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Keine Tragschienen mehr auf dem Kühlregal

Unmittelbar nach der Lieferung vor ein paar Wochen hatten wir die vielen jeweils rund fünf Meter langen Kartons mit unseren neuen Leuchten (resp. den dazugehörigen Tragschienen) auf die Kühlregale gestapelt.

Inzwischen haben wir Platz im Lager geschaffen, so dass es auch hier im Laden wieder etwas zivilisierter aussieht! :-)

(Fehlen nur noch die Kabelkanäle, aber daran arbeiten wir ja derzeit.)


Vom Fleischregal in die Getränke

Das Bild ist entstanden, nach dem wir das erste Lichtband angebaut hatten. Hier hockten Ines und ich auf dem Fleischkühlregal, vom dem man eine ganz fantastische Aussicht über den Laden hat. :-)


Schieber Einsatz Leuchte

In den Einsätzen für unsere Lichtbänder kann man mit einem Schieber den Außenleiter, über den die jeweilige Lampe mit Strom versorgt wird, auswählen. Etwas überrascht war ich, dass dieser Schieber nicht nur drei, sondern fünf Einstellmöglichkeiten bietet. Inzwischen weiß ich aber, dass sich mit den anderen beiden Klemmen (bei anderen Lampen als meinen LED-Röhren und entsprechenden sonstigen Komponenten (DALI)) ein Dimmer ansteuern lässt. Auch nett, wenngleich natürlich hier im Laden nicht wirklich brauchbar. :-)


Tragschienen mit Schaden

Zwei der Tragschienen, von denen wir viele ja noch gar nicht ausgepackt haben, kamen hier mit deutlich sichtbaren Kratzern an einer Seite an. Das Schadensbild sieht nicht nach einem Transportschaden aus, sondern ist vermutlich irgendwo im Bereich der Produktion entstanden. Die Kartons waren unversehrt und beide Schienen weisen im Grunde die selben Beschädigungen auf.

Die Frage unseres Elektrikers lautete, ob wir die die Schienen ersetzen wollen oder ob ich auch mit einem Preisnachlass zufrieden wäre. Im Laden wäre ich mit den zerschrabbelten Dingern nicht glücklich geworden, zumal so eine Schiene nicht wirklich teuer ist und der Preisnachlass nicht über die Optik hinweggetröstet hätte. Aber im Lager werde ich sie wohl unterbringen, da stören die Kratzer nicht.

Bleibt nur die Frage, ob noch mehr von den zerkratzen Schienen auftauchen werden. Die müssten dann nämlich in den Laden und dann hätte ich doch gerne neue – aber das wird sich erst in den nächsten Wochen herausstellen, wenn wir die weiteren Lichtbänder montieren.




Noch mehr Leuchtenmaterial

Die Spedition hat vorhin noch mal eine Palette mit Teilen für unsere Lichtbänder geliefert: Einsätze, Reflektoren, Halterungen und, auf dem Bild nicht zu sehen, auch noch einige Tragschienen. Damit haben wir jetzt theoretisch das Material für die komplette neue Ladenbeleuchtung vollständig hier im Haus liegen.

So 'ne Arbeit für die langen Winterabende. :-P


Die erste komplette Tragschiene

Die Tragschienen für das erste Lichtband sind inzwischen vollständig montiert und miteinander verbunden. Nun fehlen noch die Einsätze für die Lampen und dann könnte ich eigentlich mal die ersten Röhren einsetzen und Strom draufgeben. (Letzteres allerdings erst mal nur provisorisch, um die Installation zu testen.)


Leuchten im stillgelegten Kühlhaus

In einem stillgelegten Kühlraum haben wir derzeit die vielen Kartons mit den Einsätzen und Reflektoren für unsere neuen Leuchten stehen. Zunächst sind jetzt aber erst mal die langen Tragschienen dran, aus denen wir aktuell das erste Lichtband an die Ladendecke zaubern.


Weiter geht's …

Die Funkstille in den letzten Tagen waren die meisten von euch vermutlich schon gar nicht mehr gewohnt. Das Konzept "Privatleben" musste nach den aufreibenden letzten Wochen mal wieder zwingend gepflegt werden und hatte natürlich Vorrang vor sämtlichen anderen Aktivitäten.

Das Material für die neuen Leuchten hatten wir nach der Lieferung noch auf die Kühlregale gestapelt. Sieht zwar nicht so geil aus, aber die rund vierzig jeweils knapp vier Meter langen Schachteln stehen da oben sicher und vor allem nicht im Weg. Mit der Montage der neuen Lichtbänder verschwinden die Kartons ja ohnehin nach und nach.


