Skip to content

Links 520

Die Müllmafia boomt

Die Deutschen entdecken eine Alternative zu ihrem Lieblingsfleisch

Warum ist der Kassenbon jetzt öfter blau?

Fleischindustrie kapert Veggie-Branche: "Sie verdienen Millionen mit der Chemie-Pampe"

Bauern sprühen weniger Pflanzenschutzmittel

So wollen die Konsumgüterhersteller den Plastikverbrauch reduzieren

Was Lebensmittel kosten müssten: Der wahre Preis der Wurst

Diese Lebensmittel sind genauso schädlich wie Rauchen

Polizei Paderborn vs. Ladendieb

Klöckner will Verbot des Kükenschredderns auf den Weg bringen

Zaun vor die Halle

Bei uns an der Halle tut sich momentan richtig was. Abgesehen davon, dass wir gestern nochmal rund 1,5 Tonnen (!) Altmetall abgefahren haben, kommt nun auch endlich ein Zaun vor das Grundstück. Bislang gab es nämlich keine auf den ersten Blick klar zu erkennende Grenze zwischen Gehweg und meinem Gelände – die Verwendung als öffentlicher Parkplatz und Hundetoilette ist die eine Sache, dass sich da sicherlich auch ungebetene Gäste tummeln, die andere.

Wann genau, konnte mir das Metallbauunternehmen noch nicht verraten, aber in diesem Jahr noch sollen dort 25 Meter Doppelstabgittermattenzaun mit zwei großen Toren aufgebaut werden.

Carabao-Erfahrungen?

Vor ein paar Tagen stellte mir ein Anrufer die "Carabao"-Energydrinks vor und erklärte mir dabei, dass Carabao in Deutschland noch "nicht so bekannt" ist (stimmt wohl, mir sagte es bis dato überhaupt gar nichts), in einigen Ländern aber schon sehr groß sei und dort auch groß als Sportsponsor agiert. Da meine Motivation, noch mehr bunte Brausen hier auf der kleinen Fläche unterzubringen, nicht übermäßig groß war und meine Skepsis wohl auch am anderen Ende der Leitung deutlich zu spüren war, bot mir der Anrufer an, mir einfach mal eine Auswahl der Carabao-Sorten zu schicken, damit ich selber probieren kann.

Ich bedankte mich und gelobte, bei Gefallen die zu bestellen.

Bislang getestet: "Green Apple", "Mandarin Orange" und "Original", Einlistungswahrscheinlichkeit: Sehr klein. Ich fand keine der drei Sorten besonders lecker. Aber letztendlich muss der Wurm ja immer dem Fisch und nicht dem Angler schmecken, aber andererseits sucht sich der Angler das Gewässer und das Uferstück für den entspannten Nachmittag selber aus.

Habt ihr die schon mal probiert? Meinungen dazu?


Lustige Strichcodes – 311-314

Wieder einmal Strichcode-Zusendungen von Honza aus Tschechien. Diese, diesmal im Viererpack, hat er auf diversen Säften (Erdbeere, Ananas, Cranberry und Birne) der Marke Relax entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung der Füße, der Tänzerin im Regen, der Pfützenspringerin und dem Saftglas mit Flügeln. :-)




Vogelnest in der Halle hinterm alten Fax

Seit den Vorbereitungen für unseren großen Umbau in der Neustadt haben wir unsere Lagerhalle nur noch als schnelle Abstellfläche für alle möglichen und unmöglichen Dinge verwendet – bis hin zum Ende des Marktes in Findorff. Die restlichen Betonwerksteine stehen dort, das Weinfass, das Rila-Dach, mehrere steckefertige Kühlmöbel, der alte Backofen, unzählige Hardwarekomponenten diverser Kassensysteme aus zwei Supermärkten, Saisonware (z.B. auch Streumaterial), Dekomaterial und noch vieles, vieles mehr.

Hinter dem alten Faxgerät aus Findorff hatten (vermutlich) die bei mir eingekehrten Rotkehlchen ein Nest gebaut. Hat man ja in solch einer Umgebung eher auch nicht so häufig. Aber immerhin haben die Vögel sich da einen guten Platz ausgesucht: In dem Gebäude waren sie definitiv sicher vor Räubern aller Art. :-)


Kanalreinigung an der Halle

Von der Aktion gibt es ein kleines Video, das zwar nicht die eigentlichen Arbeiten zeigt (die waren eher unspektakulär, da sich ohnehin fast alles im Untergrund abspielte), aber doch immerhin, mit was für einem Aufgebot die Firma bei mir zugange war.

Das Filmchen war eigentlich nur für den privaten Gebrauch gedacht, aber warum soll ich das nicht mit euch teilen?

