Tuesday, October 25. 2011Schon wieder vom Bewerber versetztTrackbacks
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So stellt man sich das vor: Die armen Mitarbeiter müssen schuften wie die Brunnenputzer und der Chef sitz da und lutscht Drops.
#2
on
2011-10-25 12:55
was sind eigentlich Drops ?
#2.1
on
2011-10-25 12:59
Mein Name ist Drops, wer mich ärgert geht hops -
des Reimes wegen. Bitte sich nicht aufzuregen.
#2.1.1
on
2011-10-25 13:08
Drops = Bonbon
#2.1.2
on
2011-10-25 14:48
Dann hätte er wahrscheinlich "Möpse" geschrieben.
(So, jetzt mach ich auch mal einen:)
#3.1
on
2011-10-25 13:56
Naja, es ging um 30 Minuten und wenn man das ordentlich macht ...
#3.1.1
on
2011-10-25 14:16
Tja, so ist das mit den Bewerbern - geht nicht nur mir so
Früher kamen die ja wenigstens noch wegen des Stempels für's Arbeitsamt - aber die ARGEn scheinen da anders mit umzugehen.
Noch lustiger ist es wenn man diesen ganzen Bewerberkram geschafft hat und der/die potentielle Kollege(in) tritt die Stelle nicht an. Dann hat man nämlich anderen Bewerbern schon abgesagt und steht hinterher richtig doof da - hatten wir auch schon x-mal. Besonders bei Azubis ist das eher die Regel als die Ausnahme.
Tja früher war alles anders.
Früher konnte ein Mann mit einem "einfachen" Job aber auch eine Frau, zwei Kinder und ein Haus finanzieren. Geht heute auch nicht mehr. Darum kann ich Arbeitgeber-Nörgeln auf solch hohem Niveau echt nicht mehr hören.
Was hat denn das mit Arbeitgebernörgeln zu tun? Ich kann den Ärger durchaus verstehen - warum bewerben sich Leute auf eine Stelle, die sie dann nicht haben wollen? Für den Arbeitgeber ist das schlicht und ergreifend ärgerlich, denn er verliert unnötig Zeit, die er woanders sicher gebrauchen kann. Einem Bewerber sollte man durchaus zutrauen, dass er vorher abschätzen kann, dass bspw. eine Hilfstätigkeit in einem Supermarkt nicht das Gehalt eines Universitätsprofessoren einbringen wird.
#6.1
on
2011-10-25 17:04
Was für ein Geschwafel.
#6.2
on
2011-10-25 17:54
Bla bla bla.
Du bist also auch Jemand der Termine ausmacht, und dann einfach nicht erscheint? Wie findest du es versetzt zu werden bei einem Termin? Für den du extra Zeit eingeplant hast die du hättest sinnvoller nutzen können? Oder bist du Rentner?
#6.3
on
2011-10-25 17:54
Natürlich ist er Rentner. Sonst könnte er sich ja nicht an die Zeit erinnern, als ein Mann mit einem einfachen Job eine Frau, zwei Kinder und eiin Haus finanzieren konnte.
#6.3.1
on
2011-10-25 18:40
Und da wurden auch noch Termine ausgemacht nach dem Motto "... nach der nächsten Schneeschmelze .... " oder "... nach neun Monden ...".
#6.3.1.1
on
2011-10-25 18:44
...oder nach dem nächsten Krieg...
#6.3.1.1.1
on
2011-10-25 19:00
#6.3.1.1.1.1
on
2011-10-25 19:20
Der eindeutige Beweis: Mann, Frau und Haus, aber eindeutig keine Kinder zu sehen. War also doch nicht alles besser.
#6.3.1.1.1.1.1
on
2011-10-25 19:24
Das Haus ist aber eine reine Vermutung von dir, ich sehe da kein Haus.
Möglicherweise wohnen diese Leute im Dachpaterre. Der Bildausschnitt müsste größer sein um das korrekt beurteilen zu können.
#6.3.1.1.1.1.1.1
on
2011-10-25 19:33
rusama würde uns doch hier nicht beschummeln.
#6.3.1.1.1.1.1.2
on
2011-10-25 19:37
Naja, irgend jemand muss ja die ganzen Bilder im Internet fälschen. Ich habe da jetzt eine Vermutung.
#6.3.1.1.1.1.1.2.1
on
2011-10-25 19:39
Zum Beispiel hier:
[center] Da hat doch garantiert einer am Text rumgefrickelt.
#6.3.1.1.1.1.1.2.2
on
2011-10-25 19:50
Nee, das war nix früher. Die Schule war 50km entfernt, wir waren drei Brüder und hatten nur einen Schuh ...
#6.3.1.1.1.1.2
on
2011-10-25 19:29
Schule?? Schuh??
Wir mussten im Tiefsten Winter bei Minus 30 Grad Barfuss zum Eisfischen gehen. Wir waren so Arm wir konnten und nichts leisten und selbst das noch nicht einmal
#6.3.1.1.1.1.2.1
on
2011-10-25 19:43
Naja, jetzt geht es dir ja offensichtlich besser. Wie da mit den Großbuchstaben rumgeaast wird ...
