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Steckdosen für die Coolbox-Regale

Der Elektriker hat an unsere gestern eingezogenen Leitungen ein paar Steckdosen angeschlossen. Zwei Drehstromanschlüsse für das große Kühlregal (Gemüse / Salate / Convenience) und zwei für das kleine (Getränke). Dazu noch eine zukünftig mit dem Marktlicht geschaltete Dose für die Beleuchtung in den beiden Geräten.

Dem Netzwerkkabel würde ich von meinem eigenen Gefühl her gerne noch eine ordentliche Anschlussdose verpassen, auch wenn die Ansage war, dass die Geräte direkt angeschlossen werden (können). Aber ein Patchkabel zwischen Dose und Gerät ist einfach eleganter.


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Comments

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Jemand on :

Mach es. Dose entfernen kannst du immer noch, wenn die Monteure das wollen.

Stefan on :

Was muss man denn an einer Kühltruhe mit Netzwerkkabel steuern? Hat die darüber die Kontrolle und Warnungen laufen, im Falle eines Ausfalls?

Theo on :

Ja, hat Björn doch schon mehrfach geschrieben ;-)

Bernd on :

Direkt anklemmen kann man, sieht halt scheiße aus.

Dose + Patchkabel ist professionell und lässt einem jegliche Flexibilität, z.B. beim Umsetzen.

Nicht der Andere on :

Klar, man könnte ja immer und überall das Verlegekabel direkt ins Gerät führen. Aber sieht halt nicht nur kacke aus und auch wenn man's weder sieht, noch die Flexibilität mittelfristig eine Rolle spielt: Wer will denn das steife Verlegekabel am Gerät haben oder gar darauf warten, daß die nicht ganz so stabile Gerätebuchse an Steifheit und Bewegung leidet?

Birger on :

Vielleicht haben die künftigen Kühltruhen ja eine LSA-Leiste? Dann wäre eine Dose echt blöd.

mop on :

Weil? Ich würde in dem Fall, auf entsprechende Kabel zurückgreifen, die beides (Stecker und LSA) können (z.B. https://www.speed-elektronik.de/Flexible-Kupfer-Patchkabel-geeignet-zum-Auflegen-auf-LSA---SID-Leisten_5966.asp)

Gäbe es also eine Abstimmung, wäre ich auf für Dose ;-)

Torsten on :

Was mich seit Tagen umtreibt, was für einen Stromanschluss hat der Markt, bzw. braucht so ein Lebensmittelgeschäft eigentlich?
Eine Wohnung ist üblicherweise so mit 30 - 35 Ampere angeschlossen, eine Hausanschluss liegt oft so bei 65 Ampere, und selbst einige Gewerbebetriebe haben oft nicht mehr.
Wenn ich aber immer diese Bilder sehe von gleich mehreren Drehstromanschlüssen die für die ganzen Kühlanlagen gebraucht werden, da fragt man sich schon was so ein Geschäft braucht, bzw. verbraucht.

Johannes on :

Ich nehme an, dass die Kühlregale nicht deswegen Drehstrom brauchen, weil sie immense Leistungen verbraten, sondern, weil sich damit die Kompressormotoren effizienter betreiben lassen als mit Einphasenstrom.

Chris_aus_B on :

Dagegen spricht Björns Ausführung oben, dass das eine (große) Kühlregal beide Drehstromanschlüsse benötigt und das andere (kleinere) zwei 'normale' Anschlüsse.
Meine Vermutung wäre jeweils 1 x Drehstrom + 1x 230V 'normal' gewesen (+ 1x 230V für beide Beleuchtungen (Strom für Beleuchtung Kühlregal B kommt aus Kühlregal A)).

Chris_aus_B on :

Und die Überwachung mit Netzanschluss muss wohl auch zusammengeschaltet sein, damit ein Anschluss reicht. (Vielleicht hatte Björn vor Monaten bei der Bestellung der Geräte dazu etwas geschrieben, ich weiß es nicht mehr.)

Peter G. on :

Hatte Björn kürzlich erst verbloggt :-)

https://www.shopblogger.de/blog/archives/20028-Lichtblick-Jahresabrechnung.html

Peter G. on :

Argh. Hälfte vergessen :-D

Mit den Zahlen kannst ja grob rechnen vermuten, wie viele Ampere so geliefert werden.

Oliver on :

Wir bauen grad Fillialen einer größeren Kette um, EVU-kommend sind 70mm² verbaut, was maximal 245A zuläßt.
Die Kältetechnik ist (für 2 TK-Zellen und 2 Kühlzellen sowie 23m Kühlregal) mit 80A + 50A (3phasig) abgesichert.
Joah, da geht schon Strom durch...

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