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Diese Schilder …

Von diesen Schildern haben wir insgesamt 14 Stück (Format DIN A3 und in Farbe) in und am Laden aufgehängt. Man kann hier im Grunde kaum durchgehen, ohne einem davon irgendwie zu begegnen.

… und dann kommt man mit einer Stammkundin ins Gespräch, die einen ernsthaft fragt, ob wir denn auch noch während der Baumaßnahmen den Laden mal schließen würden …

Was muss man mit solchen Schildern denn noch machen, damit sie jemand zur Kenntnis nimmt? Mit mehrfarbigen Blinklampen und einem aufdringlichen Tonsignal ausstatten? :-(

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Kommentare

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Wolby am :

"Sonderangebot" oder "Gewinnspiel" als Überschrift wählen ;-)

Jürgen am :

Gute Idee!

Gewinnspiel: Wer an der Kasse die Frage korrekt beantwortet, wann in der Woche vom 17.09.-22.09.2018 der Supermarkt geschlossen ist, erhält einen Preis.

Max am :

Am besten die Kunden erst reinlassen, wenn sie den Hinweis gelesen haben und sich das per Unterschrift bestätigen lassen. Wenn sie was unterschreiben müssen, lesen sie es ja hoffentlich vorher. ;-)

Oder du machst einen kleinen Multiple-Choice-Test. Und nur, wer den korrekt beantwortet, darf rein. :-D

HerrWorfsen am :

Eigentlich eine sehr gute Idee!
Da kann man den Kunden auch gleich unterschreiben lassen, dass er damit Einverstanden ist, dass Björn Cookies verkauft (das ist ja inzwischen anscheinend etwas ganz böses) und ausserdem auch noch andere Waren, die einen ganz hohen Kaloriengehalt haben. Man könnte die Kunden gleichzeitig auch noch per Unterschrift dazu verpflichten, die von Ernährungswissenschaftlern empfohlene Nährmittelpyramide einzuhalten. Außerdem könnte man Einwilligung der Kunden einholen, auf die Akquirierung von Produkten ohne Entrichtung des Obolus so wie auf sittenwidriges Verhalten per se zu verzichten... Nee, obwohl... doch nicht, sonst ist ja nach den Bauarbeiten das Blog quasi tot.
Aber man könnte doch die Kunden, die nicht von Björns LD-Kamera überwacht werden wollen mit roten Aufklebern kennzeichnen. Und Kunden, die Ladendiebstähle begehen wollen, könnten blaue Aufkleber auf die Stirn bekommen. Und alle coolen Leute bekommen grün-weiße Aufkleber auf die Stirn... ;-)

Josef am :

Durchsagen über die ELA alle 20 min wäre noch ein Mittel. :-)

Carsten am :

Naja, ich lese in Läden auch nie was. Da steht so selten etwas anderes als Werbung, dass der Kopf einfach komplett abschaltet.

Jemand am :

Deine Kassierer sollen einfach jedem Kunden sagen: "denken Sie an die Öffnungszeiten während des Umbaus". Das dauert nicht lange und für mehr kann man dann auf die Schilder verweisen.

naja am :

Mach noch ein paar Schilder Din A3, Hintergrundfarbe neon-orangerot, und dann in großen Buchstaben

"ACHTUNG!!!
von 17. bis 22.9.
wegen Umbau geschlossen"

letztere Zeile in halber Schriftgröße der anderen beiden.
An die Eingangstür, an die Ausgangstür, vor die Kasse, hinter die Kasse (Packtisch).
Dann sehens nur noch 90% nicht.

Mehr kannst du nicht tun.

