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(Überwiegend wieder) unsichtbare Kabel

Hatte zwar jetzt doch wieder eine Weile gedauert, aber die Kabel, die so unmotiviert noch unter dem neu installierten Brüstungskanal im Laden hingen, sind wieder (zumindest so weit möglich) in eben jedem Kanal verschwunden. Damit sieht es endlich erst mal wieder etwas mehr wie ein Supermarkt aus.


Die ersten Elemente im Brüstungskanal

Feierabend für heute. Die ersten beiden Verteilerdosen und einer der beiden Doppel- oder auch Serien-Wechselschalter ist montiert. Die Netzwerkdose ist auch schon angeschlossen und (erfolgreich) auf Funktion getestet:



(VVS: Entsteht dann, wenn man ein Video veröffentlicht, das ursprünglich nur schnell für private Zwecke aufgenommen wurde …)

Morgen geht's weiter und vielleicht kann nächste Woche der Elektriker die Installation prüfen und abnehmen und dann fehlt eigentlich nur noch der Fußboden und ein paar Kleinigkeiten und dann kann ich eigentlich schon umziehen. :-)


Brüstungskanal im neuen Büro

Um das neue Berker-Zeugs einbauen zu können, müssen erst mal noch ein paar Vorarbeiten getroffen werden. In meinem zukünftigen Büro werden dazu u.a. Brüstungskanäle installiert (diese werden aufgrund der Montagehöhe ihrem Namen sogar mal gerecht), in welchen dann die beiden Lichtschalter und der größte Teil der Steckdosen zu finden sein werden.

Und schon ist die neue Tapete perforiert. :-P


Anakonda im Kanal

Gut, die Kabelkanäle hätten auch kleiner sein können, aber die Arbeit des Anbringens wäre die selbe gewesen und so hat man eine einheitliche Optik und eine Platzreserve, falls eventuell mal doch noch was nachgerüstet werden muss.

Hier auf dem Bild die Stelle mit dem Lüftungskanal:


Fertige Kabelkanäle im Lager

Vor knapp einem Jahr hatte der Elektriker ein paar Kabelkanäle im Lager montiert. Bis an diese Kanäle heran reichen nun meine in den letzten Tagen angebauten Kabelkanäle, in welchen vor allem Netzwerkleitungen liegen werden.

Ab jetzt geht es daran, die vorhandenen alten Netzwerkkabel zu sortieren, auszumessen und entsprechend beschriftet zu archivieren. Meine große Hoffnung besteht ja darin, dass sich in diesen Resten noch ein ausreichend langes Stück Verlegekabel befindet, mit dem ich von meinem neuen Büro bis in den Netzwerkschrank im Kassenbüro komme.

Und dann kommt die nächste schweißtreibende Arbeit: Von der großen Rolle müssen wir sechs Stücke abschneiden, welche jeweils ca. 50m lang werden und die wir dann durch den Keller bis zum neuen Verteiler legen müssen. Uns soll ja nicht langweilig werden …


Kabelkanäle im Lager 1/2 fertig!

Ganz links im Bild seht ihr, den Weg zurück zur Decke, nachdem ich beim Lüftungskanal um Raumecke herum war. Jetzt muss ich nur noch ca. 8 Meter gerade aus verlegen und schon bin ich im Lager mit den Kabelkanälen fertig.

"Nur noch" …

"Nur noch" bedeutet, dass ich mich durch das ganze Geraffel quälen muss, das im Lager steht. Oben auf dem Regalboden die ganze Saisonware und Dekoartikel, unten drunter die Paletten mit Leergut. Aber was muss, das muss. Kennt man ja. Und die To-Do-Liste drängelt.


Untendrum statt mittendurch!

Alles klar: Ich werden den Lüftungskanal umrunden, aber erst an der anderen Wand wieder nach oben in die Kante unter der Raumdecke verspringen. Mit der Lösung bin ich zwar auch nicht so ganz glücklich, aber das ist die einfachste Lösung und hier im Lager stehen ästhetische Fragen erst an zweiter Stelle.


Kabelkanal vs. Lüftungskanal

Weiter geht es mit den Kabelkanälen im Lager. Von links kommt das Stück, das ich gestern bereits angebaut hatte – und nun stehen wir vor der ersten (und einzig nennenswerten) Schwierigkeit: Der Weg wird von einem etwa 50cm breiten Lüftungskanal aus Metall gekreuzt.

