Kurzes Erlebnis an der Kasse: Eine Kundin mittleren Alters wollte partout nicht, dass mein Mitarbeiter die Waren über den Scanner zieht.
Nach kurzer Diskussion hat er dann die jeweiligen Artikelnummern manuell auf der Tastatur eingegeben, worauf die Kundin sichtlich erleichtert reagierte.
Ich bin ja neugierig, suchte etwas im Web und stieß dabei (unter anderem) auch
auf diesen Text:
Als Ajna mir das erste Mal erzählte, daß der Strichcode an Waren ein spaltendes bzw. auflösendes Feld erzeugt, war ich zornig und verlachte Sie. Sie sagte mir auch, daß Sie ihre gekauften Waren nie über den Laser - Scanner an der Kasse laufen ließe; diese Scannersysteme seien die schlechtesten, die es gäbe. Ich antwortete ihr, daß dies unmöglich sei und der Laserstrahl, der diese Strichcodes erfaßt, nie eine negative Energie auslösen könne. Sie sagte mir darauf, daß Sie diese Strichcodewirkung unmöglich zu neutralisieren imstande sei, sonst alles andere neutralisieren kann. [...]
Nehmen wir mal die Fakten: Der Strichcode ist ein auf die Umverpackung eines Produktes aufgedrucktes Bild. Ein Laser ist nichts anderes als Licht. Polarisiert und von einer Wellenlänge. Aber genau dieses Licht kommt anteilig auch im Sonnenlicht vor. Bei einem Handscanner ist oftmals überhaupt kein Laser im Spiel, die Dinger funktionieren mit ordinären LEDs. Aber wie auch immer: Da ist kein Hexenwerk und auch keine ionisierende Strahlung dabei, wenn wir hier die Artikel über den Scanner ziehen.
Zu Hause erstmal mit "positiver Energie" bestrahlen.