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Erfolgloser Containerversetzungsversuch

Unser großer Container für die entwerteten Einweggebinde steht derzeit aufgrund der (inzwischen abgeschlossenen) Bauarbeiten wieder einmal auf der anderen Seite des Hofs. Bis der LKW wiederkommt, wohl erst Anfang des nächsten Jahres, arbeiten wir also wieder mit Säcken, anstatt die Wanne einfach direkt auszuschütten.

Da der Mensch eher faul ist und die sacklose Methode die einfachere für uns ist, kam ich auf den Gedanken, ob wir den (noch ziemlich leeren) Container nicht mit dem Hubwagen einfach selber versetzen könnten. Natürlich könnte man damit nicht den kompletten Behälter anheben und wie eine Palette über den Hof ziehen, das ist klar. Aber mein Gedanke war, ihn jeweils an einem Ende anzuheben und die beiden Seiten abwechselnd immer Stück für Stück zu bewegen, bis der Container an der neuen Rampe steht. In der Theorie ist die Idee gar nicht mal so verkehrt.

In der Praxis scheiterte es daran, dass der Metallkoloss auf zwei breiten Kufen steht, die sich auf der nicht angehobenen Seite dermaßen in den Untergrund krallen, dass es nicht möglich ist, mit reiner Muskelkraft die oben beschriebene Bewegung auszuführen. Also versuchte ich es, ihn stattdessen auf zwei relativ kleine Steine zu stellen, aber die zerbröselten nur durch die Belastung. Ich könnte es noch einmal mit einem Lager aus Metall (vielleicht zwei großen Schraubenmuttern) probieren, aber ich hatte so schon das Gefühl, dass mein Mitarbeiter und ich uns hier im wie ein Atrium gestalteten Innenhof bei allen zuschauenden Nachbarn zum Gespött gemacht haben. :-D

Ramponierte Sydney-Truhe

Die nächsten beiden Sydney-Tiefkühltruhen, die hier im Alltag gelitten haben und momentan mit ziemlich üblen Beschädigungen hier im Laden stehen.

Die linke der beiden Truhen mit Gebäck und Kuchen muss zwei Schläge abbekommen haben (Rollcontainer dagegen gefahren?), so dass trotz der Stoßleiste auch hier zwei Stücke des Gehäuses weggebrochen sind. Im Gegensatz zu der abgebrochenen Ecke an der Pommes-Truhe, sind diese beiden Stücke aber noch vorhanden und lassen sich bestimmt irgendwie wieder festkleben. Ärgerlich ist das aber allemal.







Auch ärgerlich ist der Schaden an der anderen Kuchen-Truhe. Dort ist vermutlich unser Getränke-Lieferant mit seinem mit einer Palette beladenen Elektrohubwagen an der Stoßleiste entlanggeschrabbt. Die ist zwar nur geklebt und lässt sich deswegen als Verschleißteil zwar relativ problemlos austauschen, aber einerseits kostet auch das wieder Geld und andererseits sieht es bis dahin einfach scheiße aus. :-(


Warten auf den LKW

Hmm … Kurz nachdem der LKW des Baustoffhändlers bei mir von der Halle abgefahren war, bekam sein Laster einen technischen Defekt. Momentan warten wir noch auf die beiden Paletten, Neuigkeiten bezüglich der Panne gibt es noch nicht.

Dummerweise haben die Handwerker gleich Feierabend und ich muss auch los, aber ohne ein paar starken Helfer sind die jeweile eine Tonne schweren Paletten nicht hier auf den Hof zu bekommen, befürchte ich. :-(

Nicht das Hubwagen-Dingsbums

In einem der Kommentare zu meinem "komischen Dingsbums" schrieb Basti: "Ich denke es könnte von einem Hubwagen sein. Dort wo die Feder sitzt die den Pump -und Schiebe-Ziehgriff wieder hochdrückt."

Die Ähnlichkeit ist tatsächlich verblüffend. Aber das Teil von unserem Hubwagen ist deutlich größer. Ansonsten haben wir bislang immer noch keine Idee, woher das kleine Dingens stammen könnte …


Kein Hubwagenverleih!

Der Inhaber der kleinen Bäckerei hier ein paar Häuser weiter hat gefragt, ob ich etwas hätte, mit dem man einen Backofen transportieren kann, und das ich ihm ausleihen könnte.

Sackkarre oder einen Rollbehälter wollte er nicht. Der Hubwagen wäre perfekt gewesen, aber den verleihe ich grundsätzlich nicht. Das Ding verlässt nicht mal gegen Gebühr meinen Laden, denn dafür ist er als tägliches Handwerkszeug einfach zu wichtig.

Huiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!

Viel Spaß hat das SPAR-Kind übrigens neuerdings hier im Lager. Seit die Kleine unseren Hubwagen entdeckt hat, wird er ausgiebig beklettert.

Für die Super- und Helikopter-Eltern: Nein, da kann nicht viel passieren. Ja, wir haben alles unter Kontrolle. Ja, wir sind immer in der Nähe. Nein, der kann ihr nicht über den Fuß fahren. Ja, der Fußboden ist aus Estrich und relativ hart. Nein, der Hubwagen kann nicht umfallen. Ja, da sind Rollen drunter. Ja, der Handgriff kann nach vorne kippen. Nein, sie kann noch keine Getränkepaletten damit bewegen. Ja, sie hat einen guten Gleichgewichtssinn und steht da stabil auf der Platte. Nein, wir haben das Telefon nicht vorsorglich mit schon gewählter Notrufnummer in der Hand gehalten. Ja, wir werden ihr auch weiterhin die Freude lassen, hier alles im Laden zu erkunden. :-)


Gehüpft wie gesprungen…

Der Fahrer eines Getränkelieferanten hat eine volle Palette mit Limokisten gegen den mittleren Flügel unserer Eingangstür gerammt, was nicht ganz folgenlos blieb.

Aber mit Glasbruch kennen wir uns hier ja aus… :-|


So zieht man Getränkepaletten in den Laden...

...wenn man direkt vor der Tür ein tiefes Loch hat.

Ich gebe zu, dass die Arbeit tatsächlich leichter war, als ich zunächst befürchtete. Allerdings muss ich den Stress bei der Anlieferung auch nicht jeden Tag haben.