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Leergutannahme-Schild

Um hier mal wieder trotz der Umbausituation ein wenig Normalität hineinzubekommen, haben wir nun erst mal wieder das grüne Schild "Leergutannahme hier" über der Lagertür aufgehängt. Zwar nicht mehr an zwei kleinen Ketten, sondern direkt mit doppelseitigem Klebeband an die Wand gepappt, aber so sieht es sogar besser aus als vorher. :-)


Nix, Serie – Doppelwechsel!

Hätte mir eigentlich gestern schon auffallen müssen, als ich mein Material vom Elektriker geholt habe.

Ich brauchte natürlich nicht zwei Serienschalter, sondern zwei sogenannte Doppel-Wechselschalter. Sehen von vorne genauso aus, haben aber ein ganz anderes Innenleben. Ich bin ja faul und möchte meine Beleuchtung auch jeweils vom Schreibtisch aus an- und ausschalten können. :-)

(Hat unser Elektriker diskussionslos umgetauscht.)

Böse Falle

"Bevor dem langweilig wird", dachte sich die Feder der Schlossfalle in der Tür zu unserer "Brötchenküche", "breche ich einfach mal und lass den ollen Harste ein bisschen rackern."

Und so standen wir da und haben die Tür nicht mehr aufbekommen und auch mein Schlüsseldienst-Nachbar hatte keinen besonders hilfreichen Tipp für mich. So haben wir einfach auf der Innenseite der Tür (gab es noch einen zweiten, wenn auch unkomfortableren Zugang zu dem Raum) ein Stück vom Holz weggeschnitten und den Schnapper vor dort vorsichtig aufgeschoben.

Sieht zwar jetzt nicht so toll aus, ist aber a) im nicht für Kunden einsehbaren Bereich und b) soll die Tür mit dem Abriss dieser beiden Nebenräume ohnehin wegkommen. Also was soll's …


Tür: 40%

Info vom Bauunternehmer: Meine beschädigt gelieferte Bürotür bekomme ich 40 Prozent günstiger.

Das ist schon stattlich. Hoffen wir mal, dass sich diese ramponierte Ecke tatsächlich "wegguckt". (Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon einen neuen Stammplatz für die Manitu-Jahreskalender. Allerdings könnte das doch etwas sehr eng werden, selbst wenn man den Rand und zusätzlichen Monat abschneidet. Die Kalender von Manuel sind ja nicht gerade klein.)

Angeschlagene Tür (2)

Eventuell bekomme ich vom Lieferanten einen Preisnachlass für meine ramponierte Tür.

Dadurch wird sie zwar auch nicht wieder schöner, aber erfahrungsgemäß ist hier in der Firma im harten Alltag sowieso alles in kürzester Zeit irgendwo angeschlagen.

Nächste Woche erfahre ich hoffentlich mehr.

Gekürzte Aufenthaltsraumtür

Aus irgendeinem Grund kratzte die Tür vom Aufenthaltsraum über den Fußboden. Obwohl wir schon Distanzringe auf die Zapfen geschoben hatten, ließ sich die Tür seit einer Weile immer schwerer bewegen.

Den Rest in Stichworten: Elektrohobel. 1cm. Passt.


Rummms!!!

Nächste Baustelle: Die Tür für mein zukünftiges Büro. Die beiden Handwerker sind schon fleißig dabei und ich muss mit Stolz sagen, dass die vor ein paar Tagen geschnittenen Schlitze 100% präzise geworden sind. Das ist auf dem Foto aber auch gut zu erkennen.

Was für ein ungewohnter Anblick:


Angezeichnete Innenseite der Tür

Damit das Vorschneiden mit der Fräse überhaupt Sinn macht, mussten die Schlitze von beiden Seiten in die Wand. Hier ist die angezeichnete zukünftige Innenseite meiner zukünftigen Bürotür.

Danach noch mit der Fräse rüber (die Bilder erspare ich euch, sieht kaum anders als auf diesem Foto) und dann kann nächste Woche der Bauunternehmer die Tür einsetzen.


Langer Bohrer

Mit einem langen Bohrer haben wir jetzt die Wand an der Stelle durchbohrt, an der welcher sich dereinst mal meine neue Bürotür befinden soll. Damit ich den Bohrer auch wirklich gerade halte, haben wir kleine Hilfskonstruktion aus einem Kunststoffrahmen gebastelt. Kommt auf den letzten Millimeter zwar nicht an, aber zumindest auf einen halben Zentimeter genau wollte ich das Loch schon durch die Wand bekommen.

Überraschung: Die Wände innen und außen sind um 1,5cm versetzt. Scheint also tatsächlich so zu sein, denn das hatten wir auch gestern als Abstand von der Aufenthaltsraumtür gemessen. Gut zu wissen. Das müssen wir natürlich berücksichtigen, wenn wir die Öffnung für die Tür erstellen.



Huch, guguck. :-)