Skip to content

Aggressiver Kaffeevertrieb

Werbeanruf einer Firma, die uns "Kaffee für die Mitarbeiter" andrehen wollte. Brauchen wir als Supermarkt ja un-be-ding von einem überteuerten Drittanbieter. :-D

Bei Tellows ist die Nummer mit 7 bewertet und damit direkt noch während des Anrufs von mir in die Sperrliste der Fritzbox verbannt worden…

Screenshot Fritz.Box-Oberfläche

Krankenkassenvergleichspam

Anfang Juni drang ein Werbeanruf zu mir durch, der alles andere als seriös war: Man wollte mir einen kostenlosen Krankenkassenvergleich anbieten, damit auch ich von irgendeinem Milliarden-Überschuss profitieren könne.

Noch während des Gesprächs hackte ich die Nummer in die Sperrliste unserer FritzBox. Scheinbar zufällig brach das Gespräch dann ab (ich legte einfach mitten in meinem eigenen Satz auf), einmal kam die Anruferin noch rein, den Anruf ignorierte ich erfolgreich – und von da an wurde die Nummer automatisch ignoriert.

Feines Stück Technik. :-)

Protokoll FritzBox

Netzwerkschrank

So sieht inzwischen der Netzwerkschrank aus: In der Mitte die beiden Patchfelder, oben die Edeka-Technik (Switch und Router) und unter den Patchfeldern läuft schon der erste der beiden Cisco-Switche. Ganz unten liegt noch die Fritzbox in der Kiste.
So kann und wird es jetzt erst mal bleiben. Sobald die neuen Kameras oder auch die Netzwerkleitung zu meinem neuen Büro kommen, wird sich da wieder was tun.

Das pinke Patchkabel finde ich übrigens cool. :-D

(Ist übrigens noch nicht ganz perfekt. Die langen Netzwerkkabel, die nach links raushängen, müssen noch mal vernünftig gebändigt oder auch durch kürzere ersetzt werden.)


Bestückter Netzwerkschrank

Zehn Netzwerkkabel hängen jetzt auf den Patchfeldern. Mehr habe ich erst mal nicht in der Kiste zu machen. Da kommt demnächst noch mein neues Büro ran und viel später (die beiden Patchfelder sind ja nicht nur aus dekorativen Gründen in den Schrank eingebaut) noch sämtliche Kabel für die IP-Kameras. Irgendwann zwischendurch kommen noch die beiden Cisco-Switche (Cisco SG300-28 PoE) dazu, aber die benötige ich eigentlich erst später.

Die Fritzbox liegt momentan auch noch unten im Netzwerkschrank. Da reichen dann ein paar kurze Patchkabel und der Router liegt nicht im Weg herum.


Kabelchaos

Der aktuelle Hauptgrund, warum ich so sehnsüchtig auf den kleinen Netzwerkschrank warte, ist dieses Kabelchaos, das ich gerne gelichtet hätte. (Der Schrank ist übrigens immer noch nicht da, aber es gibt einen neuen Sendungsstatus: "Mi, 27.09.17 – 10:10 – Die Sendung wurde in das Zustellfahrzeug geladen.")

Wie auch immer: Die meisten Strippen hier auf dem Foto (die orangen, die grünen und ein paar graue, insgesamt etwa 10 Stück) sind Netzwerkkabel, die ich gerne endlich mal ablängen und auf dem Patchfeld auflegen würde. Dann ist schon mal viel gewonnen. Der Rest der Telefonie (TAE-Dose, Fritzbox, Switch, NTBA (Ja, wir haben aktuell noch einen weiteren ISDN-Anschluss, speziell für die Edeka-Anbindung)) wird ordentlich an der Wand neben den Regalböden angeordnet werden. Dann haben wir vielleicht endlich mal Ordnung in dem Geschwurbel.

Hey, eine ordentlich aufgeräumte und übersichtliche Telefoninstallation, da werden einige ganz schön neidisch gucken. :-P


Immer noch offline!

Angeblich soll der Anschluss schon aufgeschaltet sein und lt. Messung auch die volle Leistung bringen.

Meine Fritzbox ist da aber anderer Meinung gewesen, sämtliche Versuche, das Gerät dazu zu motivieren, den IP-Anschluss anzuerkennen, scheiterten in einer kryptischen Blinkfolge der LEDs an der Vorderseite. "Vermutlich ist Ihr Router defekt", vermutete der Kundenbetreuer am Telefon.

Heute Morgen ging sie noch, wenn auch nicht an einem IP-Anschluss. Dennoch holte ich eine andere 7390 in den Laden und schloss diese an. Aber auch die Fritzbox zeigte exakt das selbe Verhalten wie meine alte. Vermutung: Das Gerät ist heile, der Fehler liegt irgendwo im (neu gekauften) Kabel auf dem Weg zur Box. Oder im alten, vorhandenen Kabel. Mit gesundem Menschenverstand würde ich auch da einfach mal den Fehler ausschließen.

Nun wird ein Techniker sich der Sache annehmen müssen.

Ist mir fast alles egal. Internet? Egal. Bekommt ihr die Blogeinträge eben am Abend vom heimischen Rechner. So wie jetzt auch. Telefon? Nicht ganz unwichtig, aber man kann damit leben. Dass die ec-Terminals nicht funktionieren, ist aber ein ganz, ganz böses Problem, da bei mir ein Drittel (!) vom Umsatz bargeldlos getätigt wird. Das ist schon bitter, zumal viele Kunden die vielen Schilder nicht sehen und entsprechend verärgert sind.


Was hatte denn die FritzBox gestern?

Ohne, dass jemand daran herumgefummelt hat:
09.09.17 09:02:48 Integrierter Anrufbeantworter kann nicht auf USB-Speicher wechseln, da dieser schreibgeschützt ist.
09.09.17 09:02:46 Der USB-Speicher USB2-0-v3-3-8-8-11 ist nicht beschreibbar.
09.09.17 09:02:46 Der USB-Speicher USB2-0-v3-3-8-8-11 ist voll.
09.09.17 09:02:46 Der USB-Speicher USB2-0-v3-3-8-8-11 wurde eingebunden.
09.09.17 09:02:42 Der USB-Speicher USB2-0-v3-3-8-8-01 wurde eingebunden.
09.09.17 09:02:29 Der USB-Speicher USB2-0-v3-3-8-8-11 wurde entfernt.
09.09.17 09:02:28 Druckerfreigabe auf Port 9100 gestartet.
09.09.17 09:02:27 Der USB-Speicher USB2-0-v3-3-8-8-01 wurde entfernt.
09.09.17 09:02:26 USB-Gerät 1087, Klasse 'USB 2.0 (hi-speed) storage', angesteckt
09.09.17 09:02:26 USB-Gerät 1086, Klasse 'USB 2.0 (hi-speed) printer', angesteckt
09.09.17 09:02:24 USB-Gerät 1085 abgezogen
09.09.17 09:02:23 USB-Gerät 1084 abgezogen
09.09.17 09:02:23 Druckerfreigabe beendet.
Sehr sonderbar … :-O

Eigenes Telefon im Büro

Ich werde erwachsen: Ich habe nun endlich mein eigenes Telefon im Büro. Das Fritzfon ist für die Arbeit im Laden leider zu empfindlich, zumindest halte ich den Schutz vor Abstürzen als eher nicht gegeben. Aber hier fest auf dem Schreibtisch ist es gut aufgehoben.

(Meinen Dank an AVM übrigens für das neue Gehäuse des Mobilteils, das (trotz nur geringer Änderungen) deutlich besser in der Hand liegt als die alten Telefone!)