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Red Alert auf dem WWS-Rechner

Ein Mitarbeiter unserer Servicehotline war per Fernwartung auf unserem Warenwirtschafts-Rechner zugange. Da er ein paar tiefergehende Einstellungen durchführen musste, loggte er sich mit einem speziellen Admin-Account ein.

Bis dahin war das alles nicht weiter ungewöhnlich. Nur der Desktophintergrund war nicht mehr gewohnt schwarz, sondern färbte sich leuchtend rot. Ein paar Sekundenbruchteile war ich irritiert, aber dann kam mir eine Vermutung, die vom Menschen am anderen Ende der Leitung bestätigt wurde: Damit die Hotline-Mitarbeiter auf keinen Fall vergessen, dass sie im Admin-Modus sind, schaltet der Hintergrund auf leuchtend rot um. Sieht zwar scheiße aus, aber ich vermute mal, dass auch diese Vorgehensweise ihre Geschichte hat. :-)


Windows7-Update

Unser Warenwirtschaftssysten läuft (noch) auf einem Windows7-System. Eigentlich sollte es für Windows 7 seit Anfang dieses Jahres schon gar keine Updates mehr geben, aber Microsoft hatte wohl Mitleid mit den vielen Noch-Anwendern dieses Systems und hat kürzlich unerwarteterweise ein paar Neuerungen rausgeschickt.

Ist aber schon ein ungewöhnlicher Anblick geworden … :-)


Passwort im Strichcode

Die an dieser Stelle von Kommentator Tom vorgeschlagene Methode, das alphanumerische Passwort einfach in einem Code128-Strichcode unterzubringen und bei Bedarf einfach diesen mit dem parallel zur Tastatur installierten Handscanner zu erfassen war absolut genial.

In der Praxis funktioniert das ganz hervorragend. :-D

Fort Ebus

Unser Warenwirtschaftssystem ist der reinste Hochsicherheitstrakt: Der PC ist durch ein Passwort geschützt, die Warenwirtschaft ihrerseits auch. Damit könnte ich leben, wenn das System sich nicht nach ein paar Minuten selber sperren würde oder die Passwörter ein beliebiges Format haben könnten und nur noch pro forma vorhanden wären. Aber nein, dem ist nicht so. Alle paar Monate muss zudem ein neues Passwort her und sowas profanes wie "123" funktioniert dabei leider auch nicht.

Ja, da sind auch durchaus sensible (betriebswirtschaftliche) Daten in dem System verfügbar, die niemanden etwas angehen.Was uns betrifft: Wer ins Büro (mit Schlüssel) kommt, hat auch die Zugangsdaten zum PC, wer illegal das Büro betritt, wird vermutlich alles spannend finden, aber sicherlich nicht das Warenwirtschaftssystem.

Wenn es nach mir ginge, müsste das Ding überhaupt nicht speziell gesichert werden, aber die Entscheidung ist unverrückbar für die gesamte EDEKA-IT gefallen und da muss sich dann auch Firma Harste nach richten.

Neuer Server, altes OS

Wir haben übrigens inzwischen unseren neuen PC am Warenwirtschaftssystem hängen. Die Umstellung erfolgte Problemlos, der Betrieb wird wohl auch stabil erfolgen, immerhin haben wir ein hypersuperdupermodernes Betriebssystem drauf. :-P

(Ironie off: Das ist nur eine Zwischenlösung für die Umstellung. Es ist jetzt schon geplant, dass Windows 7 von dem Rechner wieder verschwindet. Idealerweise noch vor Ende 2019 …)


Klebeband

Unser neuer Server (PC, Rechner, Computer, Workstation …) ist eben geliefert worden. Wie bei aller Hardware, die wir über die Edeka bekommen, klebt das obligatorische "Nur von EDEKA-IT-Service-Techniker zu öffnen!"-Klebeband auf dem Karton.

Aye, Äpfel stapeln, Finger weg von der modernen Technik. Pah, das Ding hab ich teuer bezahlt. Da schlitze ich schon aus Prinzip den Karton auf, nur um meine Fingerabdrücke als erste auf dem Teil zu hinterlassen. :-P