Drei Mann, zwei Fahrzeuge mit Hochdruckpumpen, eine Kamera zur Kanaluntersuchung – mit vereinten Kräften haben sie die Ursache für die Verstopfung des Regenkanals gesucht und gefunden (dicker Wurzelballen im Übergabeschacht) und nach ein paar Stunden war die Sache erledigt …


Ooooooooooohkay, Google?

Mit einem Kollegen unterhielt ich mich bei mir im Büro nach seinem Feierabend und er erwähnte irgendwann seinen nächsten planmäßigen Arbeitseinsatz hier in der Firma. Augenblicke später meldete sich mein Handy mit der Stimme vom Android-Sprachassistenten: "Oh, okay."

So schön und praktisch das alles ist, irgendwie ist es auch beängstigend.


Alles Palette

Hier seht ihr eine Europalette mit Molkereiprodukten, die gerade noch so vom LKW den Weg in den Laden geschafft hat und sich schließlich in einem gewaltigen Schwächeanfall vollkommen erschöpft am Müsliregal abstützen musste. Man stelle sich vor, da hätten empfindliche Artikel wie zum Beispiel Joghurtbecher oder ähnliche konstruierte Behältnisse draufgestanden. :-P


Rote Kreuze in den Dales

Ein ausgedehnter Blick mit Google Earth in eine der (für mich) schönsten Gegenden auf diesem Planeten begann mit einer mir bis dato unbekannten Fehlermeldung – oder wie auch immer man das Overlay-Bild mit den roten Kreuzen bezeichnen soll. Nach einem Neustart funktionierte alles wieder einwandfrei. Was mag das wohl gewesen sein? Die Bildinformationen sind ja generell vorhanden. Kleine Ladehemmung vielleicht. :-P

In den Dales werde ich definitiv mal Urlaub mit dem Fahrrad machen. Ich bekomme buchstäblich Herzklopfen vor Freude beim Anblick dieser Landschaften.


NOMOO-Eis: Bald bei uns!

Kennt ihr das vegane Eis "Nomoo"? (Der Name steht für "no moo", also kuh(milch)frei.)

Ich kannte es nicht. Der Mitarbeiter des Herstellers nervte mich mehrmals mit dem Produkt und erklärte mir, dass es überall richtig gut laufen würde. Den Terminus "nervte" meinte ich eben wirklich so. Da ich momentan viel um die Ohren habe (merkt man wohl auch hier an der Frequenz im Blog), wollte ich mich nicht auch noch um irgendein hippes Produkt kümmern. Veganes Eis? Gibt es bestimmt einen Markt für, aber meine Erfahrungen mit veganem Eis waren bislang durchweg wenig erfreulich.

Auf Anraten einer Kollegin ließ ich ausrichten, dass er uns mal von allen Sorten ein Muster schicken soll. Wenn das Produkt so klasse ist, wie es sein soll, müsste das dann ja bei mir dazu führen, das Eis ins Sortiment aufzunehmen. Und wenn nicht, dann nicht, aber dann ist es auch kein Verlust für die Menschheit.

Ein paar Tage später kam ein kleines Päckchen (Expresslieferung mit Trockeneis (Das SPAR-Kind freute sich über den Nebel in der heimischen Küche …)) hier an, in dem sich von allen Sorten jeweils ein kleiner Becher befand. Das reichte zum Probieren locker aus.

Am nächsten Tag schrieb ich den Außendienstler an und bestellte von allen Sorten jeweils zwei Kartons große Becher.

Das Eis ist wirklich lecker! Unglaublich intensiv im Geschmack, so ein "schokoladiges" Schokoladeneis habe ich noch nie auf dem Teller gehabt und die anderen Sorten waren entsprechend genauso aromatisch. Bei einer Blindverkostung hätte ich ganz sicher nicht vermutet, dass das Eis vegetarisch ist.

Ab nächster Woche sollte die Ware bei uns in der Tiefkühltruhe zu finden sein. Wie wir den Platz dafür schaffen, weiß ich noch nicht, aber irgendwie schaffen wir das schon.


Links 519

Die Deutschen erkaufen sich mit dem Plastiktüten-Schwindel ein reines Gewissen

Rügenwalder Mühle: Veggie-Fleisch überholt erstmals klassische Wurst

Bei diesen Haushaltsgeräten lohnt sich der Gebrauchtkauf

Warum galt Wein früher als Nahrungsmittel?

Schweizer Stadt nach Fabrikdefekt teilweise mit Kakao-Schnee gepudert

60 Prozent der Gastronomiebetriebe bangen um Existenz

Hungriger Dieb isst gleich im Supermarkt

„Containern“ – Strafbar aber nicht strafwürdig?

Hausdurchsuchung beim Software-Händler Lizengo

Tierhaltung: Umbau von Ställen fördern