Okayokay, der "Parkkünstler" hatte eigentlich keine andere Chance, denn hinter seinem Auto befinden sich noch unsere Schutthaufen, um deren Entfernung die von der Moschee immer mal wieder erfolglos bitten. (Meinen Vorschlag, dass sie ihn doch selber (und auf eigene Rechnung) entfernen dürfen, wenn er sie stört, haben sie übrigens weggelacht … Parkplatz nutzen: Ja. Dafür zahlen wollen: Nein. )
Was auf dem Bild gestern ebenfalls nicht zu sehen war: Alle Autos stehen hier normalerweise jeweils mit einer schmalen Seite zu den Wänden. Sich dann da in einem anderen Winkel dazwischenzustellen, ist also dennoch ungeschickt, denn beim Ausparken muss man etwas auf den guten Willen der Mitparker hoffen. Aber da wir ja fast nur noch mit dem Fahrrad kommen, ist mir die Parksituation auf dem Hof momentan relativ wumpe.
Eine richtig dicker Brummer. So dick, dass ich glaube, dass man, wenn man genau hinsieht, einen Fußring mit den Herkunftsinformationen des Tieres findet. Brr …
Der letzte Wassereinbruch verlief übrigens nicht ohne nennenswerten Sachschaden: Einige der auf den obereren beiden Regalböden stehenden Backmischungen (Ja, wir haben Backmischungen!) haben so viel Wasser abbekommen, dass sogar teilweise die Kartons an ihren Klebestellen auseinandergefallen sind.
Vom Dachdecker habe ich bislang zwar nichts wieder gehört, aber da er ja nun inzwischen hier war und sich die Situation auf dem Dach vor Ort angesehen hat, bin ich optimistisch, dass da jetzt mal eine nachhaltige Lösung umgesetzt wird.
Als wir eine Kamera über einem der Kühlregale angebracht haben, ist dieses Foto mit der Panorama-Funktion meines Handys entstanden. An einigen Stellen ist es etwas krumm geworden, aber ich konnte in der etwas unbequemen Haltung da oben nicht auch noch das Gerät die ganze Zeit hundertprozentig gerade nachführen.
Ich saß da auf der vorderen Ecke unserer großen Kühlregale. Links stehen in der Kühlung Milch und Jogurt, rechts Käse, Feinkost und Wurst und ganz hinten mit den Türen davor ist das etwas verzerrte Fleischregal zu sehen.
In den beiden Regalreihen befinden sich Müsli, Kaffee, Tee, Brotaufstrich, Knäckebrot und Süßgebäck und dahinter versteckt sind die beiden großen Tiefkühlinseln zu sehen:
Der Elektriker war vorhin noch mal hier und hat die beiden "etwas" unglücklich montierten Dämmerungsschalter umgesetzt. Sie sitzen jetzt in unerreichbarer Höhe hinter dem Rückkühler unserer Kühlanlage und sind jetzt dazu noch übereinander gestaffelt, so dass diese hässliche Kabelschlaufe auch weggefallen ist.
Hat da nur jemand eine leere Schachtel Müsli als Merkhilfe mitgebracht, um ja auch das richtige Produkt neu zu kaufen – oder hat da tatsächlich jemand den Beutel mit Müsli aus dem Karton geklaut? Wir werden es wohl nie erfahren, zumal die Videoaufzeichnung leider auch nicht viel her gab, da das Müsliregal, da normalerweise nicht notwendig, nicht über die Kameras sehr einsehbar ist …
Fundstück auf dem relativ neuen "Star Snack"-Kartoffelsnack unserer Edeka-Eigenmarke: Ein Strichchcode, auf dem sich passend zum Produktnamen ein paar Sterne (und auch Planeten) tummeln.
Sowas hatten wir hier bislang noch nicht dabei, wenn ich mich richtig erinnere.
Ein "was" möchte ich ausschließen. Der demolierte Sockel des Aufstellers sieht nicht so aus, als wenn da irgendeine Palette oder ein Rollcontainer hineingerammt wäre.
