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Fußnote unter einer Werbe-E-Mail:

Wenn Sie diese E-Mail (an: shopblogger@gmail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Der Service, unverlangte Werbemails abzubestellen, wird mir vom Absender großzügigerweise kostenlos angeboten. Ich bin begeistert. :-P

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Comments

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Helge on :

...und klickst du drauf, meldest du dich nicht ab, wertest deine E-Mail-Adresse im Spam-Netzwerk aber als "aktiv" auf. :-D

Hugo der Harte on :

Damals, in den 90ern, bin noch darauf reingefallen. Man sollte an den Spammer eine E-Mail zurücksenden mit dem Betreff "Remove", was ich mehrmals tat. Bis mir auffiel, dass der SPAM etwas später immer mehr wurde. Ja, lang ist's her.

Konsument on :

Immer wieder amüsant, wie hier teilweise über Leute hergezogen wird, weil sie anscheinend triviales nicht verstanden haben oder wie sich über Leute gewundert wird, die etwas so und nicht anders machen. Aber dann den ältesten Spammertrick nicht kennen.

Anonymous on :

Wo liest du aus seinem Post bitte raus, dass er den "ältesten Spammertrick nicht" kennt?

Jan on :

Wenn an sich seriöse Firmen, bei denen ich z.B. etwas bestellt habe, mir ungefragt einen "Newsletter" schicken klicke ich schon mal auf den Unsubscribe-Link. Die haben ja meine Adresse eh als zustellfähig (wobei das fast immer eine händlerspezifische E-Mail ist).
Bei gefühlt weniger seriösen Firmen gebe ich immer eine händlerspezifische, extra eingerichtete Adresse an - und die lösche ich dann ggfs. einfach im Mailserver, dann ist sofort Ruhe.
Und wenn die Adresse "jan.haendlerabc@example.org" häufig im Maillog auftaucht, bekommt haendlerabc eine Dsgvo-Daten- Löschaufforderung, wenn ich Langeweile habe :-)

Stefan G. on :

Eigentlich erstaunlich, dass diese - gefühlt uralte - Methode immer noch die erfolgreichste unter allen Anti-Spam-Maßnahmen ist...

Am lustigsten waren früher dann immer die Anrufe, wenn die Buchhaltung beim manuellen Anlegen der Kunden-eMail gelegentlich über ihren eigenen Namen gestolpert ist und dann angerufen hat, ob das so stimmt ;-)

Einmal hat soger der "IT-ler" zurückgerufen und sich das System - zur Nachahmung - erklären lassen...

Hach, die späten 90er ;-)

Jonn on :

Nur dumm, wenn der Spammer mit ein paar einfachen Skripten einfach einen anderen Händlernamen in diese übliche Syntax einbaut, z.B. die üblichen Verdächtigen. Also lieber eine Zeichenkette nehmen, die man auf den ersten Blick nur selbst zuordnen kann.

Hugo der Harte on :

QUOTE:
Nur dumm, wenn der Spammer mit ein paar einfachen Skripten einfach einen anderen Händlernamen in diese übliche Syntax einbaut
Hast du das schon mal erlebt? Wenn meine E-Mail-Adresse lauten würde hugoderharte@example.com und ich für $FIRMA1 exklusiv die Adresse hugoderharte-$FIRMA1@example.com einrichten würde, dann soll es tatsächlich Spammer geben, die mir Spam senden von hugoderharte-FIRMA2@example.com? Kann ich mir kaum vorstellen. Zumal der Spammer nicht weiß, ob ich mit $FIRMA2 überhaupt eine Geschäftsbeziehung pflege. OK, für Ebay, Facebook und Amazon wäre das ein guter Schuss ins Blaue, aber wenn tatsächlich ein Spammer eine solche E-Mail-Adresse "knackt", dann ändere ich sie z.B. in $FIRMA2-an-hugo@example.com". Da ist vieles denkbar. Oder ich wähle für jede Firma grundsätzlich ein anderes Muster. Unabhängig davon habe ich seit 1998 dieselbe private E-Mail-Adresse (bei GMX), die ich für fast alles nutze. Und selbst da hält sich der Spam in Grenzen. Und was GMX nicht ausfiltert, das haut mein Thunderbird dann eben lokal weg.

Stefan G. on :

"Nur dumm, wenn der Spammer mit ein paar einfachen Skripten einfach einen anderen Händlernamen in diese übliche Syntax einbaut"

Dann ergänzt man die Adresse in dem Fall einfach um ein einfaches Kennzeichen (Jahreszahl der Einrichtung, zwei beliebige Zeichen, etc.) und wenn sich das wiederholt, klärt man mal das Thema "Datensicherheit" mit dem entsprechenden Händler...

Hier bei uns verursachen solche Fälle seit über 20 Jahren knapp eine halbe Stunde Arbeit im Jahr und bisher gab es erst einen Fall von "geraten". Der Rest war schlichtweg Schlamperei bei der Datenhaltung des jeweiligen "eMail-Inhabers"...

Der eine Fall, bei dem das "Gegenüber" um aktive (und im Nachhinein bezahlte) Mithilfe bei der Aufdeckung der Schwachstelle gebeten hat, deckt die Kosten für die nächsten 20 Jahre problemlos...

Welche Antispam-Maßnahme kann das von sich behaupten?

Hat schon mal ne Mail versendet on :

Das ist der Standardtext vom Mailservice Cleverreach - also kann man den wahrscheinlich durchaus klicken, um sich abzumelden.

llamazaresj on :

Der Hinweis darauf das die Abmeldung kostenfrei ist, ist gesetzlich vorgeschrieben.

UWG Paragraph 7

Konsument on :

Aus welchem Grund sollte der Versender von unerlaubter Werbung aka SPAM sich äusserlich nicht an die üblichen Konventionen halten? Ist SPAM für euch Neuland?

What next, dass die beim Phishing versuchen das Original zu kopieren? Hoffentlich kommen die bloss nicht auf diese Idee!zwölf1

Dieser on :

...schon, um sich den Anschein von Seriosität zu geben.

Konsument on :

Ja, sag ich doch.

John Doe on :

Wenn sich alle Spammer an Recht und Ordnung halten, wird die Welt nicht so schnell untergehen oder nicht noch schlechter werden.
Zumindest nicht deshalb...

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