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FZG-Schrott

Mit bislang nur 4 Euro (wir wollen auf 5 erhöhen) pro Tag und Festzeltgarnitur, ist die Verleihgebühr bei uns nicht sehr hoch. Entsprechend oft sind die Sets im Einsatz und genau sehen sie auch nach einer Weile aus.

Nun haben wir mal zwei neue Bierzeltgarnituren besorgt und mehrere alte Bänke und einen Tisch ausgemustert und auch schon zerlegt. (Metall zu Altmetall, Holz zu Sperrmüll)

Auf dem Foto nur zu erahnen: Der Tisch (rechts im Bild) ist auf der vollen Länge von 2,20 Meter in der Mitte durchgebrochen. Da fragt man sich ja, wer das Ding so misshandelt hat und wie man das hinbekommt. (Und nebenbei frage ich mich auch, wer den hier mal so von einem Kunden zurückgenommen hat, aber das werde ich wohl nie mehr herausfinden …)


Jedes Jahr früher oder so …

Während vereinzelte Discounter schon seit zwei Wochen die Weihnachtsware, aka Herbestgebäck oder nennt es doch wie ihr wollt in den Läden stehen haben, sind wir wie immer etwas später dran – aber auch bei uns gibt es nun seit gestern die ersten Lebkuchen, Stollen und Spekulatius.

Denkt immer dran, jetzt sind sie noch schön frisch. :-)


Der Maggi-Fridolin

Eine etwa 60 Jahre alte Maggi-Werbung und Hühnersuppe, für die kein Huhn geschlachtet werden muss; naja, zumindest nicht mehr zu Hause durch einen selber.

Der Maggi-Fridolin hätte heute wohl keine Chance mehr. :-)


Nähgarnentwendung

Ich staune nicht mal mehr und rege mich auch nicht mehr auf. Aber ich wundere mich auch nach den vielen Jahren noch immer wieder darüber, dass Leute solche augenscheinlich belanglosen Kleinigkeiten wie Nähgarn klauen …


0 Bremen

Ich würde das jetzt nicht mutwillig ausprobieren, schon gar nicht bei wichtigen Postsendungen, aber ein Werbebrief einer privaten Parkwächter-Firma, die in meiner Adresse die Postleitzahl "0" eingetragen hatte, kam hier auch erfolgreich an.

Bleibt aber lieber bei der 28201. :-)


V Sinne Gin

Vor einer Weile kontaktierte mich eine mir unbekannte Firma aus dem Schwarzwald, die Gin in unterschiedlichen Variationen produziert. "Fünf Sinne" (V Sinne) heißt das Produkt und ich bot an, es zu versuchen – aber nur in kleinsten Mengen. Bei einem Verkaufspreis von immerhin 35, bzw. 37 Euro pro Halbliterflasche, wollte ich mir nicht gleich die Ware kartonweise hier hinstellen.
So stehen jetzt jeweils eine Flasche Gin und Gin mit Himbeere hier in der Vitrine und warten auf Kunden, die die preisgekrönten Spirituosen zu schätzen wissen. :-D


Lustige Strichcodes – 227

Fundstück und Zusendung von Blogleser Jonathan, der diesen Strichcode auf einer Packung Zartbitterschokolade unserer Edeka-g&g-Eigenmarke entdeckt hat.

Was dieses tropfenähnliche Gebilde jedoch darstellen soll, hat sich uns allen nicht wirklich erschlossen. Vielleicht die Schokoladenmasse in der Conche oder der in dieser Sorte nicht vorhandene Schluck Milch? :-D


Nur 300 Euro im Monat

Eine Firma, die auf Elektrofahrzeugen mobile, digitale Werbung vermarktet, hat mich kontaktiert und wollte nach einigen Tagen Bedenkzeit wissen, ob ich mir dieses fantastische Angebot entgehen lassen möchte. Ich bejahte, denn so richtig überzeugt hat mich deren System nicht.

Der Anrufer versuchte, mich mit dem Preis zu ködern: "300 Euro im Monat, das ist doch nicht viel Geld." – aber das ist ja immer relativ zu sehen. Ich zahle hier monatlich knapp 30.000 Euro an Gehältern aus, aber dafür bekomme ich einen sichtbaren Gegenwert, nämlich die wertvolle Arbeit meiner Mitarbeiter. 300 Euro, gerade mal ein Prozent von diesen Kosten, mögen dagegen wirklich nicht viel Geld sein. Aber für diese 300 Euro bekomme ich etwa 300 mäßig sichtbare und vermutlich kaum beachtete Einblendungen auf einem an einer Fahrzeugwand montierten Display.

Wenn ich das Geld einfach für irgendwelchen privaten Firlefanz ausgebe, habe ich möglicherweise eine Handvoll weniger Kunden im Laden, aber ganz sicher das bessere Gefühl dabei. :-D

Windows-7-Lizenzen im Edeka

An unserem Ständer mit den Gutscheinen und Guthaben-Karten haben wir seit einer Weile auch einen Bereich von Lizengo. Ist mir nun erst aufgefallen, was wir da so haben. Aktuell Softwarelizenzen für Microsoft Office (kauft sowas mal eben jemand für knapp 200 Euro im Supermarkt?) und, das war auch der Auslöser für diesen Blogeintrag, Windows 7.

