Skip to content

Ausnahmegenehmigung für die 38.KW

Auch für die große Baustelle in der 38. Kalenderwoche habe ich wieder ein Halteverbot hier vor dem Markt beantragt, denn für Anlieferung und Abtransport der ganzen Kühlanlagen werden hier ein oder mehrere große Fahrzeuge länger als nur ein paar Minuten vor dem Laden stehen müssen.

Wie schon für den Kassentisch, bei dem das Halteverbot letztendlich kaum nötig gewesen wäre, habe ich natürlich auch wieder eine Ausnahmegenehmigung beantragt, denn sonst dürfte niemand in dem offiziellen Halteverbot stehen und damit wäre die Aufstellung der Schilder recht unsinnig gewesen.


Diese Schilder …

Von diesen Schildern haben wir insgesamt 14 Stück (Format DIN A3 und in Farbe) in und am Laden aufgehängt. Man kann hier im Grunde kaum durchgehen, ohne einem davon irgendwie zu begegnen.

… und dann kommt man mit einer Stammkundin ins Gespräch, die einen ernsthaft fragt, ob wir denn auch noch während der Baumaßnahmen den Laden mal schließen würden …

Was muss man mit solchen Schildern denn noch machen, damit sie jemand zur Kenntnis nimmt? Mit mehrfarbigen Blinklampen und einem aufdringlichen Tonsignal ausstatten? :-(

"Ich lese keine Schilder"

Mit vielen Kunden kommen wir derzeit ins Gespräch über den Umbau. Logisch irgendwie, das Thema ist hier omnipräsent und kaum noch überhaupt nicht mehr zu übersehen. Dabei lassen wir natürlich die Umbauwoche, in der wir zumindest die ersten vier Tage geschlossen haben, nicht unerwähnt.

Schon der zweite Kunde innerhalb dieser Woche, der ganz erstaunt geguckt hat und unseren Hinweis auf die Schilder folgendermaßen beantwortete: "Ach, Schilder, die irgendwo in den Läden hängen, lese ich gar nicht."

Sollte man manchmal aber schon machen. Ist ja nicht alles lästige Werbung. :-P