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Altes Drucker-Video

Oha, wie die Zeit vergeht. Seit inzwischen über zwei Jahren steht der "T1100" eingelagert bei mir in der Halle.

Wie stolz ich am Anfang war – doch dann hatte sich das Gerät von einer Macke zur anderen gehangelt, zweimal war ein Techniker da, was Unmengen an Geld verschlungen hat, am Schluss funktionierte er nur noch ab und zu mal und schließlich verkündete HP das endgültige Supportende. Dazu kam noch das digital gespeicherte Verfallsdatum der Tintenkartuschen, das jegliche Benutzung nach Ablauf der Frist unterband. Wenn ich das Gerät jetzt testen wollte, müsste ich erst mal für viel Geld neue Tinte kaufen … Unterm Strich fühle ich mich als Anwender jedenfalls komplett verarscht und diese Erfahrung und auch die mit mehreren anderen (Consumer-) Druckern hat mich zu einem Anti-Druckerkunden gemacht. Wir kommen hier in der Firma nicht um so ein Gerät herum, aber kaufen würde ich mir nie wieder einen Drucker, schon gar nicht privat!

Offensichtlich ist man bei den Herstellern aber schon sehr wohl in der Lage, die Qualität der Geräte je nach Vertriebsmodell der langfristigen Gewinnmaximierung anzupassen. Mit jedem Drucker, den ich jemals hatte, gab es größere und kleinere Probleme. Aber der C284, der ja nur gemietet ist und bei dem Störungen nicht zu bezahlten Reparaturaufträgen führen würden, läuft seit fast vier Jahren ohne Störung oder Qualitätseinbußen!

Zurück zum T1100: Der Drucker war eigentlich echt cool und die Druckqualität ist/wäre auch aus heutiger Sicht von ganz hervorragender Qualität. Ein Video davon, wie er die beiden internen Testdrucke zu Papier bringt, hatte ich in den letzten Tagen noch wiedergefunden.

Mal gucken, was ich mit dem alten Gerät nun noch anstellen werde.


Recycelter Edelstahlschrank

In unserer alten Brötchenküche hing seit Urzeiten ein Edelstahlschrank mit zwei Türen an der Wand. Wir haben zwar viel von der alten Einrichtung aus dem Raum verschenkt oder verschrottet, aber das Teil wollte ich unbedingt aufbewahren.

Hängt jetzt im Lager über unserem Drucker und beherbergt das Zubehör für eben jenes Gerät (vor allem Papier und Toner), aber auch Bonrollen und Etiketten für die Preisauszeichnungsgeräte.

Wenn mal Motivation da ist, werden auch endlich an dieser Stelle die alten Fliesen und der inzwischen überflüssige Boiler verschwinden, aber vorerst können die Sachen auch da bleiben:


Wasserzeichen im Druckertreiber

Im Druckertreiber für unsere große Büromaschine kann man unter anderem einstellen, dass unabhängig vom zu druckenden Dokument ein "Wasserzeichen" (mit unterschiedlichen, einstellbaren Texten) mit ausgedruckt wird.

Sehr dezent. :-D


40m USB

Übrigens: Das 40m lange (aktive) USB-Kabel (sogar aus zwei Stücken bestehend, 1x 30 und 1x 10 Meter!) funktioniert augenscheinlich perfekt. Der Drucker wurde sofort erkannt und die ersten Drucke aus verschiedenen Anwendungen erfolgten durchgängig zügig und fehlerfrei.

Mal gucken, wie alltagstauglich das ist.

Kassenabrechung auf Etikettenpapier

Wenn das Kopierpapier in der Schublade alle ist und der Drucker das deutlich teurere, perforierte Etikettenpapier für die Tageskassenabrechnung verwendet, hat man eigentlich noch Glück, wenn das gerade kein Tag ist, an dem noch hundert Seiten Preisänderungsprotokolle mit ausgedruckt wurden …


Toner leer???

Vor rund fünf Jahren hatte ich mal für das Büro in der Halle ein Drucker-Scanner-Fax-Kopierer- Kombigerät gekauft. Das Ding stand bislang mehr herum als das es lief, da er wirklich nur für den Fall gedacht war, dass wir mal vor Ort was ausdrucken müssen.

Nun habe ich ihn mir vorübergehend in mein Büro in die Gastfeldstraße gestellt. Und kaum hatte ich die erste Seiten gedruckt, poppte diese Meldung auf:



Und ich so: "WAAAAAAAAAAAS???"



