Armes "Fahrräder abstellen verboten"-Schild. Das ist bald urlaubsreif.
Meine Frage nach einem
Ersatz für das Ex-Schild brachte schon einige coole Antwortmöglichkeiten hervor. Meine Favoriten bislang:
· Zombie breeding ground - enter at own risk!
· Danger - Wild Animal
· Hier bitte kein Schild anbringen
· Holodeck 2
· Beware of the Leopard
· Historische Stätte: Fundament eines Sparmarkts
· Hic sunt dracones
· Zugang zu den historischen Fundamenten, Katakomben und Krypta.
· Hinweisschild nicht beachten
Aber noch ist nichts entschieden!
Nettes Angebot vom Großhändler
hygi, wo ich Ende März die beiden Paletten Toilettenpapier
bestellt hatte: Aufgrund weiterer Lieferstörungen wurde nun die Option angeboten, einen Alternativartikel auszuwählen oder die Bestellung gegen volle Erstattung des Kaufpreises gänzlich zu stornieren.
Da wir inzwischen über die Edeka im Grunde wieder normal mit Toilettenpapier versorgt werden, habe ich dankbar die letztgenannte Möglichkeit ausgewählt.
Luftblase, es ist einfach nur eine Luftblase.
Aus der Entfernung sah es tatsächlich nicht danach aus und es soll ja auch schon mal vorgekommen sein, dass Brot mit Nagetierfraßspuren geliefert wurde.
Hinsetzen, durchatmen.
Seit Wochen gibt es (sich langsam bessernden) Lieferschwierigkeiten bei Konserven aller Art. Egal ob Tomatenprodukte, Fertiggerichte oder Gemüsekonserven, vieles ist derzeit noch knapp.
Bislang begründete ich das damit, dass Leute einfach nur länger haltbare Lebensmittel auf Vorrat zu Hause gebunkert haben.
Nun meinte eine Kundin, dass das daran läge, dass das Metall für die Dosen aus China käme und die Mengen nicht reichen würden. Ist es so? Gibt es Quellen dazu? Ich habe jedenfalls nichts darüber gefunden, wenngleich die Begründung durchaus plausibel sein könnte.
Hier im Büro staubte seit fast 20 Jahren ein kleiner Ordner vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft mit dem Titel "
Praxishandbuch der Teilzeitkräfte & Aushilfen / Teilzeitkräfte und Aushilfen betriebsprüfungssicher abrechnen und richtig einsetzen" vor sich hin. Dieses Werk ist eine Loseblattsammlung und ich weiß gar nicht mehr genau, wie lange wir die Dinger gesammelt haben, aber insgesamt waren rund 400 Blätter in dem Ordner.
Seit fast 20 Jahren und ich habe da solange ich zurückdenken kann nicht ein Mal reingesehen. Diese Fragen hat schon immer unser Lohnbüro geklärt und viele Informationen dürften inzwischen ohnehin veraltet sein. Dass Aushilfen auf 325-Euro-Basis eingestellt wurden, ist schon eine Weile her.
Einfach wegwerfen wollte ich die Sammlung nicht, so habe ich das ganze Paket vorher noch einmal durch den Scanner geschoben. Nun habe ich eine 70MB-PDF-Datei, die ich vielleicht auch nie betrachten werde, aber die immerhin keinen nennenswerten Platz verbraucht. Der Rest ist im Müll bzw. Altpapier gelandet.
Aber immerhin ist das Buch voller praxisnaher Beispiele.
Fundstück von Mario auf einer Flasche Superbock aus Portugal: Ein Strichcode mit einer Flasche Superbock. Ob sich darauf auch wiederum ein Strichcode mit einer Flasche Superbock befindet, ließ sich nicht beantworten.
Wie auch immer: Vielen Dank für die Zusendung.
Jetzt erst nach knapp 20 Jahren ist mir aufgefallen, dass an der kleinen Tür zum
Kriechkeller, durch die ich schon etliche Male geklettert bin, wohl irgendwann mal ein Schild hing. Die vier im Karree angeordneten Schrauben und die schwach erkennbaren Umrisse in der braunen Farbe lassen zumindest so etwas vermuten.
Was mag da wohl mal für ein Schild an der Tür gehangen haben? Los, seid kreativ. Den witzigsten Vorschlag lasse ich drucken und werde ihn da wieder befestigen!
