim Toilettenpapiergang installierte. Die Kollegin aus dem Markt in Findorff rief mich an und so telefonierten wir ein paar Minuten, während ich weiter einstellte. Über WLAN war ich mit meinem Handy auf dem Rekorder eingeloggt und hatte das Livebild "meiner" Kamera vor Augen, um sie richtig justieren zu können. Wer genau hinsieht, kann auch erkennen, dass das Bild hier in Klein auch auf dem Display wiedergegeben wird.

Aus einer Laune heraus machte ich während des Gesprächs einen Screenshot von dem Kamerabild und schickte ihr das Bild via WhatsApp. Ich wäre ja nicht ich, wenn ich das nicht hier auch gezeigt hätte. Ihr kennt mich ja. :-)


Blogeintrag von vor dem Blog (62)

Es war kurz vorm ersten Geburtstag meines Ladens, als ich mit meiner Digitalkamera herumspielte und so entstand mit Bart und meiner alten Brille das erste

Selfie im Büro :-)


Blogeintrag von vor dem Blog (54)

Zu einer Zeit, als Selfies noch nicht Selfie hießen, gab es eines von mir vor den gerade aufgebauten Weihnachtssüßwaren Anfang September 2004:

Ich, mitten im Laden

Okay, eigentlich war es kein "Selfie" denn ganz offensichtlich habe ich es nicht selber aufgenommen. Aber bei Bildern von mir selber bleibe ich hier im Blog dennoch weiterhin beim Begriff "Selfie". :-)

Ich, Getränke bestellend (vorm Umbau)

Kleiner Schnappschuss aus der Zeit vor dem großen Umbau im letzten Jahr. Warum ich in der Videoaufzeichnung ein Bild von mir gemacht hatte, wie ich gerade mit dem Bestellgerät in der Getränkeabteilung zugange war, weiß ich überhaupt nicht mehr. Aber es kann ja nicht nur Bilder von Ladendieben und anderen Kleinganoven geben. Hier sehr ihr jetzt mal einen richtig schlimmen Halunken. :-D


BLUT-ORANGEN

Heute drucken wir alle Schilder und Plakate aus. Während meiner Ausbildung Mitte der 90er haben wir Preisschilder mit der Hand geschrieben. In meinem Ausbildungsbetrieb hatten wir dazu ein paar Sätze mit unterschiedlich dicken und verschiedenfarbigen Plakatstiften im Büro.

Ich hatte damals irgendwann mittendrin ein Schild für Blutorangen schreiben müssen. Da ich ich bin, habe ich nicht wie immer die Schrift mit schwarzer Farbe und den Preis mit roter Farbe auf den Karton gebracht, sondern eine winzige Variation eingebaut: Das "Blut" von den Blutorangen war auf diesem Schild auch rot.

Unsere Abteilungsverantwortliche (damals schon kurz vorm Rentenalter) hat entsetzt aufgeschrien, als sie das gesehen hatte. Und weil mein Entwurf ihr viel zu gruselig war und ihrer Meinung nach die Kunden verschreckt hätte, musste ich sofort ein neues Schild malen. Pöh, langweilige Spießer. Aber als Azubi hält man ja den Ball flach.

Und heute hätte ich dann für das Wort "Blut" nicht nur eine andere Farbe, sondern direkt auch noch eine andere, viel passendere Schriftart eingebaut. :-)