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LKW in der Seitenstraße

Dieses Foto ist bei der letzten Leerung unseres großen Containers für die gesammelten Werke aus dem Leergutautomaten entstanden. Eine ähnliche Szene hatte ich hier vor ziemlich genau zwei Jahren schon gezeigt, aber auf diesem Foto hier sieht man mal ganz gut, wie eng die Seitenstraße und damit die Zufahrt zu unserem Hof hier für große Fahrzeuge ist.

Wenn dann noch irgendwelche Autofahrer etwas weniger weit in die Parklücke im Seitenstreifen gefahren sind, kommt der Lastwagen noch sehr viel mühsamer da durch. Entsprechend kompliziert ist es dann auch, rückwärts in die Einfahrt zu kommen, vor allem mit dem hinten überhängenden Container auf dem Rücken.

Der nette Herr vom Amt für Straßen und Verkehr stand hier ja mal mit einem Plan der Straße inkl. eingezeichneter Kurvenradien. "Da passt ein LKW problemlos rum", verkündete er stolz das Ergebnis der Planungen. In der Praxis sieht das ja immer anders aus und das ist auch der Grund, warum wir zu jeder Leerung hier vorher das Theater mit dem Anhänger und dem Freihalten der Rangierflächen haben. Aber solange da zugelassene Fahrzeuge den Abstellzeitraum nicht überschreiten, ist das nicht illegal, auch wenn manche Mitarbeiter des Ordnungsamtes das anders sehen


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Kommentare

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Hendrick am :

ob jenes Amt wohl auch daran denkt, daß genau dort ggf. die Feuerwehr durch muß? Mit identisch großen Fahrzeugen? Im Regelfall zudem deutlich eiliger?

SPages am :

Ein Außenspiegel ist ca. 15 - 20 cm Breit.

Wenn links und rechts ein Auto steht hat die Feuerwehr im Gegensatz zum Müllwagen also 30 - 40cm mehr Platz. Ist jetzt auch nicht gigantisch aber immerhin etwas ;-)

Hendrick am :

Das verstehe ich jetzt nicht ganz.

Meine Vermutung: Du gehst davon aus, daß der Fw'ler (Maschinist (m/w/x)) die Spiegel einklappt um Platz zu sparen.

Die Spiegel sind aber im Regelfall (außer evtl. bei der V-Klasse) über den parkenden PKW und für Engstellen nicht unbedingt von Nachteil.

Ansonsten ist z.b. die Drehleiter vermutlich nicht schmaler..

Roland am :

Im Ernstfall fährt ein Feuerwehrauto einfach die Aussenspiegel der parkierten Autos ab, das meinte er…

Sonstwer am :

Da hierzulande die FW und Rettungskräfte für beschädigte Falschparker in die Haftung gehen, wird das "Spiegelabfahren" so einfach nicht gemacht.

Ich schlage ja anderenorts auch immer wieder vor, dass die regelmäßig dort durchfahrende Müllabfuhr für behindernde Fahrzeuge Anzeigen schreiben sollte - auch wenn sie grade eben so noch durchkommt. Könnte man sicher auch irgendwie automatisieren (Dashcam, Außenkamera mit Auslesung nach Fahrtende).

Micha am :

"Könnte man sicher auch irgendwie automatisieren (Dashcam, Außenkamera mit Auslesung nach Fahrtende)."

Kurz: Nö.
Video zur Strafverfolgung dritter darf nur die Rennleitung.
https://www.adac.de/verkehr/recht/verkehrsvorschriften-deutschland/dashcam/

Bitte schlage keine Sachen vor, deren Rechtslage du nicht kennst.
Danke.

Wuffduff am :

Natürlich kann man das vorschlagen, dann müssen halt die Gesetze geändert werden.

Micha am :

Merkst eigentlich was für Blödsinn dein Post ist?

naja am :

Komm mal runter.
a) grundsätzlich
b) von deinem hohen Ross

Micha am :

Aja.
Diese blöden Gesetze aber auch.

Niveau sieht übrigens nur von unten aus wie Arroganz.

Raoul am :

Also abgesehen davon, daß ich von dem Vorschlag nichts halte, hat Wuffdruff natürlich recht – es gibt ja genug Beispiele von Gesetzen, die an aktuelle Lagen angepasst wurden (z.B. der „Sprayerparagraph“, nachdem man festgestellt hat, daß anbringen eigentlich strenggenommen nicht unter beschädigen fällt).

Und sollte der Gesetzgeber einen dringenden Handlungsbedarf erkennen, ist es ihm sicher ein Leichtes, Müllabfuhren als „Überwacher“ einzusetzen. Das sind ja dann immerhin nichtmal Privatpersonen, sondern ein Unternehmen in zumeist städtischer Obhut.

Solange die Stellen, denen Sonstwer sonstwas vorschlägt, die richtigen sind (also nicht die Müllabfuhr selbst, denn die darf das natürlich nicht so einfach entscheiden), passt ja alles.