Georg am :

Wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb man muss die Schilder schon wie ein Bildschirm von Tablet oder Smartphone aussehen lassen,denn auf etwas anderes starren die meisten ja eh nicht freiwillig

DerBanker am :

Vergiss es.
Wir haben regelmäßig Betriebsversammlungen und auf Grund der desolaten Personalsituation ist gelegentlich ne Filiale stundenweise geschlossen. Wir haben uns ab und an auch schon erdreistet, mit einer Filiale umzuziehen.
Das Informieren der Kunden läuft vor Ort über Schilder. Im Fall des Umzugs verdammte drei Monate lang in jedem verdammten Plakatträger.
Auch im laufenden Betrieb wird eine gewisse Ordnung über Schilder geregelt wie "Eingang" und "Ausgang" und "Hier warten" sowie einigen Varianten von "Da hier was pappt, ist hier ne Glasscheibe!!"

Du kriegst immer blöde Fragen, bis hin zu "Stimmt das, was da steht?"
Ich habe einfach aufgegeben und amüsier mich nur noch.
Sonst wird man deppert.

Johannes am :

Die Kernbotschaft muss möglichst kurz und möglichst groß.
Also ein Bettlaken und Farbe nehmen und draufpinseln:

Eine Woche zu!

Drunter dann, etwas kleiner:

Von Montag, 17. September, bis Samstag, 22. September, ist Ihr Spar-Markt wegen Umbau geschlossen.

Dein Schild, Björn, ist schön und gut, aber die Kernbotschaft wäre – selbst wenn du sie in der Überschrift untergebracht hättest – immer noch viel zu klein. DIN A3 erregt in einem Supermarkt nun wahrlich keine Aufmerksamkeit.
Du scheinst ein echt überdurchschnittlich kundenfreundlicher Supermarktleiter zu sein, und gerade deshalb finde ich, dass du deinen Kunden gegenüber diesbezüglich eine Bringschuld hast. Denn wenn sie in der KW38 vor verschlossener Ladentür stehen und sich darüber ärgern, nicht informiert worden zu sein, sinkt dein Laden ganz immens in ihrer Gunst, gerade weil du ja "sonst" so kundenfreundlich bist.

Deshalb: Aufmerksamkeit erregen und aktiv informieren um jeden Preis!

(Hat nicht neulich mal einer vorgeschlagen, den Schließungshinweis auf die Kassenbons zu drucken?)

Georg am :

Aufmerksamkeit erregen??
Klar,der Björn latscht alle 15 Minuten durch seinen Laden,schwingt eine recht laute Messingglocke und ruft laut und deutlich :

Liebe Leute lasst euch sagen
wir schliessen wegen Umbau in einigen Tagen

Vom 17. September, bis 22. September haben wir geschlossen
danach wird der neue Laden mit den Augen genossen.............

So in etwa???

Wuffduff am :

Wer keine DIN A3-Plakate liest, liest mit Sicherheit auch keine Kassenbons!

TomK am :

Schilder lügen!!

Wir backen auf einem Weihnachtsmarkt immer Brot in einem Steinbackofen in einem alten Backhaus. Der hat halt nur eine begrenzte Kapazität. Vor der Tür hängt eine Preisliste und wenn das Brot ausverkauft ist hängen wir an die Tür auf Kopfhöhe über die Türklinke[/] ein Schild: [b]"Brot z.Zt. ausverkauft. Frisches Brot wieder um 14 Uhr".

Im Minutentakt geht die Tür auf, Leute stecken den Kopf rein und fragen: "Ist das Brot ausverkauft?" - "Ja!"

Ok, da denkt man sich die haben das Schilf nicht gesehen. Aber die zweite Frage ist dann fast immer: "Also erst wieder um 2 Uhr?"

:'(

Schilda am :

Ganz einfach. Die Schilder mit der Information zur Wand aufhängen, und auf der anderen Seite einfach handschriftlich 'Vertraulich' schreiben.
Das funktioniert bei uns am schwarzen Brett erstaunlich gut.

Schwachstromblogger am :

Flugzettel drucken mit den Informationen und der Azubi steht an der Tür und gibt jedem Kunden der rein möchte, den Zettel in die Hand. Und wenn er sieht, dass der Kunde beim Verlassen des Ladens den Zettel nicht mehr hat, bekommt er noch einen.

Nicht der Andere am :

tldr

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