Skip to content

Da fehlen noch Kalender

Nach dem die ersten beiden Kartons meiner gerade erst gelieferten Streifenkalender innerhalb weniger Tage bereits verteilt waren, wurde mir erst klar, dass die Menge an Kalendern irgendwie ziemlich gering war. Ich hatte doch nicht nur so wenige bestellt? Selbst in den Jahren davor hatte ich zumindest immer 500 Stück. Das kann doch nicht..?

Nein, ist auch nicht. Ein Blick in meine E-Mails offenbarte, dass da noch eine weitere Lieferung aussteht. Außer den Streifenkalendern hatte ich nämlich auch 300 von den Rezeptkalendern im etwas kompakteren Format bestellt. Ich befürchte aber, dass diese auch regelrecht verdampfen werden.

Memo an mich selber: Nächstes Jahr 1000 Kalender.


Roter Björn-Harste-Kuli

Vor ein paar Tagen bekam ich von einer Firma, die sich augenscheinlich auf Schreibgeräte als Werbegeschenke spezialisiert hat, einen Kugelschreiber geschickt auf dem mein Name in der "Edeka-Schrift" als Lasergravur stand. Das war so natürlich noch nicht ganz perfekt, denn nur mit meinem Namen ist damit kaum was anzufangen und rot will so gar nicht passen. Zur EDEKA schon mal aus Prinzip gar nicht und es ist auch nicht meine persönliche Lieblingsfarbe, so dass nicht einmal dieses Argument funktionieren würde.

Nun ist es so, dass die Firma online wohl sehr durchwachsen bewertet wird. Von zufriedenen Kunden, die immer wieder gerne bestellen bis zu "Ein Stern ist noch zu viel"-Bewertungen ist alles dabei. Vor allem wurde kritisiert, dass einfach irgendwelche gefundenen oder zusammengekauften Datensätze für die Mustererstellung verwendet würden. Ich würde es dennoch mit denen riskieren, denn durch die Lasergravur sind auch kleine Auflagen möglich, was das finanzielle Risiko recht überschaubar macht. Dazu schreibt der Kugelschreiber wirklich gut. Zumindest besser als viele andere Werbegeschenke, die man so bekommt.

Ich habe nun einfach mal um ein neues Muster gebeten. In dunkelblauer Gehäusefarbe und mit dem EDEKA-"E-Block" vor meinem Namen, damit es wie bei unserer Außenwerbung gestaltet ist. Je nach Platzangebot könnte man vielleicht noch die Adresse oder eine Kontaktmöglichkeit mit aufnehmen, da werde ich noch mal fragen, was technisch machbar ist.


"mytowel"

Während unseres Urlaubs hatten wir von einer Vertreterin etliche Probepackungen "mytowel"-Reinigungstücher bekommen. Dafür danke, aber sind diese Tücher wirklich so ein cooles Lifestyle-Produkt, dass es dafür einen ernsthaften Markt gibt?



Nach dem die Schachteln nun ein paar Wochen im Kassenbüro lagen, habe ich mir diesen Artikel heute mal näher angesehen. Es handelt sich dabei um feuchte Reinigungs- / Erfrischungstücher, die jeweils einzeln in einer Plastikdose verpackt sind. Der Hersteller wirbt damit, dass diese Verpackung die Tücher länger vor dem Austrocknen bewahrt, was Kosten spart. Ich finde das irgendwie zu tüdelig und auch, dass man diese massive Plastikdose als Abfall hat, finde ich verstörend:



Ebenfalls schade finde ich, dass die Pappe der kleinen Umverpackungen noch zusätzlich mit Folie kaschiert ist. Warum muss sowas sein, wenn man andererseits sein Produkt als relativ umweltfreundlich darstellt?



Um "mytowel" nicht komplett zu vernichten: Die Tücher machen sauber und riechen ganz angenehm. Aber die gesamte Art der Verpackung finde ich ausgesprochen unglücklich. Bei uns werden sie den Weg ins Sortiment wohl nicht finden, zumal keiner von uns einen Preis kennt.

