Tuesday, December 16. 2008Wunsch-Durchsagen beim Durchsagen-WunschTrackbacks
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Wieso eigentlich nicht? Wäre doch eine Idee.
"DER BETRÜGER AM LEERGUTAUTOMATEN MÖGE BITTE SOFORT DEN KASTEN WIEDER ZURÜCK INS LAGER STELLEN!" oder "DAS SCHWEIN, DAS DAS ZERBROCHENE HONIGGLAS AUF DIE REISPACKUNGEN GESTELLT HAT, MÖGE SICH HIER NIE WIEDER BLICKEN LASSEN!"
xD
Der war gut ;D
#1.1
on
2008-12-16 13:19
Hihi... ich wollt schon gerade sagen. Ich war zwar noch nie bei dir, aber aus deinen Erzählungen stell ich mir deinen Laden sehr übersichtlich vor.
Aber was hälst Du von der Idee mal "Wunschdurchschreien" anzubieten. Mir fällt da gerade ein: "TINAAAAAA!!!! WAS KOSTN DIE KONDOME?"
Ahhh, ja, einer Meiner Lieblingsspots...
http://www.bzga-avmedien.de/?uid=d972d471e858ba5e9e52ad5f61b4ebbc&id=spotthema.aids&sid=1&sub=12&spot=130 Mit Ingolf Lück und Hella von Sinnen (1990)
#2.1
on
2008-12-16 17:57
So, damits auch anklickbar ist:
http://www.bzga-avmedien.de/?uid=d972d471e858ba5e9e52ad5f61b4ebbc&id=spotthema.aids&sid=1&sub=12&spot=130
Was bedeutet eigentlich dieses "17, bitte 21"???
#3
on
2008-12-16 12:35
mir erschließt sich der Witz auch nicht... vielleicht ist jemand nett und erklärts uns?
#3.1
on
2008-12-16 12:38
Solche Durchsagen anonymisieren die Namen der Kassiererinnen und ebenso das entsprechende Befürfnis. Zum Beispiel "Frau Meiermüllerschulze, hier ist ein Anruf für Sie" oder "Kasse XYZ bittet um Vertretung, muss mal eben aufs Töpfchen"
Naja, sinngemäss.
#3.2
on
2008-12-16 12:39
17 bedeutet in einigen Geschäften tatsächlich "Toilette". Fragt mal: "Ich muss dringend auf die 17. Wo ist denn die?"
#3.3
on
2008-12-16 12:47
Das nennt sich eigentlich 17 und 4
Vier Leute treffen sich auf der Toilette und spielen Skat!
17 bitte 21 ist ein kürzel.
so kenn ich das von den kaufhäusern: 17 (oder eine andere zahl) ist in der regel z.b. die personalnummer oder teil davon oder eine nummer, die sich aus der abteilung und dem mitarbeiter zusammensetzt. 21 ist die durchwahl in der internen telefonanlage. im kaufhaus sind diese telefone meist irgendwo an einer säule oder an der kasse. dazu gibts in folien verschweisste listen mit namen und den nummern. wenn du also ein kleid probieren wolltest, das in der auslage hing, dann rief die verkäuferin jem. von der deko (34 bitte 18). dann kam das mädel angeschwänzelt und hat das kleid abgenommen und der verkäuferin gegeben. solche beispiele gibts hunderte... ist das heute auch noch so?
Ja, natürlich ist das heute auch noch so. Im Saturn z.B., auch wenn die da häufiger mal Namen verwenden: "Herr Barz bitte 42!"
#3.5.1
on
2008-12-17 21:13
Was denn das für Supermarkt?
Ohne Sprechanalge? Herr Harste bitte zum Leergutautomaten. Und an der Kasse auch keine Mikros? Zweite Kasse bitte! Herr Harste 45 (Kasse abschöpfen) Frau Hoppenstedt bitte zur Obstabteilung. All das is nicht in deim Spar? Toten Stille oder was machstu da? Gema-freie Musikdudelei?
Ich schätze der Laden ist so übersichtlich das ein einfaches
gerufenes "Björn, komma eben" ausreicht Martin
#4.1
on
2008-12-16 13:23
Die Mitarbeiter haben alle irgendwo Schilder versteckt, auf denen ihre Anliegen kurz erklärt sind. Wenn sie dann was brauchen, dann halten sie die einfach vor die Kamera und wenn Björn das sieht, dann geht er dort hin.
#4.2
on
2008-12-16 13:32
Die Wunder der modernen Technik machen es möglich. Wie in so vielen Supermärkten hat auch Björnschnurlose Telefone an der Kasse liegen, mit denen man einfach beim Chef im Büro anruft.
Machen inzwischen viele Märkte so - dürfte billiger sein als eingebaute Mikrofone...
Wenn dann einer rangehen würde währe es ja schon mal was aber telefonieren dauert zu lange wenn sich Schlangen an der Kasse bilden.
#4.3.1
on
2008-12-16 14:12
Das mit den Codes ist doch gaaanz einfach.
http://www.sockenland.de/pps/Supermarkt.zip
#5
on
2008-12-16 13:22
Frau Müller wat kostn denn die Kondomäää
#6
on
2008-12-16 15:44
bei uns waren mit "99" oder "42" die ladendetektive gemeint ...
#7
on
2008-12-16 15:52
Und die Reinigungskraft hatte die 33 oder 35 iirc.
Dann gab es noch eins für erste Hilfe und sogar eins für Bombendrohungen
#7.1
on
2008-12-16 16:36
Das ist ja auch sinnvoll.
Sofern sich die Bombendrohung als richtig herausstellt benötigt man danach natürlich dringend die Reinigungskräfte. Aber dann ist die Sprechanlage nicht mehr funktionstüchtig ... hmmmm .... aber das Problem lässt sich lösen. Man schreibt einfach in den Anstellungsvertrag eine Klausel wie "... 30 Minuten nach einer Explosion haben sich die Reinigungskräfte ohne erneute akustische Aufforderung einzufinden."
#7.1.1
on
2008-12-16 17:20
Das das Kürzel für bestimmte Ansagen sind wusste ich, Es wäre mal interessant zu erfahren, ob das "internationale" annerkannte Kürzel sind:) Jemand eine Liste für die Kürzel parat..?
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