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Brüstungskanal: Vorne rechts fertig!

Ein weiterer Schritt ist erledigt: Der Brüstungskanal unter der Decke ist auf der rechten Ladenseite nun vollständig geschlossen! Das Stück an der hinteren Ladenwand, also über dem Brotregal, kann ich auch noch verschließen und dann heißt es erst mal wieder: Ab in den (Kriech-)Keller und Kabel einziehen. Auf der anderen Ladenseite kann der Kabelkanal nämlich noch nicht mit seinen Deckeln werden, da dort noch ein paar Stromleitungen, u.a. für die Kleineistruhe und die Coca-Cola-Kühlschränke, eingezogen werden müssen.

Eine Arbeit, die wir bislang erfolgreich vor uns her geschoben haben …


Brüstungskanal rechte Ladenseite (fast fertig)

In den letzten Tagen habe ich jede zur Verfügung stehende Minute damit verbracht, die Arbeit an den Brüstungskanälen auf der rechten Ladenseite fortzusetzen. Dazu gehörte, dass sämtliche Leitungen und das Verlegekabel in die Kanäle gefädelt werden, die alten Zuleitungen zu den Kameras habe ich entfernt, Netzwerkdosen angeschlossen und schließlich die Deckel auf die Kanäle gesetzt.

Hier die Ecke über den beiden großen Kühlregalen. Der Kabelring, der ziemlich genau in der Bildmitte aus dem Kabelkanal baumelt, ist eine Zuleitung für eines unserer neuen Lichtbänder.



Hier noch einmal die gleiche Ecke, diesmal aus einer anderen Perspektive aufgenommen. Zu sehen ist, dass der Kanal über dem Molkereiprodukte-Kühlregal schon vollständig geschlossen ist:



Hier musste ich leider eine Zwangspause einlegen. Mir sind direkt nach der Ecke die Tragrahmen für die Keystone-Module ausgegangen, so dass ich mit den Deckeln nicht weitermachen konnte. Aber immerhin liegen schon mal sämtliche Kabel im Kanal und hängen nicht mehr in der Gegend herum. Die Fortsetzung folgt wohl erst in der kommenden Woche …


Brüstungskanal am Pfeiler hinterm Kühlregal

Wir sind gerade übrigens nicht nur dabei, die Netzwerkkabel auf der rechten Ladenseite in die Brüstungskanäle zu stopfen, sondern erledigen in dem Abwasch auch gleich diese Baustelle komplett: Auf die Kanäle kommen die Deckel drauf, denn theoretisch müssen wir da erst mal nicht wieder ran.

Nicht nur beim Anbau der Kanäle haben uns die krummen Wände Kummer gemacht, auch jetzt mit den Deckeln sieht es nicht viel besser aus. Die Lücken fallen in der Realität tatsächlich weniger auf, als es hier in Großaufnahme auf diesem Foto wirkt. Vielleicht arbeiten wir daran noch mal mit irgendwelchen Ausleistungen oder Klebeband, aber das ist letztendlich auch nur noch Kosmetik …


Geschlossene Brüstungskanäle

Meter für Meter schließt sich der Brüstungskanal unter der Decke, in dem sich Strom-, Lautsprecher- und Netzwerkkabel befinden. So wie auf diesem Foto ist es, so war es geplant und so wird es bleiben:


Netzwerkkabel auf dem Kühlregal

So sah heute Nachmittag überwiegend mein Arbeitsplatz hier aus …

Die letzten Netzwerkkabel finden derzeit ihren Weg hier in die Kabelkanäle. Dann kommen die Anschlussdosen dran und schließlich die Deckel auf die Kanäle. Ich mache drei Kreuze, wenn dieses Teilstück unserer Baustelle erledigt ist.


Aktueller Ladenplan

Vor ein paar Tagen war ich über dieses Bild von Mitte letzten Jahres gestolpert. Damals ging es vor allem darum, zu zeigen, wo die beiden Räume (Brötchenküche und mein altes Büro) sind/waren, der Rest des Planes war zwar relativ aktuell, aber nicht hundertprozentig korrekt.

Habe das nun mal aktualisiert. Im Grunde sieht so der Laden heute aus. Rechts ist die Straßenseite mit Eingang und den Schaufenstern. Gelb ist das neue Regal am Eingang eingezeichnet. Danach kommt die Gemüseabteilung. Dunkelblau sind die großen Wandkühlregal, die orangen (und auch dunkelroten am unteren Bildrand) Ecken sind ungenutze Bereiche. Das Eierregal ist türkis eingezeichnet, daneben befindet sich der neue Notausgang und dann das Brotregal. Die beiden Tiefkühlinseln sind in hellblau eingezeichnet, die beiden Coolbox-Regale (für Gemüse und Getränke) in grün.

So sieht das nun aus:


#tenyearchallenge

Ich hab mir mal die Gemüseabteilung rausgesucht, da ich fast auf den Tag genau vor zehn Jahren hier meinen gerenderten 3D-Entwurf unserer (damals noch eventuell) neuen Gemüseabteilung vorgestellt habe.

Inzwischen ist die "neue" Abteilung auch schon wieder fast ein Jahr alt.


Konservendosen-Kabelstopper

Seit wir Kabel in die Brüstungskanäle einziehen, haben wir das Problem, dass die Strippen durch ihre reine Masse wieder aus dem Kanal gezogen werden. Also mussten wir immer irgendwie die bereits eingezogenen Kabel fixieren. Bis wir die Deckel hatten und uns davon ein paar kleine Stücke abgeschnitten hatten, was natürlich letztendlich Materialverschwendung ist, haben wir immer mit irgendwelchen anderen Dingen improvisiert. Von Werkzeug bis Holzstückchen klemmte schon alles in den Kanälen.