… und während ich versuchte, den Preis online herauszufinden, fiel mir auf, dass diese kleinen Döschen wohl vor allem als individuell bedruckte Werbegeschenke gedacht zu sein scheinen.

Was haltet ihr von den Dingern?

Disco-Drohne

Als Werbegeschenk von einer Brauerei haben wir eine "Disco-Drohne" bekommen. Es handelt sich dabei letztendlich um ein kleines Spielzeug, das man, durch einen Näherungssensor gesteuert, auf seinen Händen tanzen lassen kann. Mangels Anleitung konnte ich zunächst nur mutmaßen, wofür das Ding gut ist und so hüpfte das kleine Flugvieh nur etwas unmotiviert im Lager auf und ab.



Inzwischen wissen wir, wie es richtig funktioniert und das SPAR-Kind hat bislang seine helle Freude (sogar mehrfarbig) mit der Drohne. :-)


Spät, aber verbloggt!

Ein gutes halbes Jahr, nach dem wir den Garderobenschrank bei Trendline gekauft hatten, bekam ich von Geschäftsführer Erik Schneider ein Paket mit ein paar Werbegeschenken. Den Text aus dem Brief könnt ihr selber lesen, ich erspare euch aber die Arbeit, die URL für den Beitrag "Spät, aber kommt" eintippen zu müssen.

Ein weiteres gutes halbes Jahr später schaffe ich es nun endlich, diese Zusendung auch hier im Blog zu würdigen. Bei uns mahlen die Mühlen eben etwas langsamer. :-)

(Danke natürlich für die Überraschung!)




Bestellt: Kalender für 2020

Sehr früh habe ich diesmal die Kalender für das kommende Jahr bestellt. In Findorff gibt es wieder die Streifenkalender, für das Hauptgeschäft hier in der Neustadt habe ich jeweils 300 Streifen- und Wochenkalender bestellt, also noch mal 20% mehr als im Vorjahr.

Lieferung erfolgt dann in etwa einem Dreivierteljahr. :-)

Björn-Cee Harste Spardeka

Irgendjemand hatte vor ein paar Wochen veranlasst, das ich ein paar Probe-Jacobs-Kaffeekapseln in die Firma geschickt bekomme. Vielen Dank dafür, wenngleich ich mit den Dingern gar nichts anfangen kann und sie weiterverschenkt habe.



Allerdings habe ich sowieso das Gefühl, dass es gar nicht um die Kapseln, sondern um die etwas kuriose Adresse auf dem Päckchen ging. :-D


Kalender 2019

Letztes Jahr hatten wir schon vorsorglich die neuen Kalender mit Edeka-Aufdruck bestellt, wenngleich wir bis vor drei Wochen noch die Tanne vorne am Laden hängen hatten.

Die neuen Kalender fürs nächste Jahr sind nun auch da, haben – ist ja klar – auch wieder ein E drauf und sollten diesmal für keinerlei Verwirrung mehr sorgen.


Kugelschreiber mit Werbeaufdruck

Von einer Firma, die Werbegeschenke produziert, habe ich diesen Kugelschreiber mit individuellem Werbeaufdruck als Muster bekommen. Der Kuli ist toll, der Preis augenscheinlich auch fair. Aber "jetzt schnell bestellen" werde ich die Stifte mit dem Aufdruck bestimmt nicht. Denn auch, wenn meine Firma offiziell "Neustädter Frischmarkt e.K." heißt, wäre es die reinste Geldverschwendung, diese Kulis als Werbemittel breit zu streuen …

Dann lieber "SPAR-Markt Björn Harste", aber auch das ist momentan fast schon sinnlos, da die Umflaggung auf Edeka bevorsteht. Zwar noch nicht in den nächsten Wochen, aber es wird kommen.


