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Nur 300 Euro im Monat

Eine Firma, die auf Elektrofahrzeugen mobile, digitale Werbung vermarktet, hat mich kontaktiert und wollte nach einigen Tagen Bedenkzeit wissen, ob ich mir dieses fantastische Angebot entgehen lassen möchte. Ich bejahte, denn so richtig überzeugt hat mich deren System nicht.

Der Anrufer versuchte, mich mit dem Preis zu ködern: "300 Euro im Monat, das ist doch nicht viel Geld." – aber das ist ja immer relativ zu sehen. Ich zahle hier monatlich knapp 30.000 Euro an Gehältern aus, aber dafür bekomme ich einen sichtbaren Gegenwert, nämlich die wertvolle Arbeit meiner Mitarbeiter. 300 Euro, gerade mal ein Prozent von diesen Kosten, mögen dagegen wirklich nicht viel Geld sein. Aber für diese 300 Euro bekomme ich etwa 300 mäßig sichtbare und vermutlich kaum beachtete Einblendungen auf einem an einer Fahrzeugwand montierten Display.

Wenn ich das Geld einfach für irgendwelchen privaten Firlefanz ausgebe, habe ich möglicherweise eine Handvoll weniger Kunden im Laden, aber ganz sicher das bessere Gefühl dabei. :-D

USB-Platte

Kleiner USB-Speicher für mein mobiles Backup. Hammer, wie sich das alles entwickelt hat. Mein erster PC vor 22 Jahren hatte eine knapp 500MB-Festplatte, hier jetzt, gerade mal handtellergroß, lässt sich die zehntausendfache Datenmenge unterbringen.

Mobiler Durchlauferhitzer

Nachdem gestern (mal wieder :yawn: ) zum x-ten Mal in den letzten Wochen unsere Tiefkühltruhe zugefroren war, habe ich mir etwas gegönnt, was ich schon seit fünf Jahren haben wollte: Einen Durchlauferhitzer. Mit dauerhaft heißem Wasser kann man die Truhe nämlich enteisen ohne daß die Aktion in purem Frust endet.

Erwähnenswert ist eigentlich vor allem, wie ich das Gerät einsetze: Der Durchlauferhitzer hat von mir zwei Anschlüsse für ein Standard-Schlauchsystem bekommen und hängt auch nicht fest an der Wand, sondern ist via 5m Drehstromkabel relativ mobil und sehr flexibel einsetzbar.