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Zuleitung Außenwerbeanlage

Heute haben wir die neue Zuleitung für die Außenwerbeanlage durch das Türelement geführt und in Kunststoffrohren an der Wand entlang bis aufs Vordach geleitet. Ist NYY-Leitung, das Rohr hätte man sich theoretisch sparen können, aber so sieht es einerseits besser aus, andererseits ist die Zuleitung auf diese Weise auch noch vor Beschädigungen besser geschützt:


Lichtbandzuleitungen im Kunststoffrohr

Im der ganzen Planung war der Weg der Zuleitungen vom Kabelkanal / Brüstungskanal zu den Lichtbändern etwas in den Hintergrund gerutscht. Für uns war klar, dass wir die Kabel aus den Kanälen relativ weit oben herausgucken lassen (bleibt auch so, da wir die Löcher gebohrt haben), die Lichtbänder hängen jedoch relativ weit unten.

Ist nicht gerade die Lösung, mit der ich so richtig glücklich bin, aber wir haben jetzt den direkten Weg gewählt und die Leitungen mit etwa 40cm langen Stücken Kunststoffrohr ummantelt, damit sie nicht durchhängen. Das muss jetzt bei den beiden zuerst installierten Lichtbändern erst mal (!) so bleiben.



Für die Zukunft schwebt mir vor, eine Halterung ganz ans Ende der Tragschieben zu setzen und die Zuleitung dann im rechten Winkel erst rüber zur Leuchte und dann runter zu legen. Hier eine kleine Skizze, falls irgendjemand damit etwas anfangen kann. (Links der Kabelkanal, rechts angedeutet das Ende der Tragschiene mit der Halterung. Dazwischen die Zuleitung.)


Die beiden neuen Lichtbänder

Fertig. :-)

Das könnte man eigentlich für den kompletten Supermarkt so bauen. Wäre dann aber leider nur eine Frage der Zeit, bis die Fernsteuerung kaputt oder komplett verschwunden ist.

(Also werden auch diese beiden Lichtbänder, wie alle anderen neuen auch, zukünftig über die noch zu erstellende Schalttafel per "Kabelanschluss" gesteuert werden.)


Tragschiene zweites (1.) Lichtband

Das zweite Lichtband (in der Reihenfolge an der Decke eigentlich das erste) ist nun auch schon zur Hälfte montiert. Die Tragschienen sind dran, jetzt fehlen noch Stromanschluss, die Einsätze für die Lampen und die Reflektoren. Mal gucken, wie weit ich da heute noch komme …

(Genau hingucken auf dem Foto. Das neu installierte Lichtband läuft genau neben dem alten, das momentan natürlich noch in Betrieb ist.)


Lichtband 1 (eigentlich 2) – (fast) fertig!

Das von uns als erstes installierte Lichtband war übrigens gestern schon beinahe komplett fertig. Alle Lampen sind eingesetzt, die (zur Vermeidung von Discounter-Atmosphäre, aber ansonsten technisch irrelevanten) Reflektoren sind befestigt und Strom ist auch schon drauf. Wunderbar! :-)

Was daran nur "beinahe" fertig sein soll? Der Stromanschluss ist derzeit noch nicht schaltbar, die dazu nötige Infrastruktur folgt erst in den kommenden Wochen, so dass dieser Teil unserer Marktbeleuchtung derzeit 24 Stunden am Tag eingeschaltet ist.


Lichtband 1 – fast fertig!

Neben dem Tagesgeschäft hier auch noch die Lichtbänder für die neue Marktbeleuchtung anzubringen, ist schon eine gewisse Herausforderung – aber das erste Band ist im Grunde komplett fertig. Morgen werden wir das Teil mal mit Röhren und einem Stromanschluss ausstatten.

Ich bin gespannt. Aber da geht es leider erst morgen weiter.


Die erste komplette Tragschiene

Die Tragschienen für das erste Lichtband sind inzwischen vollständig montiert und miteinander verbunden. Nun fehlen noch die Einsätze für die Lampen und dann könnte ich eigentlich mal die ersten Röhren einsetzen und Strom draufgeben. (Letzteres allerdings erst mal nur provisorisch, um die Installation zu testen.)


Rote Line für das erste Lichtband

Heute wird's hier ernst: Der Laser ist im Einsatz und produziert eine (ausreichend) gut sichtbare rote Linie von einer zur anderen
Außenwand. Jetzt nur noch schnell ("schnell" …) Löcher anzeichnen, bohren, Dübel rein und dann können wir eigentlich schon das erste Lichtband aufhängen:


Feiertagsarbeit, 31.10.18 / Teil 3

Fertig! Die Zuleitungen sind allesamt eingefädelt, es war ein hartes Stück Arbeit, aber sie musste ja auch erledigt werden. In den nächsten Tagen werden wir anfangen, die neuen Lichtbänder zu montieren, aber das können wir auch relativ problemlos während der Öffnungszeit machen, da diese Arbeit, wenngleich augenscheinlich sehr aufwändig, sich zunächst auf etwa 120 Bohrungen für die Befestigungen beschränkt. Die eigentliche Montage der Leuchten ist dann relativ schnell erledigt und wird in kürzester Zeit zu deutlich sichtbaren Erfolgen führen.



