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Vom Fleischregal in die Getränke

Das Bild ist entstanden, nach dem wir das erste Lichtband angebaut hatten. Hier hockten Ines und ich auf dem Fleischkühlregal, vom dem man eine ganz fantastische Aussicht über den Laden hat. :-)


Erhellte Getränkeabteilung

Mit unseren neuen Lichtbändern hängen die Lampen nun genau mittig über den Gängen, so dass die Regale links uns rechts schön gleichmäßig ausgeleuchtet sind. Da wirkt die Getränkeabteilung gleich doppelt so übersichtlich:


Tragschienen mit Schaden

Zwei der Tragschienen, von denen wir viele ja noch gar nicht ausgepackt haben, kamen hier mit deutlich sichtbaren Kratzern an einer Seite an. Das Schadensbild sieht nicht nach einem Transportschaden aus, sondern ist vermutlich irgendwo im Bereich der Produktion entstanden. Die Kartons waren unversehrt und beide Schienen weisen im Grunde die selben Beschädigungen auf.

Die Frage unseres Elektrikers lautete, ob wir die die Schienen ersetzen wollen oder ob ich auch mit einem Preisnachlass zufrieden wäre. Im Laden wäre ich mit den zerschrabbelten Dingern nicht glücklich geworden, zumal so eine Schiene nicht wirklich teuer ist und der Preisnachlass nicht über die Optik hinweggetröstet hätte. Aber im Lager werde ich sie wohl unterbringen, da stören die Kratzer nicht.

Bleibt nur die Frage, ob noch mehr von den zerkratzen Schienen auftauchen werden. Die müssten dann nämlich in den Laden und dann hätte ich doch gerne neue – aber das wird sich erst in den nächsten Wochen herausstellen, wenn wir die weiteren Lichtbänder montieren.




Lichtbandzuleitungen im Kunststoffrohr

Im der ganzen Planung war der Weg der Zuleitungen vom Kabelkanal / Brüstungskanal zu den Lichtbändern etwas in den Hintergrund gerutscht. Für uns war klar, dass wir die Kabel aus den Kanälen relativ weit oben herausgucken lassen (bleibt auch so, da wir die Löcher gebohrt haben), die Lichtbänder hängen jedoch relativ weit unten.

Ist nicht gerade die Lösung, mit der ich so richtig glücklich bin, aber wir haben jetzt den direkten Weg gewählt und die Leitungen mit etwa 40cm langen Stücken Kunststoffrohr ummantelt, damit sie nicht durchhängen. Das muss jetzt bei den beiden zuerst installierten Lichtbändern erst mal (!) so bleiben.



Für die Zukunft schwebt mir vor, eine Halterung ganz ans Ende der Tragschieben zu setzen und die Zuleitung dann im rechten Winkel erst rüber zur Leuchte und dann runter zu legen. Hier eine kleine Skizze, falls irgendjemand damit etwas anfangen kann. (Links der Kabelkanal, rechts angedeutet das Ende der Tragschiene mit der Halterung. Dazwischen die Zuleitung.)


Die beiden neuen Lichtbänder

Fertig. :-)

Das könnte man eigentlich für den kompletten Supermarkt so bauen. Wäre dann aber leider nur eine Frage der Zeit, bis die Fernsteuerung kaputt oder komplett verschwunden ist.

(Also werden auch diese beiden Lichtbänder, wie alle anderen neuen auch, zukünftig über die noch zu erstellende Schalttafel per "Kabelanschluss" gesteuert werden.)


Noch mehr Leuchtenmaterial

Die Spedition hat vorhin noch mal eine Palette mit Teilen für unsere Lichtbänder geliefert: Einsätze, Reflektoren, Halterungen und, auf dem Bild nicht zu sehen, auch noch einige Tragschienen. Damit haben wir jetzt theoretisch das Material für die komplette neue Ladenbeleuchtung vollständig hier im Haus liegen.

So 'ne Arbeit für die langen Winterabende. :-P


Tragschiene zweites (1.) Lichtband

Das zweite Lichtband (in der Reihenfolge an der Decke eigentlich das erste) ist nun auch schon zur Hälfte montiert. Die Tragschienen sind dran, jetzt fehlen noch Stromanschluss, die Einsätze für die Lampen und die Reflektoren. Mal gucken, wie weit ich da heute noch komme …

(Genau hingucken auf dem Foto. Das neu installierte Lichtband läuft genau neben dem alten, das momentan natürlich noch in Betrieb ist.)


Lichtband 1 (eigentlich 2) – (fast) fertig!

