Fundstück (wie so oft) vor dem Leergutautomaten: Eine Flasche
Harboe "Apollinaris" aus Dänemark. Ich habe keinen Zusammenhang zum uns hier in Deutschland bekannten und auch in anderen Ländern vertriebenen
Apollinaris mit dem roten Dreieck finden können, zumal dieses Symbol beim Harboe-Wasser auch gar nicht auftaucht.
Wenn ihr mehr wisst, könnt ihr das gerne in die Kommentare schreiben.
Die wohl krasseste Veränderung beim Umbau war
diese Ecke. Nicht nur das alte Kühlregal ist weg, auch die Wand dahinter ist verschwunden. Wem es da an Vorstellungsvermögen fehlt, kann sich aber ganz hervorragend an dem Lüftungsgitter oben an der Decke orientieren. Da erkennt man sehr deutlich, dass die Ladenfläche um rund vier Meter nach hinten gewachsen ist.
Wenn der Hersteller den tausenden Euros teuren steckerfertigen Kühlregalen jeweils nicht nur ein 1,5m "langes" Anschlusskabel verpasst hätte, könnte man sich den Quark mit einer Steckdosenleiste sparen, die wir
trotz ausreichend installierter Steckdosen im Einsatz haben…
Ich überlege aber, ob ich mir ein paar kurze (1m) Verlängerungskabel besorge und die Geräte wie vorgesehen an den korrekten und vor allem einzeln abgesicherten Steckdosen (wozu hat man das denn erst installieren lassen?!) anschließe. Ist auf jeden Fall die schönere und sicherere Lösung.
Zeitungsartikel mit der Ankündigung, dass Alfons bei uns auftritt:
Frankophiler Kultreporter
Die
alte Ansicht in die rechte Ladenseite zeigt die vier wuchtigen Regalgondeln, in denen sich der Großteil der Lebensmittel aus dem Bereich Trockensortiment befand. Genau im Blickfeld hat man so das alte Keksregal, das übrigens auch in der neuen Ansicht (in der Bildmitte) wieder auf der Rückseite des letzten Regals zu finden ist.
Bei der Planung unserer neuen Beleuchtung hier im Markt, waren wir von einem stramm unter der Decke montierten System ausgegangen und haben einige unverrückbare (alles kann man ändern, aber lassen wir mal bzgl. des Aufwands die Kirche im Dorf …) Bauteile entsprechend einkalkuliert. Wir haben z.B. Heizungsrohre (
Hier auf dem zweiten Bild zu erkennen), die hier genau unter der Ladendecke (Sozusagen "unter Strohputz") verlegt sind, bei denen wir in den Lichtbändern eine Lücke vorgesehen haben, die wir mit einem Stückchen Kabelkanal überbrückt hätten.
Und während man so plant und macht, fällt einem auf, dass ja die neuen Lichtbänder, wie
auf diesem Foto zu sehen íst, einen etwa zehn Zentimeter großen Abstand zur Decke haben, durch den man die Heizungsrohre, Kabelkanäle und was sich da sonst noch über unseren Köpfen tummelt, bequem durchführen kann.
Einmal durchatmen, das wird easy. Könnte aber sein, dass wir dann doch noch mehr Material brauchen. Aber bis wir das sehen können, wird es noch einige Wochen dauern.
Diesen Verkaufsständer für (vor allem) Schnitt-, aber auch Topfblumen habe ich heute bestellt.
Nicht ganz, wie beim Hersteller dargestellt, sondern mit schwarzer Rückseite auf der in der Edeka-Kreideschrift "
Blumenliebe" steht. Das Ding ist ein gutes Stück kleiner als unser alter Blumenwagen, der
hier zu erahnen ist, sollte aber für uns hier vollkommen ausreichen. Einen Platz haben wir dafür auch schon frei. Wartet's ab.
Hier der Blick
in unsere alte Gemüseabteilung und wie die Ecke heute aussieht. Das Gemüse steht nun quasi hinter dem Betrachter aus dem rechten Bildrand hinaus.
Nur zur erahnen ist übrigens die Gurken-Oma ganz in der Ecke.
Auch damals sah unser Nikolaus wie ein Colaweihnachtsmann aus:
Nikolauslaufen 2001
Im Mülleimer vor dem Leergutautomaten liegt eine verschlossene (aufgetaute) Tüte TK-Pommes-Frites von Netto. Noch ziemlich kalt, aber doch schon insgesamt sehr wabbelig. Essen möchte ich die auf jeden Fall nicht mehr, darum blieben sie im Müll.
Aber warum wirft die wohl jemand weg?
Auf dem oberen Bild seht ihr
altes Brotregal von vor zwei Jahren, unten die aktuelle Ansicht. Ein Regal steht dort immer noch, aber nicht mehr in der abgerockten Holzoptik, sondern im Einhorn-Glitzerlook – ist ja klar.

Rechts im Gang steht nun auch nicht mehr der Kaffee, sondern das Kühlregal mit Milch und Jogurt:
Dass ein Handelsvertreter eines Lieferanten einen so früh am Morgen besucht, die Uhr zeigte eben noch nicht einmal eine Sieben an, habe ich bislang auch noch nie erlebt.
"
Ich bin ein Frühaufsteher", lachte er.
Na, denn …
Unser Pleiteprojekt "Salattheke":
Bestückte Salattheke
Kollege Gregor plant und veranstaltet leidenschaftlich gerne englischsprachige
Pubquiz(ze), unter anderem im benachbarten
Gastfeld. Als Testgelände für seine Quizfragen muss oft genug das Kollegium hier in der Firma herhalten, wobei ich regelmäßig bei Sport- und Kulturfragen verrecke, dafür in den Kategorien Technik und Naturwissenschaften auch selber schon einige interessante Fragen beigetragen habe.
Wer mitquizzen möchte, ist am Dienstag im
Gastfeld herzlich willkommen. Die Teilnahme kostet nichts, aber fairerweise setzt man sich da nicht hin, ohne das eine oder andere Getränk zu ordern.
Inspiriert ist der Quizname übrigens von Douglas Adams, das Plakat ist nicht nur zufällig so gestaltet wie ein entsprechendes Buchcover und das Foto von Gregors Chili-Gesichtsausdruck war vor zwölf Jahren
hier im Blog zu sehen.