Der ganze Tag war friedlich. Aber zwei Typen haben, als wir sie um 0:15 Uhr nicht mehr in den Laden lassen wolten, noch Stress gemacht, meine Liebste als "Hure" beschimpft und einem Kollegen und mir körperliche Gewalt angedroht. Man braucht bei manchen Personengruppen erst gar keine Vorurteile – für klare Meinungsbildung sorgen sie von ganz alleine.
Es ist schon irgendwie taktisch unklug, während eines Gewitters bei geöffnetem Fenster in seiner Wohnung eine
Nebelmaschine zu betreiben. Das kann unter Umständen einen größeren Polizei- und Feuerwehreinsatz auslösen.
So geschehen vor wenigen Minuten im Haus gegenüber.
Michael hat mir geschrieben.
Bei uns im Kaisers in der Turmstraße in Berlin ist das Abgeben von Leergut ab 22 Uhr verboten. Der Markt hat bis 24 Uhr geöffnet.
Am Automat steht, dass die Abgabe von Leergut wegen Ruhestörung untersagt sei.
Dies ist mir bisher nicht untergekommen, und für mich ist der Automat nun auch nicht besonders laut. Da kenne ich schlimmere Modelle.
Wie ist deine Einschätzung zu dem Thema? Sind die Automaten tatsächlich so laut, oder liegt es ggf. am Handling der Leergutbehälter?
Sowas via Ferndiagnose zu beurteilen ist etwas schwierig, da ich das Umfeld des Marktes nicht kenne. Befindet sich der Automat innerhalb des Marktes? Sind Türen oder Fenster in der Nähe? Welche Gebinde nimmt der Automat an? Gibt es Anwohner unmittelbar oberhalb oder neben der Leergutannahme? Dennoch, und da deckt sich meine Meinung mit der von Michael, sind die Automaten im Betrieb nicht so extrem laut und daher dürften diese Überlegungen vermutlich keine Rolle spielen.
Tatsächlich kann ich mir vorstellen, dass es nicht speziell um den Automaten geht, sondern um die auf der Straße mit leeren Flaschen klöternden Kunden. Vor allem Flaschensammler, die Glasflaschen säckeweise "anliefern", können dabei einen exorbitanten Lärm erzeugen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Während der Zeit unserer 24-Stunden-Öffnung haben wir während der Nachtzeiten so manchen Flaschensammler ermahnt, sich auf der Straße gefälligst leise zu verhalten, vorsichtig mit seinen gesammelten Werken umzugehen und Rücksicht auf die Nachbarn zu nehmen.
Als wir gestern Abend den Laden verließen, klingelte und jubelte uns vor meiner Tür eine Menschenmenge entgegen, die ihre Fahrräder in die Luft stemmte. Yes! Es war mal wieder "
Critical Mass" angesagt, so wie an jedem letzten Freitag im Monat. Diesmal endete die Fahrt hier vor dem Markt – nicht ganz ohne Hintergedanken: "
Vielleicht könntest du das ja mal im Blog erwähnen…". Natürlich kann ich! Wenn es um
Entschleunigung und den Weg zur Natur geht, helfe ich selbstverständlich mit und mit der "Critical Mass" soll schließlich einfach nur "mehr Fahrrad" gezeigt werden. Mehr nicht.
Mehr Infos gibt es
hier und
hier.
Ein weiteres Fach in Padoras Büchse. Sehr sehenswerte Dokumentation über Aluminium und dessen Folgen – vom Rohstoffabbau bis zu den Auswirkungen im menschlichen Körper.
(Quelle:
Die Akte Aluminium)
Na, wer fühlt sich angesprochen?
(Vielen Dank an Mitarbeiter Marek für das Foto.)
Merke: Braune Eier aus einer grauen Packung schmecken besser, als weiße Eier aus einer bunten Verpackung.
Manchmal braucht es viel Überzeugungsarbeit.
Der an unseren Hof angrenzende Treffpunkt für u.a. Jugendliche und Heranwachsende erlaubt nicht, dass diese im unmittelbaren Umfeld rauchen. Also stellen sie sich immer wieder bei uns in die Ecke hinter den großen
Container. Wäre auch kein Problem, wenn sie ihren Müll, vor allem Zigarettenkippen, nicht einfach dort auf den Boden werfen würden. Hin und wieder, wenn wir bei den verantwortlichen nerven, schwingt mal einer den Besen, aber generell ist das keine Selbstverständlichkeit.
Leider ist das Gelände nicht eingezäunt, so dass wir auch kaum etwas dagegen machen können. Nun haben wir selber frustriert den Dreck zusammengekehrt – und eigentlich müsste man den Nachbarn den kompletten Haufen direkt vor die Tür kippen.
Es gibt seit dem schiefgelaufenen Update der Blogsoftware offenbar Probleme mit dem RSS-Feed. Der Link (z.B.
http://www.shopblogger.de/blog/feeds/index.rss2) funktioniert prinzipiell, kann im Browser, auf der Einbindung auf
harste-online.de und von einigen Diensten auch problemlos abgerufen werden.
Auf
Feedly funktioniert es z.B. nicht mehr. Da ist "
Baustelle 2.0" der letzte dargestellte Beitrag. Da der RSS-Feed offenbar prinzipiell zu funktionieren scheint, stehen wir hier vor einem großen Rätsel. Falls irgenjemand noch eine Idee hat, immer her damit.
Ihre Filiale ist mir aufgrund der vielseitigen Produktauswahl, der Produktqualität, sowie der Freundlichkeit der Mitarbeiter positiv aufgefallen.
Theoretisch klingt der Satz ja toll, aber er löst bei mir nicht die kleinste (positive) Gefühlsregung aus.
Folgende Situation: Ein von mir erstelltes Foto wird ungefragt und unerlaubt von mehreren Onlinehändlern (u.a.
hier) verwendet. Der Weg zum Anwalt war ernüchternd, da ging es um Fragen des "Erstverwenders", um den Nachweis, dass und von wem das Bild zu Unrecht verwendet wurde, wann ich die unerlaubte Verwendung festgestellt habe usw.
Erfahrungsgemäß zahle ich
immer drauf, wenn ich meine "Rechte" durch einen Rechtsbeistand vertreten lasse und darum habe ich dem Rechtsanwalt das Mandat wieder entzogen. Auf meine eigenen Mails habe ich von den (ja, mehrere!) Händlern gar keine oder patzige bis freche Antworten bekommen.
Habt ihr noch Ideen, was man anstellen könnte, um den Händlern den Spaß am Foto zu nehmen? Seid doch mal richtig schön kreativ, aber bitte auf dieser Seite des Gesetzes.
Ob es hilft, wird sich zeigen. Im
Impressum findet sich ab sofort bei der Mailadresse noch folgender Hinweis: "
Bitte keine Anfragen für Linktausch, Linkempfehlungen, SEO, werbliche Kooperationen oder ähnliches!"
Es nervt nämlich.
Und nebenbei bemerkt: "
Durch diese Kooperation würden beide unserer Webseiten profitieren und ein höheres Ranking bei Google erzielen." Mag ja sein, aber das ist mir echt wumpe.
Gestern Vormittag stand in der Nähe meines Marktes ein Einkaufswagen vom Discounter "Netto" auf dem Gehweg. Meine Befürchtung bestätigte sich: Heute Morgen entdeckte ich den Wagen hier im Lager; irgendein Kunde hatte ihn "netterweise" zu uns reingeschoben.
Einer meiner Kollegen hat aber eben netterweise angeboten, den Wagen heute im Laufe des Tages zum nächstgelegenen Netto-Markt zurück zu schieben.