Heute sind wir darauf gekommen, dass eine normale 425ml-Standardkonservendose absolut perfekt passt. Sie lässt sich bequem durch die Öffnung drücken, hält aber so fest, dass die Kabel keine Chance mehr haben. Sowas fällt einem natürlich erst ein, wenn man mit sämtlichen Arbeiten in den letzten Zügen liegt … :-P


Die vorerst letzten Netzwerkkabel

Die (Vorerst! Wer weiß, was noch kommt …) letzten Netzwerkkabel, die den Weg in unsere Brüstungskanäle finden sollen, liegen hier passend abgelängt und zusammengerollt auf einer unserer Tiefkühltruhen.

Insgesamt kommen 13 Simplex-Kabel auf die rechte Ladenseite. Zwei bereits angeschlossene Netzwerkkabel liegen noch dort aus meinem ehemaligen Büro – macht elf Strippen mit Längen im Bereich von neun bis 60 Meter. Das sieht auf dem Foto so harmlos aus, aber insgesamt sind das über 400 Meter Kabel, die da auf der Truhe liegen und in die Kanäle eingezogen werden müssen.

(Mir macht wirklich alles mit Elektrotechnik Spaß. Von der Fehlersuche in Geräten bis hin zur Planung kompletter Gebäudeverkabelungen finde ich alles interessant – aber dieses reine "Strippenziehen" ist die Aufgabe, die ich mit Abstand am meisten verabscheue.)


(Kleiner) Sachschaden durch Werbetechniker (2)

Die von den Werbetechnikern demolierten Blenden an unserem Gemüseregal wurden gestern gegen vom Hersteller des Regals neu angefertigte ausgetauscht. Diese sind jedoch, das haben wir erst später gesehen, aus unerklärlichem Grund gar nicht so passgenau, wie sie sein sollten. Sie enden beim roten Pfeil, sollten aber die gesamte Vorderkante (gelber Pfeil) überdecken.

Fortsetzung folgt …


Kein Schlitz im Brotregal

Der Spalt zwischen den beiden Teilen unseres Brotregals wurde inzwischen vom Lieferanten auch beseitigt. Alle Elemente wurden neu ausgerichtet und nun sieht es so aus, wie es aussehen soll. :-)


Alte Wegweiser (Entsorgt!)

Die alten Wegweiser, die über unseren Regalen hingen, sind nun im Müll gelandet. Das waren keine Schilder, die irgendwie speziell auf SPAR verwiesen und dazu teilweise sehr unansehnlich. Also keine falsche Trauer, da haben wir schon schönere Dinge an interessierte Fans verschenkt. :-)


Ein vergessenes SPAR-Logo

Wir hatten zum 1. Dezember nach bestem Wissen und Gewissen alle Dinge im SPAR-Design aus dem Laden verbannt. (Einkaufswagen, Körbe, Schilder etc.), aber immer wieder tauchen noch Kleinigkeiten auf, die an die Zeit vor 12/1 erinnern, Auf den Bildschirmen unserer Smokythek, dem Zigarettenausgabegerät an der Kasse, werden immer noch zwei SPAR-Balken in voller Breite dargestellt, die sich dort meiner Meinung nach (und vielleicht auch in Anbetracht der Gewohnheit) ziemlich gut tarnen.

Das muss jetzt aber noch ein paar Tage zu bleiben, da das, glaube ich jedenfalls, nur vom Hersteller via Fernwartung geändert werden kann.


Noch mehr entsorgte Regalteile

Im Laden zwar ist mittlerweile fast alles gut, aber der Hof sieht nach wie vor aus wie ein Schlachtfeld. Inzwischen ist es deutlich besser als vor ein paar Wochen noch, aber es steht immer noch sehr viel Zeugs dort herum, vor allem die alten Kühltruhen, aber auch Schutt und Sperrmüll.

Komplett frei wird der Platz in diesem Jahr nicht mehr, aber eine Hängerladung alte (und nach rund drei Monaten draußen auch inzwischen sehr verrostete) Regalteile hat nun den Weg ins Recycling gefunden. Mal eben über eine Tonne Altmetall abgefahren:


Hardware für die dritte Kasse

Seit wir unseren neuen Kassentisch und damit auch unser neues Kassensystem haben, arbeiten wir hier nur mit zwei Kassen. Bislang klappte das ganz gut, aber die anstehenden Feiertage könnten haarig werden, über den Ausfall einer Kasse will ich gar nicht erst nachdenken. Aber die Baustelle ist ja in Arbeit.

Die neue Hardware liegt hier schon, auch die dritte Kasse wird am modernen Warenwirtschaftssystem angeschlossen werden, nur wird das ein ganz einfaches System ohne Waage oder Kartenterminal werden. Aber das hatten wir früher auch so und das ging eigentlich ganz gut.

Ganz, ganz dicker Wermutstropfen an dieser Stelle: Der alte weiße Notkassen-Tisch mit dem roten Streifen hat den Weg aus der Schrottecke bei mir in der Halle wieder hier zurück in den Laden gefunden, da das neue Möbel, trotz dass ich es bereits Ende November bestellt hatte, erst Mitte Januar lieferbar sein wird. Aber gut, da müssen wir durch.