Und nun? Ich hatte schon den ketzerischen Gedanken, einfach links und rechts eine Öffnung in den Lüftungsschacht zu schneiden und den Kabelkanal da durchzuschieben. Aber … Laut Bauakte gibt es bestimmte Vorgaben für die Raumbelüftung und wenn wir hier von den vier vorhandenen Schächten einen um ca. 1/3 verkleinern, könnte das unter Umständen irgendwann mal Probleme bereiten. Nicht technisch, aber zumindest rechtlich.

Eigentlich gibt es nur den Weg um die Blechröhre herum. Wenn ich dann rechts wieder hochgehe, habe ich allerdings nur noch ein winziges Stückchen Wand, an dem ich ein ebenso winziges Stück Kabelkanal befestigen müsste. Gefällt mir auch nicht so richtig. Mal gucken, was mir dazu noch einfällt …


Der erste neue Ka.-Ka. im Lager

Der erste Kabelkanal für die neue Verbindung vom Kassen- zum neuen Chef-Büro ist montiert. Schön. Das ging einfach. Platz für die Leiter, Strom in der Nähe, keine Dinge, die davor stehen und vor allem nur ein langes, gerade Stück. Ab jetzt wird es schwieriger, aber dazu später (oder morgen, je nach Motivation) mehr.

Dieser Haken mit dem orangen Band, das da so unmotiviert herunterhängt, befindet sich dort übrigens schon seit über 15 Jahren und hat überhaupt keine Funktion. Das ist ein Relikt von einer privaten Veranstaltung, die wir hier mal mit mehreren Dutzend Leuten abgehalten haben. Ich glaube, ich werde euch dazu demnächst mal ein paar sehr sehenswerte Bilder liefern. Ein Tipp kann ich aber geben: Es hatte mit kohärentem Licht in allen Farben zu tun. ;-)


Da hängt ein Kabel aus dem Kanal

Geschafft!!! Die dicke Zuleitung für unseren zukünftigen Kassentisch liegt im Brüstungskanal und guckt etwa an der Stelle raus, an der später mal unter der Decke die Abzweigung zur neuen Kasse entstehen soll. Bis dahin liegt der Rest der Leitung einfach hinter dem Weinregal.

Unten im Keller hängen ein paar Meter vor dem großen Verteilerschrank, so dass es auch da ohne Probleme möglich sein wird, alles anzuschließen. Mit den 73 Metern haben wir wohl ganz deutlich etwas übervorsichtig gemessen, aber erfahrungsgemäß unterschätzt man die Längen bei so vielen Richtungsänderungen schnell mal. Wenn das Ding hinterher nur noch 65m hat, umso besser.

Aber alles zu seiner Zeit …


Ausreichend großer Durchbruch

Die drei aufgerollten Leitungen im Lager führen natürlich auch schon bis zum neuen Verteiler im Keller. Spannend war die Frage, was für Löcher der Elektriker dazu im letzten Jahr gebohrt hatte. Gerade passend oder ausreichend dimensioniert, so dass auch die zukünftigen Leitungen (Büro, Personalraum) dort durchgefädelt werden können.

Frage beantwortet: Da kann man eine ganze Kabeltrommel durchwerfen. Naja, fast. :-)


Sonntag, 15.10.2017 (3/3)

Mit diesem Teilstück ist die komplette linke Ladenseite mit dem geplanten Brüstungskanal ausgestattet. Am linken Bildrand käme jetzt oben noch die Stelle mit dem vorhin erwähnten Lüftungsgitter und dann der bereits an der neu gestrichenen Wand installierte Kanal.

Damit ist ein nicht unerheblicher Teil der ganzen Baumaßnahmen erledigt. Das sind zwar erst nur rund zwei Drittel der geplanten Brüstungskanäle, aber an den anderen Stellen werden wir deutlich einfacher arbeiten können, was die Arbeit logischerweise erheblich beschleunigen und erleichtern wird. (z. B. auf den Kühlregalen sitzend)

Der unmittelbar nächste Schritt wird die Stromversorgung für den neuen Kassentisch sein – ein rund 60m langes Kabel mit sieben Adern. Wenn das liegt, können wir da erst mal nur abwarten. Solange die Weihnachtsware im Laden steht, fehlt uns der Platz für den Bio-Wein, der momentan da steht, wo die neue Kasse hin soll. Aber ich bin sicher, dass wir uns bis dahin nicht langweilen werden. ;-)