Das von uns als erstes installierte Lichtband war übrigens gestern schon beinahe komplett fertig. Alle Lampen sind eingesetzt, die (zur Vermeidung von Discounter-Atmosphäre, aber ansonsten technisch irrelevanten) Reflektoren sind befestigt und Strom ist auch schon drauf. Wunderbar! :-)

Was daran nur "beinahe" fertig sein soll? Der Stromanschluss ist derzeit noch nicht schaltbar, die dazu nötige Infrastruktur folgt erst in den kommenden Wochen, so dass dieser Teil unserer Marktbeleuchtung derzeit 24 Stunden am Tag eingeschaltet ist.


Lichtband 1 – fast fertig!

Neben dem Tagesgeschäft hier auch noch die Lichtbänder für die neue Marktbeleuchtung anzubringen, ist schon eine gewisse Herausforderung – aber das erste Band ist im Grunde komplett fertig. Morgen werden wir das Teil mal mit Röhren und einem Stromanschluss ausstatten.

Ich bin gespannt. Aber da geht es leider erst morgen weiter.


Die erste komplette Tragschiene

Die Tragschienen für das erste Lichtband sind inzwischen vollständig montiert und miteinander verbunden. Nun fehlen noch die Einsätze für die Lampen und dann könnte ich eigentlich mal die ersten Röhren einsetzen und Strom draufgeben. (Letzteres allerdings erst mal nur provisorisch, um die Installation zu testen.)


Rote Line für das erste Lichtband

Heute wird's hier ernst: Der Laser ist im Einsatz und produziert eine (ausreichend) gut sichtbare rote Linie von einer zur anderen
Außenwand. Jetzt nur noch schnell ("schnell" …) Löcher anzeichnen, bohren, Dübel rein und dann können wir eigentlich schon das erste Lichtband aufhängen:


Feiertagsarbeit, 31.10.18 / Teil 3

Fertig! Die Zuleitungen sind allesamt eingefädelt, es war ein hartes Stück Arbeit, aber sie musste ja auch erledigt werden. In den nächsten Tagen werden wir anfangen, die neuen Lichtbänder zu montieren, aber das können wir auch relativ problemlos während der Öffnungszeit machen, da diese Arbeit, wenngleich augenscheinlich sehr aufwändig, sich zunächst auf etwa 120 Bohrungen für die Befestigungen beschränkt. Die eigentliche Montage der Leuchten ist dann relativ schnell erledigt und wird in kürzester Zeit zu deutlich sichtbaren Erfolgen führen.



Heute geht es erst mal mit Kabeln weiter, jedoch deutlich leichteren. Wenn wir schon auf den Kühlregalen herumrutschen, können auch endlich die neuen Zuleitungen für die Lautsprecher legen. Dann haben wir endlich wieder Musik im Laden. Diese Stille ist nämlich unerträglich und fühlt sich ganz schlimmen nach Discounter an.

Und dann werden auch endlich die Gerätedosen zum Einsatz kommen, in welche dann die vor Ewigkeiten bestellten Lautsprecher-Anschlussdosen gesetzt werden. Und dann können wir endlich mal darüber nachdenken, die Kabelkanäle zu verschließen, damit wir einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen können.


Lichtbandzuleitungen

Inzwischen haben wir auch schon die Zuleitungen für die neuen Lichtbänder abgemessen und auf die richtige Länge abgeschnitten. Später werden wir noch den Brüstungskanal mit neuen Auslässen (8mm-Bohrungen) versehen und dann ist eigentlich alles vorbereitet. Das Einziehen der Leitungen werden wir am Mittwoch vornehmen, da wir dann hier ungestört die insgesamt elf Stück und zwischen 20 und 50 Meter langen Kabel auf dem Fußboden ausbreiten, sortieren und zu einem geordneten Strang zusammenführen können.

(Ja, auf dem Foto sind nur sechs Stück zu sehen.)


Linienlaser

Da wir unsere neuen Lichtbänder wohl selber an der Ladendecke anbringen werden, habe ich mir mal ein neues Spielzeug besorgt: Nicht den besten verfügbaren, aber einen für den Preis und den Anwendungszweck ausreichend guten Linienlaser. Klar hätte man auch die Abstände von den Wänden messen können, aber da hätte bei diesem Gebäude die Formel "Pi * (Daumen + Augenmaß)" ein vermutlich besseres Ergebnis geliefert.

Der Laser kann zwar nicht auf dem Fußboden stehend einen durchgängigen Streifen an der Decke produzieren, aber wenn man ihn erhöht aufstellt (mal gucken, ob das mitgelieferte Stativ dazu ausreichend hoch ist), klappt das ganz wunderbar.