Auch nach über zwei Jahren ist der Riss im Träger unserer Papppresse nicht größer geworden als beim letzten Blick auf das Bauteil.
Ich werde es nicht ganz außer Acht lassen, aber unterm Strich muss ich mir um den Zustand unserer Presse wohl weniger Sorgen machen, als ich zunächst befürchtet hatte.
Ines und mir fiel ein Mann auf, der den Laden betrat und zunächst anscheinend planlos durch die Gänge irrte. Da er uns sofort verdächtig vorgekommen war, ging ich ins Büro zur Videoanlage und konnte beobachten, wie der Typ inzwischen die Spirituosen entdeckt hatte und gerade mit offenbar allerhand Kraftaufwand dabei war, eines der Sicherungsetiketten von einer Ballentines-Flasche abzureißen. Dabei drückte er den Aluminiumdeckel der Flasche so sehr ein, dass er die Flaschensicherung tatsächlich entfernen konnte.
Noch bevor er die Flasche jedoch einstecken konnte, stellte ich ihn schon zur Rede. Da er keinen Diebstahl vollzogen hatte (mal das Urkundendelikt außer Acht gelassen, denn Flasche und Sicherungsetikett bilden eine zusammengesetzte Urkunde), aber wohl ziemlich sicher vor hatte, die Flasche unbezahlt mitzunehmen, warf ich den Mann aus dem Laden und gab ihm dabei noch ein Hausverbot auf den Weg.
Was ich dafür ertragen musste, ist schon echt widerlich. Es folgte eine Tirade an Beschimpfungen, "Arschloch" war darunter noch die netteste, und am Schluss spuckte der Typ sogar noch in meine Richtung, traf aber zum Glück nur meine Weste.
Was für ekelhafte Subjekte einem immer wieder unterkommen.
Früher [tm] hatten wir immer den Bremer Klaben von Lieken. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit der seit 2009 geschützten geographischen Angabe zu tun hat, oder ob Lieken sich aus anderen, z. B. betriebswirtschaftlichen Gründen vom Klaben getrennt hat – aber seit dem haben wir ihn auch nicht mehr wieder (von anderen Lieferanten) im Sortiment gehabt.
Es gab Alternativen bei fast jedem Bäcker hier in der Stadt, aber die Produkte sind meistens wenig supermarkttauglich oder nur in kleinen Mengen produziert. Von der Bäckerei Starke Bäcker jedoch gibt es Klaben, den wir vor einer Weile vorbestellen konnten und der heute geliefert wurde.
Das finde ich sehr schön und ich denke, dass sich darüber einige Kunden freuen werden. Und wenn ich Klaben jetzt noch mögen würde, könnte ich mich vielleicht sogar persönlich darüber freuen, aber man kann ja nicht alles haben …
… und tagsüber am frühen Abend auch, zumindest für dieses Foto.
Übrigens: Aufgrund der heldenhaften Installation der Dämmerungsschalter, die sich nämlich nicht nur in problemlos erreichbarer Höhe, sondern vor allem auch im Licht der geschalteten Leuchten befinden, verwandelte sich gestern die gesamte Beleuchtung inklusive der Außenwerbeanlage an der Hauptstraße in ein riesiges Blinklicht. Bis das korrigiert ist, bleibt das Licht nun erst mal dauerhaft an. Seufz …
Im Markt in Findorff hingen an der Tür zwei ausgedruckte Zettel: "Energydrinks verkaufen wir erst an Personen ab 16 Jahren". "Hingen" deshalb, weil ich sie wieder entfernt und die Anweisung der Marktleitung ausdrücklich wieder aufgehoben habe. Der Grund für jenes Vorgehen war wohl, dass sich mehrere Eltern beschwert hatten.
Ich sehe das jedoch anders: Monster, Relentless, Red Bull und wie sie alle heißen unterliegen (Momentan, aber vielleicht ändert sich das ja mal!) keiner Altersbeschränkung. Ich sehe da nicht uns, sondern die Eltern dieser Kinder und Jugendlichen in der Pflicht, ihre Kinder zu erziehen.