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Leere Oreopackung

In einem Supermarkt unbezahlte Kekse aufreißen, den Inhalt heimlich fressen und die leere Packung anschließend ins Regal hinter die dort stehende Ware werfen ist eine ziemlich wenig nette Aktion, die ich der jungen Frau (?) mit Maske und kurzen Haaren und dem langen weißen Kleid irgendwie übel nehme.

Das Küchlein-Regal

Dass Milka seine kleinen Kuchen als "Küchlein" betitelt – okay.

Aber dass sie in der Werbung erzählen, dass es diese Produkte im Küchlein-Regal gibt, finde ich irgendwie sonderbar. Die Sachen liegen entweder neben den anderen Milka-Keksen im Keksregal oder vielleicht noch neben Bahlsen und Dr. Oetker im Kuchenregal.

Los, mitlesende Einzelhändler: Wer hat alles ein Küchlein-Regal? Oder vielleicht sogar eine ganze Küchlein-Abteilung? Und lohnt sich in der heutigen Zeit schon ein Küchlein-Fachgeschäft? :-D

Ein paar "sparsame" Produkte

Im Archiv habe ich noch ein paar ältere Bilder mit dem euch inzwischen vermutlich gut bekannten graugrüntürkisbläulichen Hintergrund (RGB 185, 222, 205) entdeckt. Diese fünf Bilder hatten wir als Beispielprodukte für unsere Eigenmarke "Die Sparsamen" verwendet, die wir ebenfalls auf der alten Firmenwebsite vorgestellt hatten.

Hachseufz …


Eierlikör-Röllchen

Eine ältere Kundin fragte ganz enttäuscht nach einer bestimmten Sorte Eierlikör-Biskuitröllchen, die wir bei uns immer im Keksregal hatten. "Die habe ich immer so gerne gekauft", argumentierte sie noch. Wenn wirklich sie die Kundin war, die zumindest ab und zu welche von diesen Röllchen gekauft hat, dann war sie vermutlich auch die einzige Kundin, die sich überhaupt für diesen Artikel interessiert hat. Teilweise ist nämlich quasi der gesamte Bestand hier im Regal abgelaufen, weswegen wir dieses Produkt nach mehrere erfolglosen Versuchen wieder aus dem Sortiment verbannt haben.

Lustige Strichcodes – 209

Fundstück im Keksregal: Ein Strichcode auf einer Packung Haferkekse unserer Eigenmarke, aus dem Getreide wächst. Keine großartige Neuerung, aber die Striche zwängen einem diese Idee bei allen Getreideprodukten ja regelrecht auf. :-)


Für die Pause: Tampons, Chips und Kekse

Wenn wir offene, abgelaufene oder nicht anderweitig verwertbare Ware haben, die aber zu schade für den Müll ist, legen wir sie oft genug auf den Tisch im Aufenthaltsraum. Wenn die Sachen nicht verdorben oder ungenießbar sind, erfreuen sie sich meistens großer Beliebtheit. Das hat auch nichts damit zu tun, dass "Müll" für die Mitarbeiter gerade gut genug ist, sondern dass die Sachen für den Müll zu schade sind. (Wer das jetzt nicht verstehen will, dem helfen auch keine weiteren Erklärungen über unsere Beweggründe dazu …)

Ich weiß nicht, wer von den Kollegen das gemacht hat, aber dort auf den Tisch neben Chips und Kekse auch eine aufgerissene Packung Tampons hinzulegen, ordne ich irgendwo zwischen verstörend und belustigend ein.


Kekse?!

Ein Kundenpärchen irrte suchend durch den Laden. Als ich das bemerkte, stellte ich die übliche Frage: "Kann ich euch helfen? Sucht ihr etwas Bestimmtes?"

"Oh, ja, Kekse", antwortete er.

Das ließ sich unkompliziert aufklären.

Mich irritierte nur, dass sie das Regal überhaupt suchen mussten. Sie hatte bei der Inventur mitgeholfen und ausgerechnet das Keksregal nehme ich schon seit etlichen Jahren, um zu zeigen, wie die Inventur hier bei uns abläuft – und so lange ist das ja nun auch noch nicht her.

Zuckerstreusel

Zu einer ruhigen und besinnlichen (Vor-) Weihnachtszeit gehört traditionell für viele Menschen das Backen von Plätzchen und anderen Weihnachtsleckereien. Viele verbinden auch im Erwachsenenalter mit dem Teig anrühren, Ausstechen von Keksen, dem Dekorieren der Plätzchen und die Bleche in den Ofen schieben schöne Kindheitserinnerungen.

Die Weihnachtsbäckerei wird traditionell in vielen Familien gepflegt und ist heutzutage häufig eines der wenigen Ereignisse, zu denen alle Familienmitglieder, vor allem die Kinder, in der Küche mithelfen. Kein Wunder eigentlich – im Radio läuft weihnachtliche Musik, im Haus riecht es nach Gebäck und Gewürzen und man kann ungeniert Teig und Kekse naschen.

Gerade beim Backen kann man so viel Neues ausprobieren: Die klassischen Plätzchen nach Uromas Familenrezept sind ungeschlagen, aber auch die ungewöhnlichsten Kreationen aus aller Welt sind ebenfalls erlaubt – die Hauptsache ist, dass es schmeckt. Kipferl, Kokosmakronen, Zimtsterne und natürlich Plätzchen stehen dabei unangefochten auf den ersten Plätzen.

Letztendlich bleibt einem nur noch bei der Dekoration der Backwaren die Qual der Wahl: Streusel, Zuckerschrift, Mandeln, Krokant, Rosinen, Raspelschokolade oder Zuckerstreusel? Und vor allem: Wie viel davon?

Das SPAR-Kind hat da ganz eigene Vorstellungen. :-)

(Merke: Sieht man noch Teig, waren es zu wenig Streusel!)


Osterfarm

Fundstück von Blogleser Stefan in einem Rewe-Markt in Mannheim: Leibniz "Osterfarm"-Kekse. Da das Etikett von Mitte Oktober ist, würde ich einen "vergessenen Rest von Ostern" einfach mal ausschließen.

Irgendwelche Spaßvögel werden sich über diesen Artikel aber bestimmt freuen und ihn noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest einkaufen. :-)

Alternativtext: Das wird auch jedes Jahr früher! [tm]


Tostbrot, Kekse, Oliven

Das SPAR-Kind hat nach einem Stift und ein paar Zetteln gefragt, weil sie etwas malen wollte. Nach einer Weile drückte sie mir ihre Einkaufsliste in die Hand: "Toastbrot" mit einem winzigkleinen T am Ende (das mit dem "a" in Toast konnte sie nicht wissen), "Kekse" und "Oliven" (mit V!) hat sie dort notiert. Ohne fremde Hilfe, wohlgemerkt. Dafür, dass die Kleine gerade fünf geworden ist, finde ich das schon wirklich beachtlich. :-)


Lustige Strichcodes – 169

Der Dank für diese Zusendung geht an Blogleser Jonathan, dem dieser Strichcode in Form des sich in der Packung befindlichen Produkts entdeckt hat, nämlich französischen Frühstückskeksen mit Schokolade:


Gewürze und Kekse

Hier die beiden langen Regalreihen zwischen den Tiefkühltruhen und dem Kühlregal mit der "weißen Linie" (Milch, Jogurt, Quark). Aus dieser Blickrichtung hat man die Kekse im Blick.

Die beiden alten Schränke für die Gewürze werden noch gegen neue und etwas dezentere und nicht mehr ganz so hohe Möbel ausgetauscht. Aber erst mal reichen die beiden alten Regale noch locker aus.