Monday, September 22. 2008Arschloch, Wichser, PennerTrackbacks
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Hat er das Brötchen dann noch bezahlt?
#1
on
2008-09-22 21:20
Wie heißt es so schön: "Was juckt es einer Eiche, wenn sich ein Wildschwein an Ihr schabt!"
Einfach nicht darüber nachdenken und über dem ganzen stehen
In Berlin schon!
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,578218,00.html
Die Welt braucht mehr Riko Mielkes. Dann herrscht auch wieder Zucht und Ordnung. Und das nicht nur im Schrebergarten.
#2.1.1
on
2008-09-22 23:11
Ach bei dem ganzen Asbest das in deinem LAden ist, wird da wenig brennen
#3
on
2008-09-22 21:41
sofort hausverbot an alle männlichen, bis 45-jährigen!!
#4
on
2008-09-22 22:35
So ein Mist! Darf nicht mehr im SPAR-Markt einkaufen.
#4.1
on
2008-09-23 14:15
Du weißt auch warum...
#4.1.1
on
2008-09-23 15:45
Ich lese ja erst seit Kurzem Dein Blog, aber ich habe (fast) alles gelesen, rückwärts bis zum Anfang, und ich habe im Moment so ein klein wenig den Eindruck, Björn, dass Du dabei bist, die "professionelle Distanz" zu verlieren.
Sorry, falls das jetzt so rüberkommt, als würde ich Dich dumm anqautschen. Aber denk' mal darüber nach. Deine früheren Beiträge über Junks, Ladendiebe und Flaschensammler lasen sich noch erheblich unterhaltsamer. Inzwischen scheint es so, als würdest Du jeden, der Dich mal beklaut, am liebsten lynchen. Wenn es Dir gut tun sollte, ich kann Dir JEDERZEIT eine Urlaubsvertretung an einer technischen Support-Hotline (Vier-Stunden-Praktikum) vermitteln; Verbalinjurien sind da nicht nur an der Tagesordnung, sondern gelten als Standard-Begrüßung (seitens der Anrufer, versteht sich). Interesse?
#5
on
2008-09-22 22:35
Ich glaub du würdest auch nicht anders reagieren wenn dir jemand Geld aus der Tasche klauen will.
Björn ist doch kein angestellter Filialleiter, die Typen klauen in seinem Laden und damit sein Geld.
#5.1
on
2008-09-22 23:54
Na, dann weisst Du doch, wie das läuft: an der Leitung immer freundlich bleiben und wenn der Kunde aufgelegt hat, richtig ordentlich über ihn abledern.
Das hat nichts mit professioneller Distanz zu tun, denn seine Profession ist sicher nicht der Umgang mit Kleinkriminellen. Aber selbst wenn, man verroht irgendwann.
#5.2
on
2008-09-23 10:33
Wenn du einen Laden hast und täglich beklaut wirst, anschreiben schreibst und dich dann noch so anmachen lassen muss oder sogar mit Spritzen bedroht wirst kannst du ja noch mal wiederkommen und Björn Tips geben.
#5.2.1
on
2008-09-23 12:46
anschreiben = Anzeigen oO
#5.2.1.1
on
2008-09-23 14:28
Das mit Anschreiben == Anzeigen war gar nicht so verkehrt...
#5.2.1.1.1
on
2008-09-24 05:13
Immerhin sind das zahlende Kunden! Wer das Brötchen bezahlt darf Brörn SICHER beschimpfen (oder?)
Hey, also ich kann ihn verstehen, in meinem kleinen unbedeuteten Blog schreibe ich ja auch über die Erlebnisse vom Verkäufer und Kunden, irgendwann ist man es leid die 1000. Frage immer noch freundlich zu beantworten... und so wird es Dir doch auch gehen. Wenn mir so ein "kaputter Typ" an mein Geld will, würde ich auch überreagieren. Vor allem wenn in der Woche mehrere kaputte Typen an mein Geld wollen, irgendwann wird man dann Situationsblind , aggiert nur noch und nimmt es nicht mehr als "was ungewöhnliches" hin.