#6.3.1.1.1.1.2.1.1
on
2011-10-25 19:58
Das liegt an Uropas Brille,ist nicht ganz meine Dioptrienstärke
#6.3.1.1.1.1.2.1.1.1
on
2011-10-25 20:06
Schon klar. Eine Brille mit -17 ist aus naheliegenden Gründen auch schwer zu finden. Besonders für jemanden der sie dringend braucht.
#6.3.1.1.1.1.2.1.1.1.1
on
2011-10-25 20:12
Früher waren die Cola Flaschen aus Glas da hatte ich immer passenden Ersatz aber heute................
#6.3.1.1.1.1.2.1.1.1.1.1
on
2011-10-25 20:15
Bestell doch gleich 3-4 Bewerber für den gleichen Termin. Wenn tatsächlich mehrere pünktlich erscheinen, können sie ja bei einem Kaffee im Pausenraum warten oder schon mal eine "Unternehmensbegehung" machen.
Genug Zeit haben sie ja und wer den Job wirklich unbedingt haben will, dem macht auch ne halbe Stunde Wartezeit nichts aus. Ich mein hier gehts ja nicht um eine Akademikerstelle sondern wohl eher um einen Aushilfstätigkeit ohne Festanstellung. Da kann man das ganze Prozedere auch etwas lockerer und unternehmerfreundlich gestalten.
#7
on
2011-10-25 19:54
Als Selbständiger komme ich bei größeren Aufträgen oftmals auch nicht um dieses Bewerbungsprocedere herum. Meine Erfahrung ist dabei, dass gerade jene "Herr Lehrer"-Schulabgänger (die, die einem ihre ganzen Kopien in der noch dickeren Mappe mit dem zeitaufwändigen "besonderen Mechanismus" in den Kasten stopfen lassen) mit papierbezogen scheinbar gutem Bildungsstand schlampig arbeiten, weil der blöde Arbeitgeber ja eh erst nach ein paar Kontrollen Ernst machen wird, man diese als Besserwisser sowieso gleich erkennt und ansonsten eben noch länger dem Amt auf der Tasche sitzen kann (leider tun da viele Firmen ihren Teil dazu, solange man in erster Linie auf Papiermaßstäbe schaut und unser Staat per angebotener Umsonst-Scheißegalbildung bis zum Studium nicht gerade verlässliche Leute hochzieht) ...
Zum Glück kenne ich aber auch ein paar (auf dem Papier vielleicht schlechter dastehende, aber die berufspraktischen Tätigkeiten meist besser ausführende und mitdenkende) andere Personen, die zuverlässig arbeiten und mich damit zeitlich entlasten, wenn andere durch Unzuverlässigkeit und praktisches Unwissen die Geduld strapazieren (und wo trotz einer eher sehr wirtschaftlich denkenden Branche mit der Zeit auch mehr Geld fließt), gerade weil sie woanders gar nicht erst eingeladen würden. Vielleicht sollte ich einmal die Methoden diverser Konkurrenten einführen, wonach statt großem Bewerbungssichten scheinbar reale Arbeiten vereinbart werden, die nur einem verdeckt durchgeführten, realistischen Bewerbungsprozess dienen und eine Vielzahl der Bewerber unter irgendeinem unbegründeten Vorwand planmäßig rausgeworfen wird?
#8
on
2011-10-25 20:40
Genau.
10 Bewerber einladen, die nehmen dann im Assessment Room Platz, es gibt aber nur 6 Baseballschläger ... und vier davon sind angesägt ...
#8.1
on
2011-10-25 20:50
Warum nur schreiben gefühlte 99% der angeblich Selbstständigen "selbständig", obwohl der Duden "selbstständig" empfiehlt?
#8.2
on
2011-10-25 21:34
Sind halt in Bremen zur Schule gewandert
#8.2.1
on
2011-10-25 22:00
Schule ist ja nicht so schlecht. Da kann man sich aufwärmen nach dem Eisfischen.
#8.2.1.1
on
2011-10-25 22:10
+ Weil ich ein Vorreformwort nicht ändern muss, nur weil irgendjemand die Alternativschreibweise plötzlich als Empfehlung angibt?
+ Weil die erste Silbe gar nicht die Bedeutung von "selbst" hat? Die Dudenempfehlung entstand wohl allein in Hinsicht der Aussprache. + Weil diese Schreibweise laut der WP nicht einmal den "Empfehlungen des Rechtschreibrates noch den Richtlinien der deutschen Nachrichtenagenturen" entspricht? + Weil ich sonst schon entsprechend viele Seiten von Behördenschreiben, Erklärungen, Meldungen, gesetzlichen Vorgaben usw. zu korrigieren hätte? + Weil man bei den Dudenempfehlungspochern zuallererst daran denkt, dass da ein typischer Bremer (und ja, damit ist nicht einmal das Resteverarbeitungsfischbrötchen gemeint) schreibt bzw. spricht?
#8.2.2
on
2011-10-25 22:21
Mich würde ja auch mal interessieren, wie diese Geschichten dann weitergehen. Melden die sich alle einfach gar nicht mehr? Kam die entsprechende Person dann viel später und meinte, es wär alles okay?
Die meisten werden sich wohl erst nach vier Wochen wundern, weil kein Gehalt überwiesen wurde.
#9.1
on
2011-10-26 18:00
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