Heute geht es erst mal mit Kabeln weiter, jedoch deutlich leichteren. Wenn wir schon auf den Kühlregalen herumrutschen, können auch endlich die neuen Zuleitungen für die Lautsprecher legen. Dann haben wir endlich wieder Musik im Laden. Diese Stille ist nämlich unerträglich und fühlt sich ganz schlimmen nach Discounter an.

Und dann werden auch endlich die Gerätedosen zum Einsatz kommen, in welche dann die vor Ewigkeiten bestellten Lautsprecher-Anschlussdosen gesetzt werden. Und dann können wir endlich mal darüber nachdenken, die Kabelkanäle zu verschließen, damit wir einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen können.


Feiertagsarbeit, 31.10.18 / Teil 2

Um die insgesamt elf Leitungen mit Längen zwischen 21 und 55 Metern überhaupt halbwegs sinnvoll handhaben zu können, haben wir sie zu Beginn der Arbeiten erst mal vollständig im Laden ausgelegt. Das war der Hauptgrund, warum wir diese Arbeit nicht während der Öffnungszeit machen konnten.

So ausgelegt hatten alle Strippen einen gemeinsamen Anfang, an dem wir sie miteinander fixiert und schließlich von oben durch eine der Kernbohrungen in den Kriechkeller (und dort dann rund 15 Meter weit bis zur Unterverteilung) gefädelt haben. Die restlichen, unterschiedlich langen Kabel, haben wir dann Stück für Stück in unseren Brüstungskanal eingeführt und bei den geschaffenen Auslässen jeweils ein abgelängtes Ende zum Anschluss an die neuen Lichtbänder herausgucken lassen.


Feiertagsarbeit, 31.10.18 / Teil 1

Heute haben wir voll motiviert (*hüstel*) die Zuleitungen für die neuen Lichtbänder eingezogen. Hier sind alle Rollen und zwei bereits abgewickelte Kabel zu sehen.

Das Material verteilt sich auf elf einzelne Leitungen und hat ein Gesamtgewicht von knapp 120kg, ist also schon recht mühsam zu bewegen:


Heute: Spontaner Elektrikertermin

Heute soll noch "im Laufe des Nachmittags" der Elektriker kommen und die Zuleitungen unserer neuen Steckdosen für die beiden Kühlregale im vorderen Bereich des Ladens auf der großen Unterverteilung auflegen.

Das heißt, wir müssen zwischendurch noch mal ganz hinten in den Kriechkeller und die Strippen, die immer noch aufgerollt auf dem Kühlregal liegen, da durchfädeln. Ein Traumjob. :-P

(Gibt es eine bessere Motivation als den Erfolg?)

330m Mantelleitung (und 60m Netzwerk)

Die erwähnten Kabel haben wir eben gekauft, es ist schon ein ganz beachtlicher Haufen.

Die schwerere Arbeit folgt heute noch: Die Leitungen müssen, idealerweise ordentlich gebündelt, in die Kabelkanäle eingezogen und bis in den Keller runtergeführt werden. Ach, man hat ja sonst nichts zu tun. Der Abbau der alten Getränkeabteilung? Wird nur an die Kollegen delegiert, aber beides (Getränke und Kabel) müssen bis morgen früh erledigt sein. Also noch einen Extra-Kaffee intravenös und los geht's.


Akuter Bedarf: 6 x 55m Kabel

Für die beiden Kühlregale, die Mitte nächster Woche geliefert werden, müssen noch die Strom- und Netzwerkleitungen verlegt werden.
Wir haben zwar NYM und CAT7-Netzwerkkabel hier auf Trommeln liegen, aber dennoch werde ich mir die Strippen morgen im Fachhandel fertig abgelängt kaufen. Die Geräte benötigen nämlich zwei 16A-Drehstrom-Steckdosen, drei herkömmliche 16-A-Steckdosen und einen Netzwerkanschluss.

Da die ganzen Leitungen durch diverse Kabelkanäle, um mehrere Ecken herum und schließlich hinter dem alten Kühlregal bis zur Ecke mit der dicken Kernbohrung entlanggeführt werden müssen, ist es einfacher, alle Kabel zu einem Bündel zusammenzufassen und dieses Päckchen nur ein mal anzufassen. Daher fiel die Entscheidung auf die gleich langen Bündel, die sich dann (relativ) einfach handhaben lassen.

Besorge ich morgen früh mal zwischendurch.