Alexander M. am :

"Unternehmen in städtischer Obhut"? Eher selten, zumeist ist das Einsammeln doch von den eigentlichen Aufgabenträgern, d.h. den Kommunen bzw. kommunalen Zweckverbänden, an private Entsorgungsunternehmen ausgelagert.

Führt in meinem Wohnort dazu, dass ich bei Beschwerden über nicht erfolgte Tonnenleerung oder was auch immer zunächst prüfen muss, welches der 4 (!) Entsorgungsunternehmen (je 1 für Restmüll, Biomüll, Papier und Verpackungsmüll/grüner Punkt) überhaupt zuständig ist.

naja am :

Deswegen hat Wuff vermutlich ÄNDERN der Gesetze angeregt. Schätze, das bekommst du dann im 2. Semester Jura, dass Gesetze nicht für immer genau so stehenbleiben müssen, sondern änderbar sind.

Jjjja. Komische Sache, dass anscheinend alle anderen unter dir sind.

Wuffduff am :

Das sagt ausgerechnet der, der hier gerade andere dumm anmacht und kein sachliches Argument beiträgt. ;-)

D'Oh am :

Einige Beiträge sind es schlicht nicht wert, da Energie und Zeit für eine Diskussion reinzustecken.
Lernen manche früher, andere später, manche nie.

Wuffduff am :

Und ich bin noch am Lernen. ;-)

D'Oh am :

Damit war übrigens nicht Michas Beitrag gemeint.

Mitleser am :

Man könnte das Pfand ja abschaffen, dann erledigt sich das Problem ;-)

*duck und weg*
Deabonniert

Heinz Wäscher am :

Ich würde ja zu einer Bürgeranregung zur konkreten Parkplatzproblematik im Zusammenhang mit dem LKW im zuständigen Fachausschuss raten, alternativ könnte man die dort vertrtenen Fraktionen auch direkt anschreiben und auf sein Problem hinweisen: https://www.ortsamt-neustadt.bremen.de/neustadt/fachausschuesse-1853

sehr am :

Parken halb auf dem Gehweg ist doch nicht mehr erlaubt ?

Wuffduff am :

Doch, falls es ausdrücklich per Beschilderung zugelassen wurde. Sonst natürlich nicht.

TheK am :

Seit wann interessiert es den Auto-Rambo, ob Fußgänger oder Rollstuhlfahrer irgendwo durch kommen? "Sollen sie halt auf der Fahrbahn laufen, ich fahre jetzt ja nicht. Und wenn doch, überfahre ich sie halt."

Viel Unterwegs am :

Ich fahre Auto, Rad und E-Roller und bin auch zu Fuß viel unterwegs... tatsächlich sind immer alle anderen Verkehrsteilnehmer doof, ausser man selbst... Vielleicht liegt das daran, dass Menschen generell doof sind, unabhängig von der Art der Fortbewegung, aber das ist nur so ein Gedanke....

naja am :

Die doofen Leute mit den 2 Tonnen Blech unterm Arsch haben halt zwei Nachteile: Dass sie im Un-Falle eben diese 2 Tonnen und Blech im Kontakt mit einem haben, und dass sie selbst dann, wenn sie gar nicht Verkehrsteilnehmer sind, ihr Blech irgendwo rumstehen haben.

Viel Unterwegs am :

Fußgänger stehen mitten im Weg rum, E-Roller werden dumm auf dem Bürgersteig abgestellt, Autos parken auf einem riesen Supermarktparkplatz mit hunderten freien Parkplätzen in der Durchfahrt... ich bleib dabei: Es sind die dummen Menschen ;-)

John Doe am :

Als Fussgänger wie als Radfahrer kollidiere ich weit lieber mit einem PKW als mit den Fahrradrowdys - mein Schaden ist dabei idR geringer, weil die heutigen PKW auf Unfallgegnerschutz designt sind. Zumal Autos fast nie auf den Rad- und Fusswegen angeschossen kommen!
Eine Extranummer sind dann noch die LKW der Radwege, die mit ihren oft scharfen Ecken und Kanten eine besondere Gefahr darstellen. Doppelt gefährlich wegen des arroganten Sendungsbewusstseins ("Ich rette die ganze Welt!!!") und mangelnder Fahrzeugbeherrschung vieler Lastenradler.

Mokantin am :

Genau. Die tausenden toten und schwer verletzten Verkehrsopfer sind alle gegen ein Lastenrad geprallt. Kopf -> Tisch

John Doe am :

Die "tausenden toten und schwer verletzten Verkehrsopfer" waren fast ausnahmslos nicht auf dem Fussweg, als sie zum Opfer wurden.

Kopf -> Tisch gilt für Dich, wobei ich eher davon ausgehe, dass Du bewusst täuschen willst, um eine tatsächliche Gefahr kleinzureden.

Numanoid am :

Wie ist eigentlich die erwähnte Sache mit dem Anhänger ausgegangen?

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