Arschloch, Wichser und Penner sind doch noch vergleichbar nett, unsere "Möchtegernkunden" betiteln uns teilweise als "Sohn einer Prostituierten" oder möchten mit unseren Müttern "ins Bett".
Deutscher? Könnte das nicht auch ein Österreicher gewesen sein? Die sprechen auch Deutsch
Österreicher sprechen nicht Deutsch. Klingt zwar manchmal ähnlich, hat aber nicht viel gemeinsam. Holländisch klingt ja auch wie Deutsch, irgendwie.
#6.1
on
2008-09-22 23:09
Naja...Deutsch...
#6.2
on
2008-09-22 23:16
... oder Bayern ...
... aber die sprechen nur manchmal Deutsch.
#6.3
on
2008-09-22 23:52
Am schlimmsten sind doch die aus Baden-Württemberg.
Die können garnichts, nichtmal Hochdeutsch.
Glück, dass ich im Schwabenland nur ein zugewanderter Berliner bin.
Äh ähem!
#6.3.1.2
on
2008-09-23 21:00
Uns Österreicher erkennt man in den nördlichen Gefilden.
Wir würden z. B. nie Schrippe sagen. Und wie heißt es so schön: "Wer Schrippe sagt und Pickelhelme, sollte sich nie einbilden einen Weltkrieg gewinnen zu können."
Gott schütze Österreich, denn das Bundesheer kann es nicht.
#6.4.1
on
2008-09-23 18:47
Da ich, diese zunehmende Verrohung der Gesellschaft in meinem Job in zunehmenden maße auch mitbekomme.
So langsam freunde ich mich mit dem amerikanischen Modell an. Stelle mir den Dialog mit solch einem Ar...loch, bzw solcher Kundschaft folgendermaßen vor. Kunde nach freundlicher Zahlungsaufforderung „Axxxloch, Wi..er, Penner!“ Ladeninhaber: “Solche schlimmen Wörter, hören meine zwei Mitarbeiter gar nicht gerne!“ Kunde: „Welche verf…ten Mitarbeiter Mann!“ Ladeninhaber (Greift unter den Kassentisch und zieht einen Revolver): „Na, der Herr Smith und der Herr Wesson!“ Und vollstreckt nach diesem Satz gleich. Wenn sich jemand so aufführt wie so manche Leute in Björns Laden…tut mir leid die haben ihr recht auf Existenz in dieser Gesellschaft verwirkt. Und da kann ich es verstehen, dass so langsam die Professionelle Distanz verloren geht. Da kann das Fell noch so dick sein, irgendwo ist eine Stelle da kommt es durch. Wenn man sich mit solchen Hohlköppen tag täglich rumärgern muss fängt man unweigerlich an auszubrennen.
#7
on
2008-09-23 00:41
Soll jemand einen Arzt rufen, wenn´s schlimmer wird?
#7.1
on
2008-09-23 00:51
ist alles klar bei dir? ohne verstand!
#7.2
on
2008-09-23 08:05
#7.3
on
2008-09-23 15:31
Das mit dem "amerikanischen Modell" ist eine Vereinfachung, die dem Sachverhalt Unrecht ist...
In Deutschland dürfte das strafbar und nicht durch Notwehr gedeckt sein, also bitte nicht nachmachen...
Die amerikanische Art ist die, daß man nach der Vollstreckung hoffen darf, daß der betreffende Bundestaat die Todesstrafe abgeschafft oder ausgesetzt hat. Denn dann kriegt der schießwütige Ladeninhaber höchstens 25 to live.
