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SPAR-Markt in Hochdorf / Schweiz

Vielen Dank an Mareike, die mir vor einer Weile schon einmal ein Foto von einem SPAR-Markt aus Hochdorf (mit Tankstelle) geschickt hatte. Diesmal ist es der Markt in der Kleinwangenstrasse, der vor allem durch diese Säule mitten auf dem Parkplatz auffällt. Ich vermute mal, dass es sich dabei um einen Schornstein oder eine Belüftung handelt und zu was auch immer sich unterhalb der asphaltierten Fläche befindet gehört. Auf jeden Fall scheint das Ding nicht allzu heilig zu sein und zum SPAR zu gehören, immerhin ist das Monument oben mit der Tannenwerbung beklebt. :-)

Interessant zu wissen wäre mal, ob da schon Autos an der Säule zerschellt sind. :-P

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SPAR-Markt in Bregenz

Vielen Dank an Carsten, der diesen SPAR-Markt in Bregenz entdeckt hat und dabei gleich an mich denken musste.

Interessante Öffnungszeiten hat der Laden: In der Woche von 7-18:30 und Samstags sogar nur bis 12:15 Uhr. Aber scheint ja nicht weiter problematisch zu sein. :-)

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SPAR-Markt in Gold in Dublin in der blauen Stunde

Diesen SPAR-Markt in Dublin gab es hier schon zweimal zu sehen. Erst nur den Eingang, dann in einer Komplettansicht, beide bei Tageslicht aufgenommen.

Felix hat mir nun dieses Bild geschickt, auf dem das komplette Gebäude mit Beleuchtung vor dem Abendhimmel zu sehen ist. So macht der mal richtig was her. Vielen Dank für die Zusendung! :-)

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SPAR-Markt auf Korsika

Vielen Dank an Eugen-Roland für die Zusendung dieses SPAR-Marktes, den er Ende September 2020 auf Korsika entdeckt hat.

Genau diesen Markt hatte ich hier vor ziemlich genau sechs Jahren zwar auch schon einmal im Blog drin, aber mittlerweile ist er immerhin renoviert worden. Zumindest von außen wirkt er deutlich moderner als auf den alten Bildern. :-)

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Ein Gebäude mit Geschichte

Was ihr hier seht: Ein in der Cramerstraße in Delmenhorst stehendes, mehrere Jahrzehnte altes und inzwischen ziemlich runtergerocktesGebäude ohne architektonische Highlights, in dem sich bis Ende 2019 ein EDEKA-Markt befunden hat und das inzwischen vollständig leer steht.

Was ich hier sehe: Unglaublich viele Erinnerungen. Wie es dazu kam, hatte ich in diesem Beitrag vor ein paar Jahren mal kurz angedeutet.

Hier fing meine ganze Laufbahn im Einzelhandel an. Vom Schülerjob zum Arbeitgeber, fast die berühmte Tellerwäscher-Karriere, nur das mit dem Millionär hat noch nicht geklappt. Muss auch nicht, so lange meine Familie gut davon leben kann, bin ich auch so glücklich! Für mich war das damals schon immer mehr als nur ein Job. Für alle Bereiche habe ich mich interessiert und war zeitweise fast schon eine Art Faktotum. Es gibt keinen Raum, den ich nicht kenne (Wer vom Supermarktpersonal interessiert sich für die Infrastruktur eines Gebäudes?) und irgendwie habe ich auch im Grunde jede dort anfallende Arbeit mal erledigt, teilweise weit über den Supermarktalltag hinausgehend.

Als ich dort anfing, war es ein "Comet", der später zu einem "extra"-Markt wurde. Später hat mein ehemaliger Ausbilder, der inzwischen schon seit ein paar Jahren mit einem SPAR-Markt selbstständig war, dort auch als "SPAR" einen weiteren Markt betrieben, der nach der Übernahme durch die EDEKA erst zu einem "E Aktiv"-Markt und dann zu einem "EDEKA" wurde.

Und nun? Alles vorbei. Der Mietvertrag wurde Ende 2019 beiderseitig nicht mehr verlängert, der Betreiber ist in Rente und das Gebäude wird wohl, wenn die Gerüchte stimmen, abgerissen, um mit der Fläche dahinter Platz für eine kleine Wohnsiedlung mit einem neuen Markt zu schaffen. (Nein, ich möchte den nicht betreiben!)

Eigentlich würde ich da ja gerne noch einmal reingehen. Ich kenne sogar zwei Leute, die wiederum mehr oder weniger guten Kontakt zu den Eigentümern haben, oder diese zumindest persönlich kennen – aber warum sollte sich da jemand Zeit nehmen, um mit einer unbekannten Person (nämlich mir) da eine Sightseeing-Tour durch den alten Laden zu unternehmen? Vielleicht ergibt sich auch eine Chance für eine Besichtigung, wenn das Objekt irgendwann an ein Abbruchunternehmen übergeben wurde. Da ich da häufiger dran vorbeifahre, wird mir da sicherlich nichts entgehen.

Als Gebäude ist das Ding zwar ziemlich zweckmäßig – und unbestreitbar pottenhässlich, aber wenn es irgendwann so weit ist, wird es mir fehlen, das ist sicher. Es ist wirklich komisch, das Bild zu betrachten, an die erste Hälfte der 90er zu denken und sich daran zu erinnern, wie viel Zeit ich hier verbracht habe. Alleine im Außenbereich – aufräumen, fegen, Schnee schippen …

(Regelmäßige Berichte hier im Blog über die weitere Geschichte der Immobilie werden parallel zu Achim und Findorff folgen.)