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Vierte Wand, erstes Drittel

Wir nähern uns dem Ende der Abbrucharbeiten unserer alten Nebenräume. Die letzte Wand (hinter dem Wurst-Kühlregal und den Eiern) ist mittlerweile auch schon fast weg. Dann fehlen noch ein paar Quadratmeter Fliesen an der Außenwand und dann wird erst mal aufgeräumt.

In zwei Wochen kommen übrigens die Handwerker und dann wird es wieder wohnlich. :-)


Weg sind 3/3 der 3. Wand

Da schau her … Da klopft man nur mal eben schnell eine Wand weg und dann findet man dahinter wie zufällig ein komplettes Kühlregal. Ist ja fast so, wie zu Hause mal das Sofa von der Wand wegrücken. :-)


Weg ist 1/3 der 3. Wand

Wie gesagt, das reine Lösen der Kalksandsteine ist relativ schnell gemacht. Nach nur einer Stunde ist schon das obere Drittel der Wand hinter dem Kühlregal abgetragen.

Den Schutt müssen wir leider erst mal im Gebäude lagern, da mein Auto in der Inspektion ist und der Anhänger voll auf dem Hof steht. Jedoch hege ich die Hoffnung, den Wagen heute Abend oder morgen Vormittag noch wiederzubekommen, um dann eine große Entsorgungsorgie starten zu können …


Ja, wo ist sie denn?

Irgendwo auf diesem Bild versteckt sich meine Süße. :-)

(Erstes Loch in der Wand hinter dem Bio-Kühlregal. Der Anfang ist immer schwer, hinterher die einzelnen Steine zu lösen, macht definitiv mehr Spaß und weniger Dreck.)


Noch mehr Plane

An der kurzen Wand über dem Bio-Kühlregal haben wir nun schon einige Dinge abgebaut. Vor allem die Deko-Artikel, die auf dem Regal standen, aber auch diese rot-weißen Deko-Bretter, die den kompletten Laden einst einrahmten (links am Bild noch zu sehen).



Ein paar Minuten später waren auch die restlichen Wände unseres Abbruchprojekts hinter der blauen Plane verschwunden. Morgen wird weiter geklopft und zerlegt …


Wand ohne Boiler

So sieht die Wand in unserer alten Brötchenküche ohne Waschbecken und den dicken Boiler aus. Nun mussten wir nur noch die Folie aufhängen, um den Laden vor Staub und Dreck zu schützen und dann kann's eigentlich losgehen:


web/cms/de/3068482/home/datenschutz/

Werbebrief einer RWE-Tochtergesellschaft.

1. Der Text liest sich kurioserweise so, als ob wir schon immer in Kontakt standen. Aber ich habe keine Ahnung, was "Innogy" überhaupt für ein Laden ist und zu tun hatte ich mit denen bislang exakt gar nichts. Auf der zweiten Seite war der entsprechende Vordruck zu finden, auf dem ich diversen Kontaktaufnahmen zustimmen konnte.

2. Wer ist nur auf die Idee gekommen, diesen langen Link da abzudrucken? :-D


Lüftungskanal-Deckel

Zwischendurch haben wir zur Entspannung noch die Abdeckung über dem Lüftungskanal abgeschraubt. Guckt man darunter in die Dachkonstruktion? Ist dort die geschlossene Strohputzdecke? Andere Überraschungen, die wir lieber nicht gehabt hätten?

Nein, alles gut. Damit können wir arbeiten:


Aggressiver Kaffeevertrieb

Werbeanruf einer Firma, die uns "Kaffee für die Mitarbeiter" andrehen wollte. Brauchen wir als Supermarkt ja un-be-ding von einem überteuerten Drittanbieter. :-D

Bei Tellows ist die Nummer mit 7 bewertet und damit direkt noch während des Anrufs von mir in die Sperrliste der Fritzbox verbannt worden…

Screenshot Fritz.Box-Oberfläche

Freitag Termin mit dem Bauunternehmer

Freitag Vormittag haben wir den Termin mit unserem Bauingenieur, um die weiteren Schritte hier vor Ort zu besprechen. Der neue Notausgang muss gebaut, die Wände verputzt und der neue Fußboden gelegt werden.

Besonders der Fußboden wird noch spannend, denn ein wesentlicher Teil dafür steht seit Ende 2017 bei mir in der Halle. Wie bekommen wir die ersten 1,5 Tonnen der Betonwerksteine heil und ohne große Mühe in die Neustadt? Keine Ahnung. Hätte ich dort einen Gabelstapler, hätte ich einfach jeweils eine Palette auf meinen Anhänger stellen können. Habe ich aber nicht, also wird es wohl darauf hinauslaufen, dass wir die Dinger irgendwie mehr oder weniger lose in den Kofferraum des Autos stapeln und mehrmals hin und her fahren …

Ich liebe den Euro dafür …

Letzten Samstag war im Weser Kurier übrigens ein Artikel über den Euro und die D-Mark zu finden. Eine Weile davor hatte ich ein längeres Telefongespräch mit einem Redakteur zu dem Thema, unter anderem ging es darum, dass wir hier ja immer noch D-Mark annehmen. Ob ich die Mark vermissen würde, war eine der Fragen. Nein, eigentlich nicht – und eine Aussage von mir, was ich am Euro so toll finde, hat es fett als Zitat zwischen die Zeilen des Artikels geschafft. :-)


Waschbecken-Deinstallation

In unserer alten Brötchenküche hat sich heute Nachmittag noch mehr getan. Wir haben bereits angefangen, die beiden Waschbecken und die Heißwassergeräte zu demontieren. Besonders der große Boiler mit seinen über 100 Litern Inhalt war spannend, da er ohne Druck durch das Frischwasser nur im Zeitlupentempo leer laufen wollte.

Morgen geht es an der Stelle weiter. Anschließend folgt noch der alte Lüftungskanal am oberen Ende der Wand und dann wird es eigentlich auch schon Zeit für die nächsten grobschlächtigeren Tätigkeiten. :-)


Schnappschuss aus dem (Kriech-) Keller

Als wir heute Mittag mit dem Klempner Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik durch den Keller gekrabbelt sind, ist zwischendurch noch dieses Foto entstanden. Es ist immer wieder schwierig, Außenstehenden die Räumlichkeiten dort unten zu beschreiben, aber diese Ansicht ist ziemlich bezeichnend. Einzelne Räume, die mit kleinen Durchgängen verbunden sind, nicht annähernd Stehhöhe, aber überall Leitungen und Rohre, die den Hindernislauf noch vervollständigen.

Irgendwann vielleicht werden wir dort mal Ordnung schaffen. Überflüssige Installationen entfernen, Schutt und Müll entsorgen. Aber das kann vielleicht später auch mal die Juniorchefin angehen. :-P