Vielen Dank an Alexander, der mir dieses Foto eines "SPAR Gourmet" in
Krems (Österreich mal wieder) geschickt hat.
Der Laden befindet sich übrigens witzigerweise ausgerechnet in der
SPARkassengasse.
Bei mir in der Halle soll ja auch mal eine komplett eingerichtete Werkstatt entstehen, vor allem deshalb, um den gesamten Werkzeug- und Maschinenpark, der sich im Laufe der letzten 15 Jahre angesammelt hat, ordentlich unterzubringen.
Bis dahin müssen jetzt erstmal ein paar Dutzend Gemüsekisten ausreichen, die wir, wenn die richtigen Schränke da sind, einfach wieder über den Großhandel liquidieren können.
Marc hat mir dieses Foto eines SPAR-LKWs geschickt, der in Kuwait vor ihm auf der Straße fuhr. Ob der LKW aber nun ein ausgemusterter aus Europa ist oder ob es auch in Kuwait SPAR-Märkte gibt, hat er leider nicht geschrieben.
Vielen Dank natürlich trotzdem für die Zusendung!
Zusendung von Thorben, der diese beiden Läden in
Oosterwolde in den Niederlanden entdeckt hat. Vielen Dank dafür!
Fundstück von Volker bei einem meiner Mitbewerber. Naaaa, wer findet den Fehler?
Vielen Dank an Hannes für die Zusendung eines Fotos dieses etwas seltsam anmutenden Gebäudes, in dem (looogisch) ein SPAR-Markt beheimatet ist. Dieser befindet sich übrigens in der Straße Rapenburg in Amsterdam.
Zu
diesem Kommentar möchte ich kurz etwas sagen:
Allerdings frage ich mich (und auch dich), wie viel man bei der Wetterlage einkauft. Ich würde bei dem Nebel und der Dunkelheit vermutlich nur ein Drittel von dem finden was ich einkaufen will. Klar, man geht nicht zum scary shopping um den Wocheneinkauf zu tätigen, aber ein bisschen Umsatz erhoffst du dir schließlich auch, oder?
Auch wenn es viele vermutlich nicht glauben werden: Wir haben in den drei Stunden mindestens den ganz normalen Umsatz wie an jedem anderen Samstag auch gemacht. Also so gesehen ist alles im grünen Bereich.
Zur Frage nach den Diebstählen hatte mein Mitarbeiter Gregor einem Kunden am Samstag Abend eine schöne Antwort gegeben:
Geklaut wird hier jeden Samstag. Aber heute haben wir wenigstens noch unseren Spaß dabei.
Eben.
Hier sind nun endlich die Bilder von Samstag Abend. Viel Spaß damit und ja, es
war definitiv unheimlich hier im Laden!
Zuerst müsst ihr an unserem Wächter vorbei:
Und die anderen Bilder seht ihr per Mausklick:
"Fotos vom Scary Shopping 2012" vollständig lesen
Ursprünglich sollte dieser Beitrag mit den Worten "Ein Kunde sprach mich an…" beginnen. Letztendlich war es aber kein Einzelfall und taucht nicht nur beim Kaffe, sondern auch bei unserem hinter Glas verstauten vegetarischen Sortiment auf. Also:
Ganz viele Kunden sprechen uns, wenn sie ein Produkt aus den Vitrinen, also vor allem Kaffee oder Fleischersatzprodukte, haben wollen, mit den Worten "Der Kaffee ist eingeschlossen." oder "Der Veggieaufschnitt ist eingeschlossen." an.
Es kitzelt ja jedes Mal in den Fingern, einfach nur "Ja, das stimmt." zu sagen. Aner natürlich gehört es sich für einen ordentlichen Einzelhändler, die Aussage, dass dieses und jenes eingeschlossen sei , als Kaufwunsch und die Bitte, die Vitrine aufzuschließen, zu interpretieren und sich nicht auch noch darüber in pedantischert Art und Weise zu amüsieren.
Aber manchmal möchte man ja schon. Fehlt eigentlich nur noch die Steigerung: "
Kann ich Kaffee?"
Am Samstag Nachmittag, noch während wir mit den Aufräumarbeiten vom Freimarktsumzug zugange waren, ergab es sich zufällig, dass der Parkstreifen hier vor dem Laden zu einem großen Teil frei war. Die Chance hatten wir genutzt und schonmal die Tische unserer Festzeltgarnituren dort aufgebaut. So, und nun bereite ich die Fotos vom Scary Shopping für euch vor.
Als Deko für unsere Halloween-Veranstaltung haben wir selbstgemachte Herzen und Gehirnteile in Styroporschalen verpackt und mit Folie und Preisetiketten versehen. Mit den Teilen hatten wir viel Spaß am Samstag Abend.
Trotz der Preise wollten sogar tatsächlich einige Kunden diese Stücke kaufen. Allerdings waren meine
Mons... Mitarbeiter an der Kasse angewiesen, die Hirne und Herzen nicht zu verkaufen. Sie wären zwar essbar, aber sicherlich keine Gaumenfreude gewesen. Billiger Vanillepudding ohne Zucker, dafür mit sehr viel Gelatine und reiner Lebensmittelfarbe:
Viele Bilder vom Freimarktsumzug habe ich gar nicht. Streng genommen habe ich nicht ein einziges Foto gemacht, denn wir hatten wirklich viel zu tun. Hier ein Bild vom Aufbau unseres Standes:
Nebenbei haben wir eine sehr interessante Entdeckung gemacht: Das Oberlicht über unserer Eingangstür kann man komplett öffnen und z.B. eine Kabeltrommel komplett durchreichen. In den vergangenen zwölf Jahren haben wir in solchen Fällen immer mühsam das Kabel von außen nach innen da durchgefummelt…
Acht stunden später war der Spuk wieder vorbei und wir durften die Donutbackstraße wieder gründlich saubermachen. Im Geiste haben wir zu dem Zeitpunkt schon wieder an der Deko für den Abend geplant:
Vor einer Weile habe ich etwas wegen einer Bewerberin gelitten: Eine 14-Jährige hatte sich bei mir beworben, um sich "das Taschengeld aufzubessern" und ich fand es ernsthaft schade, dass ich ihr eine Absage schreiben musste. Kam mir vor, als würde ich ihr damit einen Schlag in die Fresse verpassen würde. Ich fand es nämlich richtig gut, dass sie sich um einen Job kümmerte und sich damit (meinem Gefühl nach) von einem großen Teil ihrer Altersgenossen und -genossinen unterscheidet.
Nur was sollte ich machen? Unsere Ware kommt morgens und das dürfte mit der Schule kollidieren und die Kassenschichten besetze ich aufgrund der langen Öffnungszeit bis Mitternacht ausschließlich mit volljährigen Mitarbeitern.
Ich hatte versucht, ihr das schonend beizubringen und hatte parallel die Option einer 12-20-Uhr-Schicht am Wochenende angeboten. Nachdem nun nach Wochen keine Reaktion darauf kam, hat es sich wohl endgültig erledigt.