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Coolboxen-Dreiersteckdose

Wenn der Hersteller den tausenden Euros teuren steckerfertigen Kühlregalen jeweils nicht nur ein 1,5m "langes" Anschlusskabel verpasst hätte, könnte man sich den Quark mit einer Steckdosenleiste sparen, die wir trotz ausreichend installierter Steckdosen im Einsatz haben…

Ich überlege aber, ob ich mir ein paar kurze (1m) Verlängerungskabel besorge und die Geräte wie vorgesehen an den korrekten und vor allem einzeln abgesicherten Steckdosen (wozu hat man das denn erst installieren lassen?!) anschließe. Ist auf jeden Fall die schönere und sicherere Lösung.


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Comments

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Andreas on :

Geräte mit vermutlich über 1000W Leistung an einer 1€-Ikea-Steckdose? Da ist die Katastrophe vorprogrammiert. Aber diesen Pfusch kennen wir ja zur Genüge. Wenn der Chef zu geizig ist, Geld für den Fachmann auszugeben ...
Gut, dass dieses Foto für die Versicherung dokumentiert ist!

Theo on :

Sind nur 400-500 Watt, also kein Problem. Die Länge der Kabel ist allerdings wirklich ein Ärgernis. Sie reichen meist gerade von einer Ecke der Truhe bis zur Mitte - und die Kabel für's Licht sind teilweise noch kürzer. Die Beleuchtung zweier gegenüberliegender Truhen an einen Mehrfachstecker zu stöpseln, was ja wirklich unproblematisch wäre, ist fast unmöglich.

wupme on :

Da so eine Steckdosenleiste in der Regel bis 4000 Watt belastbar sein muss (250V 16A) wäre selbst das kein Problem und der LS würde auslösen bei Überlastung bevor die Dose wegschmilzt.

Tommy on :

Ja klar. Weil übliche Chinasteckdosen sowohl in Labor- als auch unfreiwilligen Tests stets die Vorschriften einhalten und niemals abrauchen würden.

wupme on :

Ikea verkauft nur Steckdosen welchen Europäischen Standards entsprechen.

Der nächste Troll bitte.

Bienenstich89 on :

Wo steht eigentlich, es handele sich um eine von Ikea verkaufte Steckdose? Warum sollte Herr Harste ausgerechnet dort Elektromaterial fürs Unternehmen einkaufen? Und egal ob da oder dort gekauft, denkst du, der Händler kontrolliert ernsthaft, ob die tollen Logos und Zettel mit der gelieferten Qualität übereinstimmen? Das in Zeiten, wo selbst Markenprodukte negativ in Erscheinung treten?

Stephan on :

kann man nicht einfach den Haus und Hof - Elektriker damit beauftragen die Anschlusskabel zu tauschen?

Sieht viel besser aus, es gibt einen Nachweis für fachgerechten Umbau und kein Kabel- und Steckdosensalat.

Alternativ könnte man den Lieferanten bitten das zu tun.

Theo on :

Soweit ich von der BG informiert bin, sind diese Mehrfachsteckdosen im gewerblichen Einsatz problematisch unter bestimmten Voraussetzungen wg. Brandschutz auch nicht erlaubt. Das könnte auch erklären warum das Kabel so kurz ist. Die Steckdose sollte gesetzlich gesehen sowieso nicht weiter weg sein ????
Is deine Bude.
Björn, mach was du willst, aber informier dich bitte bei der BG ob das so ok ist.

Theo on :

Wär vielleicht übersichtlicher, wenn Du nicht unter meinem Namen etwas Gegenteiliges schreiben würdest. Das verwirrt doch nur die Leser...

Theo on :

"Deinen" Namen tragen auch andere Menschen. Benutz DU doch nen anderen Namen *rofl*

.hiro on :

Ich kenne nur DIN VDE 0620 (Abschnitt 3.4.26): "Ortsveränderliche Mehrfachsteckdosen sind als Ersatz für eine ortsfeste Installation nicht zulässig"

NetzBlogR on :

Als wir vor einigen Tagen den neuen Bürodrucker bekamen, hat der Techniker erklärt, dass der aus versicherungstechnischen Gründen immer direkt in die Wandsteckdose gehört. Keine Verlängerung oder sogar Verteilderdose, wie wir es mit dem alten Drucker gemacht hatten.

Daher halte ich die Idee von Stephan für die gesündeste Lösung - aber vermutlich hat der Hersteller da irgendeine fiese Lösung gehabt, für die man die kompletten Geräte zerlegen muss. ????

Zeddi on :

Das ist idr. So nicht richtig.

Mehrfachsteckdosen sind geprüfte und zugelassene Erweiterungen der Elektroinstallation. Deren Max. Belastungswerte müssen natürlich eingehalten werden

Bei den meisten gewerblichen Versicherungen müssen ortsveränderliche Geräte wie diese Mehrfachsteckdosen aber alle 1-2 Jahre von einem Elektriker gecheckt werden

Details stehen aber im zweifel im Versicherungsvetrag.

Woher soll der Techniker denn wissen was eure Gebäudeversicherung vorschreibt?

wupme on :

Ersetze mal den Elektriker durch "Geschulte Person", dann wird ein Schuh draus.
Bei fast keinem dieser Prüfbetriebe die das im großen Stil machen ist ein Elektriker mit dabei wenn die kommen :-)

Sepp on :

Ich vermute mal ganz frech, dass Mehrfachsteckdosen mit Markerschmierereien (bzw. deren gew. Nutzer) keinen Prüfaufkleber vorweisen können ;-)

ednong on :

Ich würde wahrscheinlich auch den Haus- und Hofelektriker bitten, die direkt am Gerät zu verlängern, sofern der Hersteller nichts dagegen hat. Wäre die beste aller Lösungen.