Kalender 2018

Ab sofort gibt es übrigens wieder Kalender mit meinem Namen drauf. Eigentlich sollten sie aus der Druckerei, mit der die Edeka zusammenarbeitet, auch in einer neutralen Version (also ohne das Edeka-"E") verfügbar sein, zumindest hatte ich das so verstanden, aber gut. Ich hatte da ausdrücklich angegeben, dass ich kein Edeka-Markt bin und so wird das schon in Ordnung sein.

Außerdem wird sich das ja im Laufe des nächstes Jahres ohnehin ändern. Das ist auch der Grund, warum wir den Text "SPAR-Markt" (wie z.B. auf den Kalendern vom letzten Jahr noch zu sehen) vor meinem Namen diesmal weggelassen haben. So rückt die Tanne langsam immer weiter in den Hintergrund …


Ganz alte Streichholzschachtel

Ohh, ich habe sogar noch eines der seltenen Exemplare unserer ganz alten Streichholzschachteln gefunden. Den etwas späteren Entwurf kennt ihr ja bereits.

Der Entwurf der Schachtel stammt ungefähr aus dem Jahr 2002 und zumindest ein paar der Informationen darauf sind inzwischen überholt. Allen voran die Öffnungszeiten. Den kurzen Samstag gibt es schon lange nicht mehr und inzwischen gibt es in Bremen im Grunde gar keine Beschränkung mehr, woraus unsere ausgedehnten Öffnungszeiten resultieren.

Die Salattheke haben wir nach wenigen Jahren schon wieder eingestampft und die Sache mit den "Diätprodukten" hat sich seit ein paar Jahren ja nun ohnehin erledigt. Die Farbe hellblau (oder blau-weiß-gestreift) ist geblieben, aber mit "Diät" dürfen die zuckerfreien Produktvariationen nicht mehr werben.

Der Rest ist eigentlich unverändert. Ihr seht, ich bin hier ganz beständig. Gut, das Tannenbäumchen verschwindet noch in absehbarer Zeit, aber damit werden wir alle leben müssen.




Der neue alte Streichholzschachtelentwurf

Das hier ist übrigens die Druckvorlage für die Streichhölzer, die ich im ersten Jahr des Blogs mal so eifrig verschenkt hatte und die wir vor allem in den Jahren davor, aber auch in der Zeit danach noch verteilt haben.

Hatte mich ganz zu Anfang der Geschäftstätigkeit mal zu einem Auftrag über mehrere tausend Streichholzschachteln breitschlagen lassen. Zum Glück ließ sich das gesamte Kontingent in drei Einzelaufträge splitten. Von den ersten Streichhölzern habe ich leider keine mehr da und auch keinen Entwurf als Datei. Den letzten Teil hatten wir ein paar Jahre später für die Picas-Werbung benutzt – tzja, und hier noch einmal die alten SPAR-Hölzer in der Gesamtansicht.

Erstaunlich, wie viel sich da schon verändert hat. Im Text eigentlich nur die Öffnungszeiten – aber dann ist da ja noch das Foto. Den Transfair-Verkostungsstand hatten wir damals nur ein paar Tage. Das Holzregal dahinter für die Fairtrade-Produkte haben wir schon lange nicht mehr, die große Tiefkühltruhe ist schon vor über zehn Jahren im Schrott gelandet, das Vileda-Regal und den Schnuller-Aufsteller (beides rechts im Bild zu erkennen oder zu erahnen) haben wir auch schon nicht mehr.

Streichhölzer würde ich heute übrigens nicht mehr als Werbeträger verwenden. Ich kenne niemanden, der Streichhölzer benutzt. Aber ich würde gerne wieder irgendein kleines "Giveaway" für den Laden produzieren lassen. Kugelschreiber wären nützlich, Gummibärchen lecker (Wie wär's mit Gummitannenbäumen?), letztendlich soll der Stückpreis nicht zu hoch werden. Was würde euch so zusagen?