Windows 7 war klasse, ich habe es geliebt – aber da ist in ein paar Monaten offiziell Feierabend. Wer kauft da jetzt denn noch originale Lizenzen für dieses OS? Einige Profis vielleicht, die das System für bestimmte Anwendungen brauchen und denen weitere Pflege völlig egal ist, aber kaufen die sowas im Edeka?

Hmm …




Ramponierte Sydney-Truhe

Die nächsten beiden Sydney-Tiefkühltruhen, die hier im Alltag gelitten haben und momentan mit ziemlich üblen Beschädigungen hier im Laden stehen.

Die linke der beiden Truhen mit Gebäck und Kuchen muss zwei Schläge abbekommen haben (Rollcontainer dagegen gefahren?), so dass trotz der Stoßleiste auch hier zwei Stücke des Gehäuses weggebrochen sind. Im Gegensatz zu der abgebrochenen Ecke an der Pommes-Truhe, sind diese beiden Stücke aber noch vorhanden und lassen sich bestimmt irgendwie wieder festkleben. Ärgerlich ist das aber allemal.







Auch ärgerlich ist der Schaden an der anderen Kuchen-Truhe. Dort ist vermutlich unser Getränke-Lieferant mit seinem mit einer Palette beladenen Elektrohubwagen an der Stoßleiste entlanggeschrabbt. Die ist zwar nur geklebt und lässt sich deswegen als Verschleißteil zwar relativ problemlos austauschen, aber einerseits kostet auch das wieder Geld und andererseits sieht es bis dahin einfach scheiße aus. :-(


Deutsches mehrkörniges Landbrot

Japanischer Asiatischer Werbespot für deutsches mehrkörniges Landbrot. Sag noch mal einer, Brotwerbung sei trist. Aber für eine japanische Werbung ist der Spot ja eigentlich sogar noch ausgesprochen harmlos.

Mit diesem Schmankerl entlasse ich euch ins Wochenende. :-)


Neue Kamera an der Kasse

Seit gestern haben wir auch an der Kasse zwei neue Kameras. Endlich können wir Geldscheine nicht nur an der Farbe unterscheiden ("der leuchtet pink" (10 €), "der leuchtet braun" (50 €)), sondern können sogar die Beschriftung der Scheine erkennen und sogar schon in Maßen einzelne Münzen unterscheiden

Wenn jetzt mal wieder versehentlich (oder durchaus auch mit betrügerischer Absicht mutwillig) jemand behauptet, eine größere Banknote gegeben zu haben, als meine Mitarbeiter/innen eingegeben hat, lässt sich das ab sofort zweifelsfrei herausfinden.

(Im Original natürlich wieder mal deutlich bessere Qualität als das kleine Bild hier im Blog aus dem Screenshot heraus mit Jpeg-Kompression verunstaltet.)


Auftrag für die neue Treppe

Das hier wird in ein paar Wochen die neue Treppe für den noch zu schaffenden Notausgang hier im Markt. Der Auftrag ist erteilt, nächste Woche wird genau Maß genommen und dann kann es auch schon losgehen. :-)

Auszug aus dem Angebot

Gut gemeinte Pfandspende

Eine Frau hatte eine größere Menge Leergut, dabei waren unter anderem auch viele zerdrückte und klebrige Einwegflaschen und Dosen. Dies führte dazu, dass der Automat mehrmals die Annahme abbrach und jeweils einen Bon über die bis dahin aufgelaufene Summe ausdruckte. Diese legte sie säuberlich gestapelt auf die kleine Fensterbank neben dem Automaten.

Am Schluss wandte sie sich an einen Kollegen im Lager, damit dieser ihr die Gebinde, die Traudl komplett verweigert hatte, händisch abnehmen konnte. Die gesammelten Bons ließ sie in dem Moment vor dem Fenster liegen.

Während sie nun mit dem Rücken zum Automaten an der Lagertür wartete, kam ein anderer Kunde daher, der Leergut abgeben wollte. Als er mit allem fertig war, entdeckte er vor den Glasbausteinen die augenscheinlich vergessenen Leergutbons. Da er sie dort nicht einfach liegen lassen wollte, aber den Anstand besaß, sie nicht selber einzustecken, stopfte er die Bons in unsere Pfandspendenbox, drehte sich um und ging. Während er noch in der Nähe der Leergutannahme war, vermisste die Frau schon ihre gesammelten Werke.

Glücklicherweise klärte sich das schnell auf und anhand der auf die Pfandbons aufgedruckten Uhrzeiten ließen sich auch die fälschlicherweise gespendeten Bons schnell wieder aus der Sammlung heraussieben.