Die in einigen Kommentaren genannten Möglichkeiten bzgl. "Rampe auf dem Hof" oder "bauliche Veränderungen" sind nicht machbar. Das scheitert schon daran, dass der LKW für den Container mit den Einweggebinden das größte Fahrzeug ist, das ohne größere Probleme überhaupt da reinfahren kann. Ein Sattel- oder Gliederzug hat überhaupt keine Chance, hier auf den Hof zu kommen.
Es gibt also nur die Möglichkeit, vorne an der Straße anzuliefern, wie es bei unzähligen anderen Geschäften in ähnlichen Lagen genauso der Fall ist. Rechtlich kommen wir (resp. die LKW-Fahrer) neuerdings wegen des Schutzstreifens in Bedrängnis. Wir sind aber schon an der Sache gemeinsam mit dem Amt für Straßen & Verkehr dran. Entweder bekommen wir eine Ausnahmegenehmigung oder einer der Parkstreifen wird dauerhaft innerhalb eines festgelegten Zeitraums zur Halteverbotszone. Da reicht aber der Streifen alleine nicht, die Fahrradständer und auch einer der Bäume würden da im Weg stehen. Außerdem hätte man vermutlich täglich Stress mit dort parkenden Fahrzeugen. Die könnte man zwar von der Polizei kontaktieren und entsprechend abschleppen lassen, jedoch haben die Fahrer unserer Lieferanten für solche Aktionen überhaupt keine Zeit.
Wie auch immer – eine dauerhafte Lösung muss gefunden werden. Aber da sind wir ja wie oben geschrieben bereits dran.
Die komplett leeren Regale, die
hier im Video schon im hinteren Teil des Marktes zu sehen waren, sind inzwischen auch zerlegt und abtransportiert worden. Das hier ist jedoch ein abgesperrter Bereich, die Kunden laufen also nicht durch das Chaos:
Ebenfalls verschwunden sind schon einige der Tiefkühltruhen. Die beiden großen Sydney-Truhen, inzwischen auch schon jeweils drei Jahre alt, sind ein Teil des Lohns, den unser Schrotti für die Auf- und Ausräumarbeiten bekommt. Für die anderen Truhen gibt es sicherlich auch noch Geld, aber wohl deutlich weniger:
Ob es nun sinnvoller ist, den Kunden leere Regale zu präsentieren oder die leeren Regale abzubauen und Freiflächen zu schaffen, liegt vermutlicher immer im persönlichen Gusto des Ladenbetreibers. In Findorff haben wir uns dazu entschieden, die ungenutzten Teile schon für unseren "Schrotti" freizugeben und abbauen zu lassen. Eine Woche nach dem (momentan noch planmäßig (*)) letzten Verkaufstag haben wir schon den Besichtigungstermin mit der Hausverwaltung und dem Vermieter und je weniger Material dann noch auf der Fläche steht, desto genauer können wir über die abschließenden Renovierungsarbeiten reden.
*) Ich will an dieser Stelle nicht ausschließen, dass schon vor dem 16.5. Schluss ist.
Das
alte Brotregal auf den alten Rollgondeln und auch unser altes Bio-Wein-Regal, in das wir hier in Findorff zuletzt
den Saft stehen hatten, sind bereits verschwunden:
Fußnote unter einer Werbe-E-Mail:
Wenn Sie diese E-Mail (an: shopblogger@gmail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Der Service, unverlangte Werbemails abzubestellen, wird mir vom Absender großzügigerweise
kostenlos angeboten. Ich bin begeistert.
Wie groß die
Tipp-Kick-Fangemeinde wirklich ist, weiß wohl niemand. Laut des verlinkten Wikipedia-Artikels gibt es "rund 50 Vereine" in Deutschland, die Zahl der nicht organisierten Spieler dürfte deutlich größer sein.
Ich habe damit zwar nichts am Hut, aber von Paulaner gibt es gerade (auch bei uns, darum erwähne ich es ja) eine Aktion: 5 Flaschen Bier und eine Tipp-Kick-Figur mit Paulaner-Trikot (und Flaschenöffner) für 6 Euro. Paulaner läuft bei uns immer, ob die Sets mit dem kleinen Fußballspieler laufen, werden wir sehen.
Immerhin:
Ein Set ist schon verkauft.
"Haben Sie von dem Produkt noch was?"
Wenn im Regal nichts mehr steht, leider nicht.
"Auch nicht im Lager?"
Auch nicht im Lager.
"Können Sie nicht noch mal nachsehen."
Kann ich, aber da ist nichts.
"Sind Sie sicher?"
Ich geh mal gucken.
[1 Minute mit einem Kollegen geplaudert …]
Leider ist da auch nichts mehr.
"Danke, dass Sie nachgesehen haben."