Ich gebe dir Recht, da hat der Hersteller an der falschen Stelle gespart.

akbwl on :

Die Anschlusskabel sollen ja auch kein Ersatz für eine zu knapp geplante Elektroinstallation sein. Die fachmännische Installation muss bis zum Gerät gehen, nicht umgekehrt. Der nächste legt dann ein 10 m—Verlängerungskabel quer über den Biden.
Es gibt sicher irgendwelche Regelungen, die längere Kabel verbieten.

Bernd on :

Ich schließe mich im Grundgedanken dem Kommentator akbwl an.

Das kurze Anschlusskabel wird seinen Sinn haben. Frag doch mal beim Hersteller nach. Mit diesem "Problem" wirst du dort nicht der Erste sein.

wupme on :

Das Kabel ist so kurz weil der Hersteller Kabelsalat vermeiden möchte. Verlängern geht immer, aber kürzen nur schwerlich.

Oliver on :

Andere Hersteller haben ganz profan einen Kaltgeräteanschluss am Gerät und liefern ohne Anschlusskabel aus

TT on :

Bei (gewerblichen) Kühlgeräten? Welcher?

wupme on :

Das halte ich für ein Gerücht, ansonsten bitte mal einige dieser Hersteller nennen.

Mitleser on :

Die Diskussion um die Legalität der Mehrfachsteckdosen verstehe ich eher nicht, bei der 2-jährlichen Geräteprüfung hat darüber noch nie ein Elektriker gemeckert...

wupme on :

Weil es erlaubt ist, man darf sie nur nicht kaskadieren.

Nicht der Andere on :

Der Dreierstecker selbst ist nichtmal das eigentlich Problem.

Kritischer ist da schon die "selbsttragende/hängende" Unterbringung. Dort hat man's ja auch nichtmal im Blick, man wird eventuelle Schadstellen durch die Umbauung auch nicht zeitnah riechen und vor allem ist's ja auch außerhalb der Betriebszeiten unbeaufsichtigt in Betrieb.

Was aber vollkommmen indiskutabel ist, das ist das Hintereinanderschalten von Mehrfachverlängerungen. Keine Ahnung, ob man daheim im Fall des Falles versicherungsseitig ungeschoren bliebe, gewerblich aber sicher nicht.

Sepp on :

Sowas noch dreist zu zeigen... das wäre ja schon im Privathaushalt unzulässig.

Vielleicht ist der Hersteller ja mal nicht der bei Björn übliche "andere, der alles falsch/bösartig macht" und hat sich etwas dabei gedacht?

Peter G. on :

"Sowas noch dreist zu zeigen... das wäre ja schon im Privathaushalt unzulässig."

Quelle für die Aussage?

Sepp on :

Zugbelastung als "Installationskonzept", geringe Kabelführungswinkel, versteckte Installation, Kaskadierung...

wupme on :

Du hast also keine Quelle, wie zu erwarten war.

DGUV ist in Privathaushalten nicht anzuwenden.

Tommy on :

Das fliegt dir spätestens dann um die Ohren, wenn du gern Versicherungs- oder Gerätegewährleistungen in Anspruch nehmen würdest oder z.B. für die Schädigung des Nachbarn aufzukommen hast.

wupme on :

Weiterhin keine Quelle und Quark, denn das muss die Versicherung nachweisen dass dies der Auslöser war.

Grob Fahrlässig ist das nämlich leider nicht.

Der nächste Versuch bitte.

Bienenstich89 on :

Da muss ich den Vorrednern aber recht geben. - Du wirst Versicherungen beziehungsweise Gutachtern die Ursache schon nicht verheimlichen können. I.Ü. nützen einem möglicherweise nicht anwendbare Normen auch nichts, wenn die Wohnung infolge eines solchen Schrottteils abgefackelt ist, egal wer eventuell ersetzen muss. Insofern eine Sinnlosdiskussion.

Oliver on :

Woo sehr ihr nur alle die Kaskadierung der Mehrfachsteckdosen?

LeereDose on :

... und vor allem ist die Kaskadierung von Mehrfachsteckdosen nicht untersagt solange die maximale Belastbarkeit eingehalten wird.

wupme on :

Falsch das Verbot ergibt sich aus
DIN VDE 0100-410:2007-06

Eine Schleifenimpendanz von fast 3 Ohm ergibt sich teilweise bereits durch die erste Kaskade.

Kaskadierung ist nur dann zulässig wenn hier eine gesonderte Absicherung erfolgt. Was zB. bei vielen Kabeltrommeln der Fall ist, wodurch man an diese wieder eine Steckdosenleiste anschließen darf. Oder wenn genau diese Installation nochmals abgenommen und sichergestellt wird dass die Schleifenimpendanz deutlich unter 2.88 Ohm liegt

Chris_aus_B on :

Hat jemand Zahlen/Statistiken, wieviele Brände mit Strom als Ursache von der Verkabelung ausgehen und wieviele von (defekten?) Geräten?

Supporthotline on :

Kannst ja mal mit dem Suchbegriff "Ursachenstatistik Brandschäden" anfangen. Berichte!

10. Februar 2019 on :

Wenn man sich die hier im Kommentarbereich versammelte Kompetenz so durchliest, wäre es wahrscheinlich am besten, du rüstest die Kühltruhen auf Batteriebetrieb um, bevor die Gewerbeaufsicht und der VDE gemeinsam deinen Kopf fordern.

Bestimmt kann auch einer der Experten hier erklären, wie man mit zwei AA-Batterien ca 3 Monate auskommt, wenn man es nur richtig macht.

Peter G. on :

3 Monate? Ich schaffe 13 Monate mit einer fast leeren CR2032!!!!!11elf

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