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Schwarze Schrift …

… auf schwarzem Grund.

… auf durchsichtiger Folie vor dunkler Ware. Genauso besch… zu lesen.

Wäre nicht weiter schlimm, wenn sich da nicht ausgerechnet das Haltbarkeitsdatum (buchstäblich) verstecken würde. Wer denkt sich denn nur sowas aus?!


Edeka-Ladendeko – Teil 10

Ich hatte hier vor ein paar Wochen mal berichtet, dass die Glasseitenwände des kleinen Getränkekühlregals nicht ganz so optimal sind, da man den (noch schmuddeligen) Pfeiler auf der linken Seite, bzw. rechts die ganzen Stromkabel sehen kann. Mit dem Hersteller war nichts zu machen, es gibt entweder Glas oder eine ganz schlichte und nicht so hochwertige Kunststoff-Seite.

Also haben wir die Glasflächen jetzt mit grauer Folie beklebt. Das hat auch den Vorteil, dass man die Folie auch mal wieder ändern und z.B. durch eine neue oder eine mit einem anderen Motiv austauschen kann.

(Ja, da fehlen immer noch die Preisschienen.)


Edeka-Ladendeko – Teil 4

Parallel zu den Beschriftungen und der Deko im Laden wurden die alten roten Aufkleber von den Türen und Fenstern entfernt, damit ist auch mein Name von den Fenstern verschwunden. Macht aber nichts, denn in der neuen Außenwerbeanlage ist der deutlich präsenter und demnächst auch mit beleuchteten 3D-Buchstaben, die, wenn ich mich richtig erinnere, "Anfang Dezember" nachgerüstet werden sollten.




Beklebung gegen den weißen Spalt

Die Hauben des senkrechten Auslegers haben einen Falz, an dem sie sich überlappen. Bei unserem neuen wurde es jetzt genauso gelöst wie bei der alten SPAR-Werbung: Das Bild wurde bis in den Falz auf sämtlichen Flächen (horizontal und vertikal) fortgesetzt, wodurch die Nahtstelle optisch im Grunde vollständig verschwindet.


Noch bleibt die Folie

Auch wenn die schmutzigen Bauarbeiten in meinem alten Büro in unserer neuen Ladenfläche weitestgehend abgeschlossen sind, lassen wir die Folie vorerst noch hängen. Einerseits sieht das Tür-Provisorium echt noch ganz bescheiden aus, andererseits haben wir so noch etwas Sichtschutz für die Malerarbeiten. Und ein paar kleinere staubige Arbeiten folgen ja trotzdem noch: Die gespachtelten Stellen an der Decke (neu wie alt) müssen nochmals geschliffen werden und ganz hinten in der Ecke muss ich noch eine Kernbohrung runter in den Keller erstellen. Und dann dürfen auch endlich alle Kunden sehen, was wir da in dem Bereich hinter den alten Kühlregalen geschaffen haben:


Petersilien-Schnittlauch

Fundstück von Sven in einem blau-gelben Supermarkt. Möge da bitte nicht ein ahnungsloser Ehemann zum Einkaufen geschickt worden sein mit "Schnittlauch" auf dem Zettel. Das könnte hier nämlich schiefgehen.

Vielen Dank für das Bild! :-D


Neue Folie vor der Baustelle

Aktuell sieht es bei unserer Ladenerweiterungsbaustelle wieder etwas gesitteter aus. Wir haben einen Teil der groben blaue Plane, die wir aufgrund der Abbrucharbeiten ausgewählt hatten, gegen eine dünnere Folie ausgetauscht, die nur noch den Staub und keine herabfallenden Steine abhalten soll und aufgrund ihrer besseren Flexibilität deutlich präziser zu verkleben war.


Noch mehr Plane

An der kurzen Wand über dem Bio-Kühlregal haben wir nun schon einige Dinge abgebaut. Vor allem die Deko-Artikel, die auf dem Regal standen, aber auch diese rot-weißen Deko-Bretter, die den kompletten Laden einst einrahmten (links am Bild noch zu sehen).



Ein paar Minuten später waren auch die restlichen Wände unseres Abbruchprojekts hinter der blauen Plane verschwunden. Morgen wird weiter geklopft und zerlegt …


Wand ohne Boiler

So sieht die Wand in unserer alten Brötchenküche ohne Waschbecken und den dicken Boiler aus. Nun mussten wir nur noch die Folie aufhängen, um den Laden vor Staub und Dreck zu schützen und dann kann's eigentlich losgehen:


Folie überm Wurstregal

Erste Amtshandlung heute Morgen: Wir haben den Bereich über / hintern dem Wurstkühlregal mit einer dicken Plane zugehängt, damit der bei unseren Abbrucharbeiten entstehende Dreck nicht (oder zumindest nur in ganz geringen Mengen) in den Laden zieht:




Loch in der alten Bürowand

Wir haben heute angefangen, die Wand zwischen Laden und meinem ehemaligen Büro einzureißen. Vor allem die oberen vier Steinreihen sollen jetzt erst mal verschwinden, damit wir die vier Stahlträger, an denen einst die Fleischbahnen befestigt waren, demontieren können.

Heute haben wir es noch ohne Folie gemacht, aber morgen früh kleben wir als erste Amtshandlung eine dicke Plane zwischen Ladendecke und Kühlregal-Oberseite.

Heute noch guckt man vom Laden aus jedenfalls direkt in ein dunkles Loch: