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Neue Mikrowelle im Aufenthaltsraum

Das gleiche Modell, das auch die Gewinner unseres EDEKAlenders im vergangenen Dezember bekommen haben, steht nun auch bei uns im Aufenthaltsraum, nachdem das Billigteil nach nicht einmal fünf Jahren das zeitliche Gesegnet hat.

"Billigteil" … Ich höre, resp. lese schon die Kommentare: Wer billig kauft, kauft zweimal. Jaaaa, aber so einfach ist das nicht. Im Laufe der Jahre fummeln zig Leute an dem Gerät herum. Von sorgsamer Verwendung bis zur Misshandlung durch Grobmotoriker erfährt so eine Mikrowelle (bzw. jede andere Ausstattung auch) jede mögliche Behandlung, die ihr widerfahren kann. Da wandelt man als derjenige, der das Geld dafür auf den Tisch legen muss, immer auf dem schmalen Grat zwischen "ich kaufe was hochwertiges" und "ich kaufe das billigste, was ich finden kann."

Wie auch immer: Möge unser Eigenmarkenteil lange halten. :-)

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Kommentare

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Roland am :

Bei uns:
-Billigmikrowelle (50€), 8 Jahre gehalten
-teure Marken-Mikrowelle (ca. 180€), nach gut 2 Jahren, 3 Monate nach Garantieende kaputt
-Billigmikrowelle (50€), hält seither bereits wieder 7 Jahre

Noch fragen, Kienzle?

Josef am :

Angeblich gibts eh nur noch 2 große Fabriken in China, wo der gesamte Weltmarktbedarf an Mikrowellen herkommt.
Aber ob das was über eine einheitliche Qualität aussagt?

SomeUser am :

Nein, natürlich nicht. Dieser Verweis, egal bei welchem Produkt, dass das ja eh alles nur aus einer Fabrik kommt oder eh der gleiche Hersteller ist (so auch zum Teil bei Lebensmitteln) ist nun mal nicht zwingend auch gleichbedeutend damit, dass die verwendeten Teile identisch sind, gleiche Qualität haben, die Verarbeitung nach gleichen Kriterien erfolgt, die Qualitätssicherung die gleichen Maßstäbe anlegt...

Das *kann* sein. Und natürlich *können* die Kekse der Eigen- oder Noname-Marke identisch zum Markenprodukt sein - sie können aber auch schlicht nur vom gleichen Band fallen, aber nach vollkommen anderen Vorgaben produziert worden sein.

Es behauptet ja auch keiner, dass du und deine Frau identisch $Adjektiv Auto fahren, nur weil ihr das selbe Auto fahrt. ;-)

fbn am :

Ganz so ist es nicht, aber der Markt ist recht überschaubar ;-)

China produziert übrigens in der Qualität die gefordert und bezahlt wird. Mikrowellen für die Gastro kannst du bei Containerweiser Abnahme zwischen 40$ und 300$ Materialpreis haben.
Die einen können nix und halten im Schnitt 5 Jahre, die anderen können alles mögliche und sind de facto nicht umzubringen ;-)

Martin am :

Ich kann jetzt nicht sagen das teuer besser oder schlechter ist. Hab aktuell eine teure Samsung Mikrowelle mit Grill und hatte davor eine billige vom Discounter (auch mit Grill). Die vom Discounter würds vmtl. noch immer geben wenn beim Umzug nicht das Quarz/Infrarot Heizelement vom Grill kaputt gegangen wäre.

Aber was ich sagen kann ... die billigen sind von der Bedienung her meist einfacher und damit praktischer, die Samsung hat 100 Funktionen die probiert man am Anfang 1x aus und dann nie wieder. Für die "Marken" gibts halt oft nach Jahren noch Ersatzteile.

Beste Mikro ever ist aber Panasonic? die hatten eine mit Pizza Funktion ... TK Pizza in 5 min fertig ... gibts zwar immer noch mit Pizza Funktion aber nicht mehr mit 5 Minuten

Ronny am :

Ersatzteile bringen dir aber nix wenn dich die Reparatur letzten Endes fast schon denn Neubeschaffungspreis kostet und ja ich weiß es gibt in einigen Stätten mittlerweile so Hobby Tüftel Werkstätten die einem das dann "günstig" machen.

Frager am :

Eine Mikrowelle mit "Programmen"? Vade retro, satanas!

Eine Mikrowelle braucht zwei Drehregler, nämlich Energiestufe und Zeit, mehr nicht. Alles Andere ist Unfug.

John Doe am :

Genau, besonders bei solch einem Einsatzzweck.
Das Vorgängermodell in der Art hat dort rund zwei Jahre gehalten und diese wahrscheinlich deutliche kürzer.

Ein uralte mal geschenkte Privileg funktioniert nach >25 Jahren immer noch.

.hiro am :

Grundsätzlich scheinen Mikrowellengeräte recht robust zu sein. Zu Hause ist die MW das einzig verbliebene Originalgerät das 2004 mit der Küche gekauft wurde. Im Büro genauso.

Das Teil sieht aber nicht sehr vertrauenserweckend aus.

.h

volker am :

Schick mal die Maße durch, danke aus Sardinien

Thomas am :

Bei uns läuft eine original 1990er-AEG-Mikrowelle, made in Germany aus dem Nachlass meiner Eltern. Täglich. Ohne Probleme.

Santino am :

Habe die selbe.

Für das Geld ein gutes Maschinchen mit nützlichen Funktionen und gleichmässiger Erwärmung.

Bei den Amazon-Bewertungen fällt lediglich auf, dass die Uhr gerne etwas vorgeht und der Drehknopf soll empfindlich sein.

Ich jedenfalls bin zufrieden, und die 79,- waren imho gut angelegt.

e.g. John Doe am :

Oder vielleicht doch nur die gleiche?

Hr. Wiese am :

Dann aber auch das "gleiche Modell" aus dem Ausgangspost berichtigen!

Santino am :

Hersteller dürfte übrigens Clatronic sein.

Meine hat lediglich eine andere Anordnung der Knöpfe rechts. Daten sind die gleichen.

Bewertungen im Net sind OK.

Hdbdhfdhhd am :

Hoffentlich gibt es auch ein Wasserkocher oder Toaster. Nicht jeder möchte verstrahltes Essen.

Santino am :

Ah, danke - man lernt ja nie aus.

Santino am :

Damit meinte ich nicht den Depp über mir, onder, den Dude

Herr Wiese am :

Genau deshalb sind Consumergeräte überraschenderweise nicht für den Einsatz im gewerblichen Umfeld vorgesehen *augenverdreh*. Billigbillig, aber Industriegeräte erwarten...

Anonym am :

Warum ist eigentlich ein Consumer-Gerät im Pausenraum eines Kleinbetriebes gleich "im gewerblichen Umfeld" eingesetzt? Die Mikrowelle steht ja nicht in einem Imbiss und macht reihenweise Food-Angebote warm! Meinen Erfahrungen nach wird die Mikro bei uns im Laden ca. 2-3 mal am Tag benutzt, um irgendein Fertiggerichtgericht zu erwärmen, dafür reicht ein Consumer-Gerät aus. Es braucht da kein 3-10mal teureres Gewerbemodell.

kritischer Beobachter am :

Es gibt da die haushaltsähnliche Nutzung.
Die ist für die Mikrowelle hier bei Björn gegeben.
Nur schlechtere Gewährleistungsbedingungen und / oder Garantie als bei Privatnutzung hat man als Geschäft.
Nicht aber zum Beispiel im Imbißladen.

Nicht der Andere am :

Was soll denn bitte "gewerbliches Umfeld" definieren? Im Radius um deine Wohnung befindet sich Gewerbe, also befindest du dich wohl im gewerblichem Umfeld. Während deines aktuellen Home Offices benutzt du ja wie selbstverständlich weiterhin Kaffeemaschine/Mikrowell/Pipapo des Haushaltes. Nun - Überraschung! - geschieht die Nutzung der genannten Geräte nicht nur in gewerblichem Umfeld, sondern gewerblich. Hoffentlich hast du umgestellt auf Industriegeräte!

Sowiesoliegt die gewerbliche Nutzung von haushaltsüblichen Geräten ja im eigenen Ermessen. Man kann halt im Fall des Falles nicht die Garantie geltend machen, aber das ist schon alles.

Anonym am :

Wir haben bei uns im Büro auch eine "Consumer"-Kaffeemaschine. Einen einfachen aber dennoch nicht billigen Vollautomat, der allerdings außer Kaffee, Espresso (kleiner, stärkerer Kaffee), heißes Wasser und Milch aufschäumen (per Düse an der Seite) nicht viele Funktionen hat. Als ich im letzten Jahr neu in der Firma war, meckerte eine Kollegin, dass das Teil dauernd spinnt und ja auch gar nicht für den Bürogebrauch gedacht sei und die Firma da doch mal mehr Geld in die Hand nehmen müsse.
Ich hab dann mal nachgerechnet: wir sind zu 5. im Büro, 2 trinken keinen oder nur sehr selten Kaffee, eine Kollegin trinkt in der Regel eine Tasse am Tag, ein anderer Kollege und ich kommen auf je 2-3 Tassen am Tag. Also irgendwas zwischen 5 und 7 Tassen, dazu alle paar Tage mal ne Extra-Tasse für einen Besucher. Ist das jetzt wirklich "gewerblich"?
Das Problem war dann jedoch ein anderes: ich habe die Maschine dann mal entkalkt und nach Gebrauchsanweisung gereinigt. Und ab da an haben wir jeden Freitag eine komplette Reinigung der Maschine mit Leitungen durchspülen gemacht. Seit dem läuft das Teil ohne Mucken.
Vor mir hat man zwar alle paar Wochen mal die Brühghruppe raus genommen und abgespült, aber sich ansonsten nur auf die sichtbaren Teile konzentriert: Abtropfschale und Satzbehälter.
Und genau da liegt bei 3/4 der Küchengeräten in Firmen (sofern sie nicht wirklich für den Betrieb benötigt werden) das Problem: kaum einer behandelt das Gerät seines Chefs mit der gleichen Sorgfalt und Hygiene wie er/sie das bei eigenen Geräten machen würde! Es fehlt an Reinigung, es wird wahllos auf Knöpfe gedrückt wenn was nicht klappt, es wird zugeknallt, reingedrückt und anderweitig grob mit den Geräten umgegangen.
Das kann man als Chef dann akzeptieren und kauft (eigentlich unnötig) teuer, in der Hoffnung, dass teurere Geräte eine grobe Behandlung besser verkraften oder man sagt dann irgendwann den Mitarbeitern, dass es eben keine neue Mikrowelle oder Kaffeemaschine gibt, wenn die alte wegen dieser Behandlung den Geist aufgibt.

Konsument am :

Essen mit billigen Microwellen schmeckt einfach eklig. Geht gar nicht.

Anonym am :

Tatsächlich? Dann kauf ich mir die teuerste, die es gibt! Dann schmeckt mir mein Fertigmenü "Kohlroulade mit Kartoffelpüree und Gemüse" bestimmt gleich viel besser!

Konsument am :

Genau, nur esotherisch fein justierte Microwellen bieten auch den Genuss, den man sich verdient.

Santino am :

Ich hab' mir den falschen Planeten ausgesucht.

Haufenweise Dumme.

Ronny am :

Ach den Planeten konnte man auswählen mist das hab ich verpasst... ;-)

peter am :

Dann verzieh dich mit deinen Mitdummen auf einen anderen Planeten, wo ihr Trolle unter euch seid.

John Doe am :

Wer billig kauft, kauft zweimal

Bin gespannt wie lange der Mikrowellenherd bei dieser Belastung aushält.

Stefan G. am :

"Wer billig kauft, kauft zweimal"

Und wer teuer kauft, ohne Ahnung von der Materie zu haben, kauft auch (mindestens) zweimal. Nur, dass er jedesmal mehr Geld bezahlt...

Ist ein blöder Spruch in der heutigen Zeit, wo der Preis mit der Qualität nur noch in Einzelfällen korreliert...

Oder, wie ein ein (echter) Fachmann mit mal sagte:
"Was schlecht ist, muss nicht billig sein..."

Santino am :

Meine wird mehrmals täglich genutzt und macht immerhin seit 2 Jahren ihren Job.

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