Gerade mal 210 Seiten hatte ich damit gedruckt und das Ding meckert herum, dass der Toner (fast) leer ist. Mal wieder ein Fall davon, dass so ein Gerät mit fast leerem Toner ausgeliefert wurde. So habe ich nun nach einigen Jahren auch mal wieder bei meinem ehemalig bevorzugten Toner-Dealer (bvl.com) bestellt.

Aber da guckt man schon erst mal blöde aus der Wäsche …

A3, A4, was stört's mir?

Die Vorbereitungen für den Freimarktsumzug laufen langsam an. Als erste Amtshandlung wollte ich mal eben die Preisschilder für die Donuts und Pizzateile ausdrucken.

Die Datei war auf A3 eingestellt, der Drucker auf A3. Nur in den Druckereinstellungen im Treiber stand noch A4, da muss man ja auch erst mal drauf kommen.

Andererseits – lass sie doch ein bisschen raten … :-)


Nebenbei den Drucker gelöscht…

Das SPAR-Kind war bei mir im Kassenbüro und hat sich richtig groß dabei gefühlt, wie ihr Papa auf der Tastatur herumzuhacken. Mit allen Fingern an beiden Händen, eine links, eine rechts.

So sah die Meldung unserer technischen Hotline aus, inzwischen ist der Drucker wieder funktionsfähig. Weiß der Geier, wie die Kleine das geschafft hat, aber sie hatte den Treiber komplett aus dem System entfernt. :-O

E-Mail-Protokoll unserer Hotline

T1100 in der Halle

Seit gestern habe ich wieder etwas mehr Platz bei mir im Büro hier im Markt. Der große Drucker steht nun erst mal (vom Untergestell getrennt) im Bürotrakt in der Halle. Dort werde ich ihn demnächst mal ordentlich zusammenbauen, reinigen und betriebsbereit machen – und mich dann darum bemühen, dass er einen neuen Besitzer findet. Ich brauche ihn wohl nicht mehr und nur für ab und zu mal mal schöne Poster in Fotoqualität drucken brauche ich ihn hier auch nicht aufzubewahren und betriebsbereit zu halten…


Ange…

Der Vorteil moderner Geräte besteht darin, dass sie meistens über ein großzügig dimensioniertes Display verfügen, auf dem u.a. Fehlermeldungen ausführlich und im Klartext angezeigt werden. So z.B. bei meinem Lexmark C544, der mir hier mitteilen wollte, dass, ähm, also… :-O


Brother 4-in-1

Der Onlineshop soll ja nach und nach komplett in meine Lagerhalle umziehen. Dazu ist natürlich auch eine gewisse Büroausstattung nötig und so werkelt ab sofort ein Brother 4-in-1-Gerät mit Drucker, Fax, Kopierer und Scanner bei uns im großen Büro vor sich hin. Ausdrucke nur in schwarz, aber das ist für unsere Zwecke vollkommen ausreichend.

Außerdem sind meine Erfahrungen mit Farblaserdruckern, sowohl mit einem teuren Gerät für Büroanwendungen als auch einem günstigen Consumer-Drucker, durchgängig bescheiden. Falls ich nicht einfach nur Pech hatte, kaufe ich mir in absehbarer Zeit jedenfalls keinen Farblaserdrucker wieder.


Drucken und Schreddern

Inzwischen ist der neue Drucker ausgepackt, aufgebaut, installiert und ausprobiert. Wie schön es ist, wenn nicht bei jedem zweiten Ausdruck die Betriebssystem-Meldung aufblinkt, dass das Dokument nicht gedruckt werden konnte. Dieser Drucker hängt sowohl via USB direkt an meinem Rechner als auch am Firmennetzwerk. Ohne ihn zwischendurch aus- und wieder einschalten zu müssen, wird er bei jedem Druck vom System erkannt. Wie schön. Dieser Reflex, bei jedem Druck mit dem Stuhl zwei Meter nach hinten zu rollen, um den Drucker neu zu starten, sitzt aber noch drin. Ich habe irgendwie ziemlich lange damit gelebt...

Praktischerweise Aus Platzgründen steht der Aktenvernichter genau neben dem Drucker. Das soll natürlich nicht dazu verleiten, jedes gerade frisch gedruckte Dokument gleich wieder in handliche Schnipsel zu zerlegen. :-)


Er druckt!

Endlich ist dr Drucker aufgebaut und angeschlossen. HP hatte freundlicherweise statt des USB-Kabels ein zweites Netzkabel eingepackt, was die Installation etwas verzögerte. Schließlich lief aber alles fehlerfrei und wunderschön.

Ich bin immer noch von der Größe des Gerätes überwältigt. Die 1-Liter-Colaflasche wirkt winzig dagegen... :-)