Ungläubig fragte er: "LED-Röhren?!"

Der Außendienst eines großen Leuchten- und Lampenherstellers war bei mir im Laden und wollte mich davon überzeugen, die Deckenbeleuchtung auf LED umzustellen, weil ich dadurch trotz der zunächst hohen Investition langfristig eine Menge sparen würde.

Es brauchte einige Versuche, ihn davon zu überzeugen, dass bei mir im Markt schon fast 100% LED-Beleuchtung im Einsatz ist. Die Röhren sind gut. So gut, dass sie damit mal wieder (!) ein Fachmann nicht als solche erkannt und mit klassischen Leuchtstoffröhren verwechselt hat.

Das war damals schon ein guter Kauf. :-)

Leuchtenreihe und die Decke

An dieser Reihe mit Leuchten über der Gemüseabteilung erkennt man auch mal wieder sehr schön, wie krumm hier im Altbau alles ist. Da kann man sich noch so viel Mühe geben, wie wir mit den Kabel- / Brüstungskanälen zum Beispiel, und noch so viel Geschick und Erfahrung in handwerklichen Dingen haben – schief bleibt schief. Da können wir nur hinterher mit Dichtmasse kaschieren oder man lebt mit den sichtbaren Unebenheiten:


Bestellt: Neue Leuchten

Die neuen Leuchten, "Lichbandeinheiten mit Reflektor", wie sie korrekt heißen, sind nun auch schon bestellt. In einem ersten Schritt werden wir die beiden Lichtbänder austauschen, die durch unsere neue Ladenfläche ohnehin zu kurz sind, später wird dann der komplette Laden mit neuen Leuchten ausgerüstet werden. Die Reflektoren sind aus technischer Sicht zwar Unsinn, aber sie nehmen den Leuchten diesen industriellen Charme frei hängender Leuchtstoffröhren.

Die bestellten Lichtbandeinheiten sehen für Laien übrigens aus wie klassische Aufnahmen für Leuchtstofflampen, jedoch sind dies nur ganz profane elektroniklose Halterungen für die LED-Röhren. Diese Röhren möchte ich nämlich ausdrücklich behalten, denn mit der Qualität bin ich sehr zufrieden und die Leuchtmittel lassen sich relativ einfach und vor allem günstig austauschen. Ich weiß, dass der Trend, gerade auch bei neuer lichttechnischer Ausstattung, zu anderen Bauformen geht, aber einerseits blamiert man sich mit dieser Gestaltung (noch) nicht, anderseits habe ich die Leuchtmittel schon fast vollständig hier vorrätig.

5+3=8

Im Laufe des Tages kamen noch die drei zusätzlichen LED-Strahler für die Gemüseabteilung, die ich Anfang Februar bestellt hatte:



Habe ich natürlich direkt ausgepackt und mit an die Drei-Phasen-Schiene an der Decke gehängt und bei der Gelegenheit alle acht Leuchten so ausgerichtet, dass die Kunden beim Betreten des Ladens (so weit möglich) nicht geblendet werden, sonder der Lichtschein am Kundenlauf ausgerichtet ist.

Damit sind wir wieder ein Stück erwachsener. :-)


Wir bauen auf und reißen nieder …

… aus Langeweile immer wieder! :-(

Ich hatte mich gestern Abend schon gewundert, dass die quer im Raum hängende Pendelleuchte so weit von der anderen entfernt saß. So groß ist der Schreibtisch doch gar nicht?! Aber ich hatte gemessen und gerechnet und mir einen kleinen Plan gemacht, in den ich auch die Maße eingetragen habe – und daher musste es passen und ich habe mich damit abgefunden, dass mein Schreibtisch nun mal recht groß ist und dass das schon richtig sein wird.

Heute bei Tageslicht kamen mir irgendwie doch Zweifel. Und so habe ich nochmal von vorne angefangen, alles durchzurechnen. Mit der bitteren Erkenntnis, dass ich Dummdödel, wenn ich die Leuchte mittig über die Arbeitsfläche hängen möchte, die Länge der Leuchte von der Länge der Schreibtischplatte zwar abziehen muss, aber das Ergebnis idealerweise noch halbiert hätte.

Der Umbau ging dann zwar relativ schnell, aber dass ich nun zwei zusätzliche Löcher in der Decke habe, ist etwas ärgerlich. Noch nicht mal eingezogen, schon wieder die ersten Macken in den frisch gestrichenen Flächen. Dafür ist es jetzt auch wirklich richtig.

Aktuell bin ich dabei, die letzte Steckdose zu montieren, dann werde ich den Raum aus-, bzw. aufräumen und dann kann schon das Laminat rein.