Ich weiß ja, daß es in Deutschland zum Symbol besonderer Intelligenz gehört, wenn man die Rechtslage in einem fremden Land auf einem anderen Kontinent anhand von Kinofilmen und Berichten aus einer Tagespresse analysiert, die nicht einmal in der Lage ist, einen fähigen Übersetzer für American English zu finden. Aber sagen wir einmal so: Weder der Spiegel noch die BILD sind Fachblätter für angelsächsische Justiz. Was die Erlaubnis zum Ziehen der Waffe betrifft: Man hat eine Rechtslücke geschlossen, die durch zu strenge Interpretation der Gesetze entstanden war. Man darf jetzt die Waffe in die Hand nehmen, bevor man erschossen wurde. Das ist nicht nur von sehr schlichter Selbstverständlichkeit, sondern auch eine Angleichung an das bei weitem nicht so strenge deutsche Notwehrrecht.
...die haben ihr recht auf Existenz in dieser Gesellschaft verwirkt.
Also, da muss der Arnie Schwarzenegger ran.
#8
on
2008-09-23 01:18
Du meinst damit wir solche Gesetze wie in Kalifornien haben, wo man seit einem Jahr (oder etwas länger?) ganz legal bei jedem Streit eine Waffe ziehen darf?
Oder sein alter Job, Menschen abschlachten und dabei keinerlei Emotionen zeigen? Irgendwie interessant, dass man als schlechter schauspieler, trotzdem ne rolle dermasen gut spielen kann
Sieht der so aus wie dieser mit Einkaufswagen : http://fahrgemeinschaft.blogspot.com/2008/09/ein-fahrender-einkaufswagen.html
unsere regierung sollte ein abkommen mit der russischen abschliessen und solche personen dann dauerhaft nach sibirien abschieben
#10
on
2008-09-23 07:25
Gibt es da auch Spar-Märkte?
#10.1
on
2008-09-23 08:43
Unwahrscheinlich. Die Russen sind den von dir angesprochenen Menschenschlag erfolgreich losgeworden. Die Russen sagten ihnen einfach, sie sollten drei Dinge behaupten:
1. Ihr Urururgroßvater hätte einen Deutschen Schäferhund besessen 2. Sie wären promoviert (mindestens aber "Diploma"). 3. Sie würden in Russland unterdrückt werden. Helmut Kohl nahm das russische Angebot an und freute sich auf deutschsprechende Akademiker...
#10.2
on
2008-09-23 09:55
ach Björn, in Bremen wurde demokratisch abgestimmt und dabei ist rausgekommen dass du für die kostenlose Grundversorgung zuständig bist.
PRESSEKODEX
Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte. Bin schockiert über Dich. Grüße aus Köln Früher Reichsfrei, heute Rechtsfrei
#12
on
2008-09-23 08:50
ich muss gestehen, ich passe auch ins konzept: m, weiss, deutsch, bis 45 j.
aber ich mache es ein wenig subtil ordinaer, erst gestern an der kasse eines namhaften baumarktes. vor mir zwei bullen die dort einkauften, und dann ich. ganz dreist direkt, sogar noch den grussonkel gegeben...
#13
on
2008-09-23 09:10
Mir fällt auf, daß Du in letzter Zeit das "Deutscher" stark betonst. Ist Dir jetzt endlich klar geworden, daß Du Dich mit Deinem Blog in der Öffentlichkeit bewegst?
#14
on
2008-09-23 10:29
Tja, falls nicht zufällig ein Feuerwehrmann in der nähe ist, wird man jetzt wohl nicht mehr lange dort einkaufen können. Schade eigentlich, hauptsache der Blog verbrennt nicht auch noch.
#15
on
2008-09-23 12:32
hoffentlich verbrennt von Björns Laden aus dann nicht das ganze Internet...
Brenn Blog, brenn ....
#15.2
on
2008-09-23 14:43
Da muss sich Björn irren.
Der hieß bestimmt Mohammed und hatte Migrantenhintergrund.
#16
on
2008-09-23 15:19
Vielleicht hieß er ja auch Fincut und hatte überhaupt keinen Hintergrund.
#16.1
on
2008-09-23 19:14
Irgendetwas scheint in den frühen 80ern ganz gründlich schiefgegangen zu sein.
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