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Butterkuchen

Momentan probieren wir noch viele Artikel aus, die wir ins Brotregal aufnehmen können. Unter anderem haben wir Butterkuchen in 250g-Stücken dabei, der aber wohl nur am Wochenende interessant sein dürfte.

Mal gucken, wie sich das entwickelt. :-)


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Comments

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Hack Fresse on :

Wieso ist das "Mit" großgeschrieben ?

Ulli on :

Falsche Großschreibung ist der Cousin des Deppenleerzeichens.

MrX on :

Für den Preis bekommst du das auch Frisch vom Bäcker.... Fail Produkt...

Klodeckel on :

Ich will nicht unken, aber Butterkuchen ist so ziemlich das billigste Backwerk überhaupt. Und dann 6 Mark für ein 250g-Stück-Auftauware?
Kein Wunder, dass bei diesen Preisen nur der Sonnabend als Verkaufstag überhaupt in Frage kommt.

Howard on :

6 Mark? Oh Mann...

John Doe on :

Das kostet doch keine 6 Mark! Der Umrechnungsfaktor ist 1,95583, dementsprechend sind 2,99 € dann 5,85 DM - hört sich doch schon nicht mehr nach ganz so viel an ...

Servicebüro on :

Für nen Heiermann gabs damals nen 6er Bier, ne Packen Kippen und 5 Brötchen. Heutzutage nur noch billiges Backwerk.

Tobias on :

Da muss ich mich den anderen anschliessen. Den Preis finde ich schon frech. Da gibts bei fast jedem Bäcker frischen Butterkuchen sogar für weniger Geld.

SB on :

Wird Zeit, dass Cannabis legalisiert wird, dann ist das ein Selbstläufer...

Servicebüro on :

Der Experte spricht:

buttre on :

3 Euro finde ich viel für Butterkuchen, der ja bekannt für seine billige Zubereitung ist

Noch krasser ist der Preis, wenn man ihn in die seit 19 Jahren abgeschaffte DM umrechnet: 6 Mark für billig herzustellenden Butterkuchen?!

Hack Fresse on :

Von igendwas muss Jörg ja auch leben
.. uns vielen Kosten 1!!11

buttre on :

aber 6 D-Mark? Da ist er ja bald Millionär?!

HackFresse on :

Wer weiß wieviele Ladendiebe ihm den Kram vorher wegfressen. Da muss das dann so teuer sein. Aber Hauptsache "Mit".

John on :

Der Preis für 250g Butterkuchen und dann auch noch TK Ware ist eine Unverschämtheit :-O

Amsel on :

Im Gegensatz zu den Donutpreisen ist das ganz schön teuer.

T€uro on :

Mit einer Backmischung wäre sowas ganz fix selbst gemacht!

Jako on :

Gibt es dann ja hoffentlich bald, wenn der Boden endlich abgeschliffen ist. :-P

Thomas on :

Dafür erhält man tiefgekühlt ja über zwei Pfund "Kuchen". Der Strom fürs Auftauen muss in Bremen ja s**teuer sein ;-)

An alle, die dies hier kritisieren: Ja, was glaubt ihr denn, kostet das Imitatzeugs, was im Handel als Fertigprodukt Brot/Brötchen, süßes/pikantes Gebäck, Kaffee/Tee etc. angeboten wird, nur im Einkauf? :-p

Und wer den Kram kauft, schadet dank Togobechern, Plastikdeckeln, Papier-Plastik-Fett-Mischtüten, Schälchen, Einmalbesteck, Milcherzeugnis-Mischverpackungen, Zuckertüten etc. auch der Allgemeinheit (von den erhöhten Gesundheitskosten ganz abgesehen).

Brötchenknastsiedlungen sind für die Verwendung eigener Behältnisse noch prädestinierter als der Heißgetränkeausschank. Solange die Brötchenknastbetreiber trotz hoher Margen jedoch nicht spürbar für die Sauereien aufkommen müssen, ändert sich nichts. In dem Bereich könnten dennoch sehr hohe Gewinne geschrieben werden ... auch hier bräuchte man endlich eine handlungsfähige statt allein wirtschaftsbasierende EU!

SB on :

...weil Du auch gerade in diese verlogene Kerbe schlägst...

Lasst Euch von den grünen Schreihälsen nicht vor Euch hertreiben, Nachhaltigkeit sieht ganz anders aus, als von Denen propagiert!

Thomas on :

Nette Denkweise: Sind doch noch genug andere Dinge zu erledigen, dann kann ich machen, was ich will. Und "deckt" gleich ganz innovativ Dinge wie den Straßenverkehr als brandneue Mitursachen "auf".

Und wer redet hier eigentlich von Mikroplastik?

Und weshalb sollten Verursacher nicht hinreichend für die von ihnen verursachten Dinge herangezogen werden?

SB on :

Grundsätzlich gilt wie bei so Vielem das Prinzip der Verhältnismässigkeit (unter besonderer Beachtung des Paretoprinzips!).
Daneben macht es eben nur marginal Sinn, den sauberen(!) Verbrauch von Plastik etc. zu reduzieren, solange die shithole countries ihren (Plastik-)Müll megatonnenweise über die Flüsse in die Ozeane entsorgen.
Da muss angesetzt werden, um eine messbare Wirkung zu erzielen, nicht bei Strohhalmen in DE oder Kalifornien.

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